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3D-Bilder selbst machen
3D-Bilder und -Filme sind wieder schwer in – und das ist eine Steilvorlage für die Medienpädagogik. Denn die Herstellung von 3D-Fotos macht Spaß und animiert zur Auseinandersetzung mit Fotografie, Bildbearbeitung und Hintergrundwissen. Und, das habe ich gerade auf dem mb21 gelernt, das muss nicht unbedingt im Workshop passieren, sondern ist auch ein schönes Angebot für Messen oder offene Angebote.
Aber wie gehts? Den ganzen Beitrag lesen
Geteiltes Leid ist halbes Leid…
…das gilt auch für Rechner: Final Cut Compressor, das Umwandlungs- und Berechnungsprogramm, auch in der Medienpädagogik wichtig bspw. beim DVD-Mastering, kann die Rechenlast per „Auto Cluster“ auf mehrere Computer verteilen, die sich im gleichen lokalen Netzwerk befinden. Wie das genau geht erklärt die MacWelt in einem kurzen Video.
Mit Quicktime und Codecs auf Du und Du
Wer bei medienpädagogischen Videoprojekten und außerhalb mit Film-/Videomedien zu tun hat (sowohl auf dem Mac wie auch unter Windows), sollte unbedingt Quicktime 7 Pro nutzen. Die gut 30 Euro für das Upgrade sind gut angelegt, denn damit ist die Konvertierung aus und in alle denkbaren Formate überhaupt kein Problem mehr. Mehr als einmal hat mir das mein Projekt gerettet.
Schnell ist mensch aber von den Möglichkeiten von Quicktime überfordert: Exportieren, Senden, Internetstream, Handy, iPhone, Youtube, Codecs – die Features sind fast unerschöpflich. Die MacWelt bringt Ordnung in dieses Dickicht und hat ein kleines Tutorial erstellt, das erklärt, wie Quicktime aufgebaut ist, welche Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten es bietet, wie mensch Filme schneiden kann und vor allem, wie mensch in welches Format und für welches Medium am besten exportiert. Sehr anschaulich, sehr klar, sehr zu empfehlen.
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #7: Stopmotion und Animationsfilme mit iStopMotion
Während unseres Praxistages im September haben wir an zwei “Liegevideos” gearbeitet. Die Kettensägenjonglage ist hierbei im Stopmotion-Verfahren mit der Software iStopMotion aufgenommen worden. Wie damals angekündigt folgt nun ein Screencast über die Grundfunktionen und den ersten Arbeitsschritten. Das Programm kostet zwar in der Basis Variante 45 EUR, ist nur für den Mac erhältlich, dennoch so innovativ und einfach in der Bedienung, dass es hier unbedingt vorgestellt werden muss.
Tutorials zu HTML, CSS & Co.
Einmal mehr kommt hier ein Link zu HTML/CSS/Javascript/PHP/MySQL/Ajax-Tutorials, diesmal in Deutsch und ganz gut für den Einsatz auch in der Jugendarbeit abgestimmt: Via Andreas Roth bin ich auf die Tutorials von Peter Kropff gestoßen, in denen er gute Einführungen und HowTos für die sechs Bereiche gibt, die viele Aspekte berücksichtigen und meiner Meinung nach auch für Jugendliche und damit für medienpädagogische Projekte geeignet sind.
Materialien für die Trickfilmarbeit
Trickfilmarbeit ist und bleibt eine sehr schöne, kreative, anschauliche Methode für medienpädagogische Projekte. Ein Grund mehr, warum auch MedienpädagogInnen auf diesem Feld nicht auslernen sollten. Durch Sandra Merker bin ich auf zwei weitere gute Materialien für Trickfilmprojekte gestoßen: Bei BIBER hat die Autorin eine anschauliche Projektbeschreibung veöffentlicht mit guten Praxistipps zu Ablauf und Durchführung. Sehr interessant finde ich dort insbesondere ein Rezept für eine eigene Knetmasse. Gerade für Projekte mit Kindern sehr geeignet und sicher besser als gekauft.
Außerdem ist dort ein Link auf das Trickfilm-Handbuch des BJF zu finden. Auch dort finden sich sehr schöne Methoden, Tricks, Anleitungen und Praxistipps für die medienpädagogische Arbeit mit dem Medium. Schon früher hier gepostet, aber weiterhin nicht zu vergessen ist natürlich das Trickboxx-Handbuch.
Materialien für Audioarbeit mit Kindern
Gerade für Kinder sind Hörmedien wichtiger Teil ihrer Lebenswelt – und entsprechend groß sind auch die Anknüpfungspunkte für medienpädagogische Audioprojekte. Wer in die aktive Audioarbeit mit der Zielgruppe einsteigen möchte, bekommt nun neue Materialien an die Hand: Die Landeszentrale für Medien NRW hat eine kostenlose Lern-CD herausgegeben, mit der Kinder für das Hören sensibilisiert werden sollen und die auch für die Jugendarbeit geeignet ist. Und bei BIBER hat Elisabeth Schallhart eine kleine Methodensammlung publiziert, die neben dem Einstieg in die Audioarbeit gleich auch noch eine kleine Einführung in das Programm Audacity ist.
Internetrecherche leicht gemacht
Internetrecherche ist ein wichtiger Inhalt nicht nur von medienpädagogischen Internetprojekten, sondern auch ein wichtiges Thema in Internetcafés in Jugendzentren. Gute Materialien hierzu sind also teuer. Mandy Schiefner hat mich auf gleich zwei Quellen aufmerksam gemacht, die eine gute Einführung ins Thema bieten: einmal CommonCraft, die eins ihrer berühmten Videos gemacht haben, zum Anderen auf eine Informationsbroschüre von mekonet zu Strategien der Internetrecherche.
Screencasting: Anleitung, Hilfe und Programme
Screencasts werden, in und ausserhalb medienpädagogischer Arbeit, immer beliebter. Sie sind (technisch gesehen) einfach zu produzieren und bieten, in Punkto Visualisierung, enorme Vorteile gegenüber schriftlichen Anleitungen.
Aber genau wie bei allen anderen Publikationen gibt es gute und weniger gute Screencasts. Es gibt eben mehr zu bedenken als die Frage nach der richtigen Software.
Zielgruppe, Länge, Gestaltung und Aufbau des Inhaltes, etc. sind zusätzliche Faktoren, die berücksichtigt werden sollten.
Genau zu diesem Thema haben wir einen interessanten Beitrag gefunden, der als (leider englischsprachiger) Einstieg für alle eine Hilfe sein kann, die sich mit dem Thema Screencasting beschäftigen wollen oder müssen.
Medienpädagogik-Praxistag 1.0: Liegevideo
Wir haben uns vor kurzem zu dritt getroffen um gemeinsam Liegevideos zu drehen und dabei auszuprobieren, ob das „Genre“ für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist und um persönlich erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Hier schreiben wir unsere Erkenntnisse auf und versuchen damit eine Anleitung/ein HowTo zur Verfügung zu stellen. Unsere Beispielfilme sind hier und hier zu sehen und am Ende dieses Artikels.
