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Online-Kurs: Making mit Kindern – Einführung – Teil 1/7

In der ersten Einheit des Online-Kurses „Making. Kreatives digitales Gestalten und Experimentieren mit Kindern“ gibt es zunächst einmal eine Einführung ins Thema Maker-Bewegung, Begriffe wie Fablabs, Personen wir Seymour Papert und der Theorie des Konstruktionismus. Und man sieht ganz nebenbei, wie so ein Makerspace für Kinder aussehen kann.

Um das geht’s Einführung zum Making
Zielsetzung Grundbegriffe und Hintergründe zur Maker-Bewegung kennenlernen
Einheit Teil 1/7 des Online-Kurses
Der Kurs Die siebenteilige Kurs “ „Making. Kreatives digitales Gestalten und Experimentieren mit Kindern“ ist eine Einführung in unterschiedliche Making-Werkzeuge und -Aktivitäten für Kinder in der Schule und Freizeit. Der Kurs stellt dabei ausgewählte Werkzeuge der Making-Bewegung vor, gibt konkrete Beispiele für ihren Einsatz, nennt Herausforderungen und gibt Tipps für die Umsetzung. Der Kurs wendet sich dabei explizit an Einsteiger/innen, d.h. Personen, die selbst bisher noch keine Erfahrungen mit den Werkzeugen haben. Mehr zum Hintergrund am Ende des Beitrags.

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Sandra Schön Kurzbio
ist Senior Researcher bei Salzburg Research (Abt. InnovationLab), leitet regelmäßige Praxisprojekte beim BIMS e.V., studierte Pädagogik, Psychologie und Informatik an der LMU München (M.A./Dr. phil.). Interessensschwerpunkte: Offene Bildungsressourcen (OER), Lernvideos, Videoarbeit, Maker Movement, Partizipation. Mehr im Weblog: http://sandra-schoen.de.

Apropos innovativ – ‚Mirror’s Edge‘ ab heute auch für PC

Genremix ist ja mittlerweile schon ein alter Hut. Die Mischung aus Jump’n Run und First Person Shooter hat man jedoch auch nicht alle Tage. Aber dieser Umstand allein ist nicht die Innovation um die es bei Mirror’s Edge geht. Noch viel spannender ist die Umsetzen dieser Mischung in einer urbanen zeitgemäßen Umgebung, in welcher der Spieler von Hausdach zu Hausdach, von Vorsprung zu Vorsprung oder auch schon mal von einem Hausdach auf einen Kran springen muss – möglichst schnell und sicher. Das kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Genau, das erinnerst sehr stark an ‚Parkour‚. Für die Aktiven ist Parkour mehr als Sport – sie nennen es eine Art Lebensphilosophie, welche zugegebenermaßen bestimmte sportliche Voraussetzungen beim Traceur einfordert.

Wäre es nun nicht spannend die Schnittmenge zwischen Realität und Spiel medienpädagogisch zu nutzen? Den ganzen Beitrag lesen

Gerrit Neundorf Kurzbio
studierte in Leipzig und in Darmstadt Sozialpädagogik, wo er u.a. durch Prof. Dr. Franz-Josef Röll von der Medienpädagogik infiziert wurde. Von 2002 bis Mai 2009 war er als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst Thüringen e.V. angestellt und betreute dort mehrere landesweite Projekte. Seit 2007 ist er einer der Leiter des Instituts für Computerspiel - Spawnpoint. Für das Land Thüringen ist er seit 2011 als Jugendschutzsachverständige bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) tätig.

Medienpädagogik-Praxistag 1.0: Liegevideo

Wir haben uns vor kurzem zu dritt getroffen um gemeinsam Liegevideos zu drehen und dabei auszuprobieren, ob das „Genre“ für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist und um persönlich erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Hier schreiben wir unsere Erkenntnisse auf und versuchen damit eine Anleitung/ein HowTo zur Verfügung zu stellen. Unsere Beispielfilme sind hier und hier zu sehen und am Ende dieses Artikels.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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