#mppb19 – Praxiscamp 2019 – Save the date!

Hurra, der Termin steht fest und das Medienpädagogik – Praxiscamp geht auf Reisen. Nachdem wir drei Jahre hintereinander in Mainz zu Gast sein durften, geht das Praxiscamp 2019 auf Reisen.

Wir gastieren am 05. auf 06. September 2019 in Leipzig.

Vielen Dank schon mal an alle, die das möglich gemacht haben und die sich in der Vorbereitung engagieren.

Wir hoffen aber auch auf viele Teilnehmer*innen, die ein medienpädagogisches BarCamp so toll finden wie wir. Sobald wir mehr Infos zur Anmeldung im Barcamptool haben, werden wir sie veröffentlichen. Das wird aber erst im neuen Jahr der Fall sein.

Bis dahin schon mal Termin in den Kalender eintragen und weitererzählen und in den alten Praxiscamps #mppb10#mppb17, #mppb18 noch mal nachlesen, was es da so an Sessions gab. Vielleicht macht das schon mal Lust auf Leipzig!

Lambert Zumbrägel Kurzbio
Jahrgang 1966, Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge aus Würzburg. Seit 1992 in der Jugendarbeit, seit 2008 Medienfachberater beim Bezirksjugendring in Unterfranken.
Verfasst am 11.12.2018

Neue Ideen für den Medieneinsatz

Screenshot von digitallearninglab.de

Das „digital.learning.lab“ liefert anregende Tipps für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht und in der außerschulischen Medienpädagogik. Das neue Portal aus Hamburg versteht sich als „Online-Kompetenzzentrum“, das nützliche Tools und Trends vorstellt sowie innovative, frei lizenzierte Unterrichtsmaterialien bereithält. Den ganzen Beitrag lesen

Björn Friedrich Kurzbio
Björn Friedrich arbeitet als Medienpädagoge im SIN - Studio im Netz, München, mit den Schwerpunkten Social Media, mobile Anwendungen und Games. Daneben ist er als Referent für Vorträge und Fortbildungen tätig. Zusammen mit Tobias Albers-Heinemann veröffentlichte er mehrere Elternratgeber, zuletzt im August 2018 "Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram & Co." (O'Reilly Verlag, Köln).

Robotik im Jugendzentrum – Testbericht

Foto: Lambert Zumbrägel

Roboter und Programmierung hält auch Einzug in die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nun ist das ein mitunter teurer Spaß. Daher macht es einfach mal Sinn hinzuschauen, was sich da auf dem Markt tummelt und womit man gut arbeiten kann.

Im Projekt Bits&Bytes des Bezirksjugendrings Unterfranken, welches von der „Ich kann was!“ Intitiative der Deutschen Telekomstiftung und dem Bezirk Unterfranken gefördert wurde, haben wir verschiedene Roboter ausprobiert und möchten unsere Erfahrungen hier gerne teilen. Dabei sind wir bewusst in Jugendzentren, um zu schauen, ob dort die Thematik auch einen Platz hat. Hier geht es oft überhaupt mal Zugänge der Kids zur Thematik und der Programmieren zu finden. Unser Werkstätten sind Kurzeinsätze von ein oder zwei Tagen, dann sind wir wieder weg. Es geht also darum schnell einen Einstieg zu finden und Lust auf mehr zu machen. Damit es nachhaltig wird, sollten die Roboter zur Weiterarbeit vor Ort bleiben und Potential für die Weiterarbeit haben.

Voraussetzungen im Bits&Bytes Projekt zusammengefasst:

  • die Kinder sind in der Regel Programmier-Anfänger – ab und zu sind auch „Nerds“ dabei.
  • Alter 8 – 16 Jahre
  • offener Betrieb oder Ferienprogramm
  • der Roboter soll nach unserem Besuch im Jugendzentrum verbleiben, damit die Kids damit weiterarbeiten können.

Wir haben drei Roboter getestet:

den mBot von makeblock

den Ozobot Bit

den Lego Mindstorm

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Lambert Zumbrägel Kurzbio
Jahrgang 1966, Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge aus Würzburg. Seit 1992 in der Jugendarbeit, seit 2008 Medienfachberater beim Bezirksjugendring in Unterfranken.

Digitalisierung mit der Maus

Die Sendung mit der Maus, Die Maus, Copyright: WDR/Trickstudio Lutterbeck
WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN Die Sendung mit der Maus - Die Maus Die Sendung mit der Maus - Die Maus, Sonntags um 09:30 Uhr im Ersten.

Die Sendung mit der Maus zur Digitalisierung: Ein Online-Angebot des WDR mit der beliebten Maus-Figur bietet interaktive und unterhaltende Inhalte zu 360 Grad Kameras, zum Binärcodes und Pixel verstehen und Programmieren lernen. Dazu gehört die eigene Programmierumgebung „Programmieren mit der Maus“. Das Angebot ist auch für die medienpädagogische Arbeit interessant.

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Hannah Bunke-Emden Kurzbio
Hannah Bunke-Emden studiert Kommunikations- und Medienwissenschaft im Master mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Leipzig. Sie hat erste Erfahrungen mit Workshops an Schulen und in der Projektarbeit mit Jugendlichen.

Die Ergebnisse unserer Leser*innen-Umfrage

Antworten auf die Frage „Mit welchen drei Eigenschaften würdest Du den Praxisblog beschreiben?“

Wir wollten in den vergangenen Wochen von euch wissen, wie euch der Medienpädagogik-Praxis-Blog gefällt, was ihr von uns erwartet und welche Verbesserungsvorschläge ihr an uns habt. 86 Personen haben sich beteiligt, vielen Dank dafür! Die Ergebnisse dieser Umfrage möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Voilà!

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Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.

websektor.ch – ein Schatz für Medienbildung in der Schule

Auch wenn sich der Blog vorwiegend an die Medienpädagogik in der außerschulischen Arbeit richtet, möchten wir die ein oder andere Seite, die sich gezielt an Kolleg*innen in der Schule, richtet nicht außen vor lassen. Vor allem, wenn sich der Schweizer Lehrer Jussi Fritschi so unglaublich fleißig durch die endlosen Welten von Apps und Software geklickt, diese für den schulischen Einsatz auf seiner Seite websektor.ch bewertet und kategorisiert hat.

Er ist zwar Apple User, aber viele Programme finden sich auch in anderen Betriebssystemen wieder. (Ansonsten empfehlen wir einfach mal Alternativto.net zu benutzen.) Neben einer reinen App-Auflistung, greift er viele Medienbildungsthemen und -kompetenzen auf, gibt kurz und knapp Infos und verweist auf Apps, mit denen das Thema behandelbar ist. Auch Hardewarehandhabung und fertige Lerninhalte wie Videos sind auf seiner Seite gelistet.

Vor allem der sehr einfache und logische Aufbau der Seite, mit guten Suchinstrumenten macht das Stöbern und finden leicht. Dafür, dass er seine Ergebnisse mit uns teilt gebührt ihm schon mal ein dickes Dankeschön! Für alle, die in der Schule (oder auch außerhalb)  mit iPads arbeiten, ist die Seite in jedem Falle einen Besuch wert. Seine zweite Seite Lernkiosk richtet sich dann an die Schüler*innen – und sucht Mitaktivisten. Vielleicht hat ja wer Lust nach dem Besuch der Seiten.

Lambert Zumbrägel Kurzbio
Jahrgang 1966, Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge aus Würzburg. Seit 1992 in der Jugendarbeit, seit 2008 Medienfachberater beim Bezirksjugendring in Unterfranken.
Verfasst am 06.11.2018
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#BreakoutEdu – Der medienpädagogische Escape Room

Diese Schatziste soll im Team geöffnet werden.
Mittels eines Hasps kann die Schatzkiste mit biszu 6 Schlössern verschlossen werden.

Escape Rooms wachsen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Als Gruppenerlebnis und teambildende Maßnahme von Firmen wie von privaten Gruppen gerne genutzt, kann man sich dort einsperren lassen. Eingebettet in eine Rahmengeschichte müssen Hinweise gefunden und Rätsel gelöst werden, um eine bestimmte Mission zu erfüllen und den Raum verlassen zu können. Mit Medienpädagogik haben diese Escape Rooms auf den ersten Blick aber eher nichts zu tun. Oder vielleicht doch? Den ganzen Beitrag lesen

Verena Knoblauch Kurzbio
Verena Knoblauch ist Grundschullehrerin und und Medienpädagogin und arbeitet an der Friedrich-Staedtler-Grundschule Nürnberg. Gemeinsam mit einer Kollegin plante sie vor über 3 Jahren die Einführung von zwei Tabletklassen und etablierte diese an der Schule. Als Klassleitung in den Klassen 3 und 4 erprobt sie Unterrichtsideen mit digitalen Medien und entwickelt sie weiter. Außerdem ist sie Korrdinatorin für digitale Bildung in Nürnberg. Verena Knoblauch ist in der Lehrerfortbildung tätig und bietet Vorträge und Workshops zum Thema Lernen mit digitalen Medien an. Twitter: @VerenaKnoblauch

Kostenlose DSGVO-Broschüre für Kinder-Onlineangebote

Broschüre „Kinderseiten und DSGVO: Das geht gut!“ (Cover-Ausschnitt)

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – ein Wort, das bei Vielen Fragen aufwirft, sehr oft auch Verunsicherung und Besorgnis hervorruft. Die FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V.) hat sich diesem Thema angenommen und die Broschüre „Kinderseiten und DSGVO: Das geht gut! – Aufklärung und Hilfestellung für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung für Anbieter von Kinderonlineinhalten“ herausgebracht.

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Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.

Mehr Mädchen in Makerspaces? – Empfehlungen aus der aktuellen Literatur

Wie erreicht man mehr Mädchen für Coding-Sessions und Maker-Angebote? Vier Forscher/innen fassen dazu Empfehlungen aus der aktuellen Literatur zu Mädchen in Makerspaces zusammen.

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Sandra Schön Kurzbio
ist Senior Researcher bei Salzburg Research (Abt. InnovationLab), leitet regelmäßige Praxisprojekte beim BIMS e.V., studierte Pädagogik, Psychologie und Informatik an der LMU München (M.A./Dr. phil.). Interessensschwerpunkte: Offene Bildungsressourcen (OER), Lernvideos, Videoarbeit, Maker Movement, Partizipation. Mehr im Weblog: http://sandra-schoen.de.

Broschüre mit Projektideen zum Making und Coding für die Schule

Coverausschnitt der Broschüre „Making + Coding“

medien+bildung.com hat eine neue kostenlose Broschüre herausgegeben, in der 14 Projektideen für den Schulunterricht zu den Themen Making und Coding beschrieben sind.

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Hannah Bunke-Emden Kurzbio
Hannah Bunke-Emden studiert Kommunikations- und Medienwissenschaft im Master mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Leipzig. Sie hat erste Erfahrungen mit Workshops an Schulen und in der Projektarbeit mit Jugendlichen.

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