Aufgabenformate in der Maker Education

Einblicke in die Maker Days for Kids Leipzig 2019. Lizenz: CC-BY-ND 4.0 (Maker Days for Kids muss als Urheber genannt werden - keine Veränderung erlaubt)

Die Maker Education nimmt die Arbeit im Makerspace bzw. die sog. Maker-Bewegung und ihre Regeln und Prozesse in didaktisch-methodischer Hinsicht als Vorbild für das Lernen von Kindern und Jugendlichen und wie ihr Lernen zu gestalten ist. Obwohl es zahlreiche Projektbeschreibungen gibt, fehlen einführende Werke in die Didaktik und Methodik.

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Sandra Schön Kurzbio
ist Senior Researcher bei Salzburg Research (Abt. InnovationLab), leitet regelmäßige Praxisprojekte beim BIMS e.V., studierte Pädagogik, Psychologie und Informatik an der LMU München (M.A./Dr. phil.). Interessensschwerpunkte: Offene Bildungsressourcen (OER), Lernvideos, Videoarbeit, Maker Movement, Partizipation. Mehr im Weblog: http://sandra-schoen.de.
Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.

Dopamin – so halten uns Apps bei der Stange

arte-mediathek

Screenshot ARTE Mediathek (keine freie Lizenz)

Instagram, Facebook, YouTube, Twitter, Snapchat, Uber, Candycrush und Tinder – diese acht Dienste sind weltweit populär und sicher auch dir bekannt. Sie haben noch etwas gemeinsam: Sie wollen in deinem Gehirn Dopamin freisetzen, dich dadurch glücklich machen und so an sich binden.

Das ist wahrscheinliche keine große Neuigkeit und wäre vielleicht auch keinen Blogbeitrag wert, gäbe es da nicht diese schicken Videos, die ARTE derzeit in seiner Mediathek und bei YouTube bereithält.

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Michael Weis Kurzbio
Michael ist Sozialarbeiter, der im Bereich der Medienpädagogik tätig ist. Er macht am liebsten Workshops, bei denen vieles direkt ausprobiert werden kann. Er ist begeistert von Freifunk und Freier Software.

Medienpädagogik unplugged #3 – CS-unplugged „Informatik ohne Stecker“

Kinder erkunden Vernetzung

Wie können wir sortieren? www.csunplugged.org - (CC BY-SA 4.0)

Traditionelle Medienpädagogik hat den kritischen und souveränen Umgang mit informationstechnischen Geräten zum Thema. Die damit verbundenen Ziele der Medienbildung sind essentiell für die demokratische Entwicklung einer Gesellschaft. Leider berücksichtigt die traditionelle Medienpädagogik nicht die rasanten Entwicklungen in den Informationstechnologien der letzten Jahre.

Wir befinden uns in einer ähnlichen Umbruchsituation wie in der industriellen Revolution vor 200 Jahren, die auch in der Pädagogik einen Wandel herbei führte. In Folge der Anforderungen der industriellen Entwicklung entwickelten sich die naturwissenschaftlichen Schulfächer. Heute vermittelt der Flaschenzug im Physikunterricht die grundlegenden Kenntnisse zu Kraft, Weg oder Masse als physikalische Einheiten. Im Chemieunterricht lernen die SchülerInnen den Unterschied zwischen Laugen und Säuren. Und was erfahren sie über die elementaren Begriffe der Informationstechnologien wie Vernetzung, Programmieren oder Datenbanken:? Nichts.

Anders als die Bundeskanzlerin vor ein paar Jahren formulierte, müssen Jugendliche zwar nicht Programmieren lernen. Aber ein paar grundlegende Kenntnisse über die Funktionsweise digitaler Geräte und Strukturen sollten dennoch bekannt sein. Ein Mittel ist dazu ist die Methode „CS unplugged“, die Verdeutlichung informationstechnischer Grundlagen ohne die Nutzung von Computern (https://www.csunplugged.org/de/).

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Axel Stolzenwaldt Kurzbio
Softwareentwickler, Lehrer (Informatik, Politik, Deutsch)

Bad News – vom Fake zum Chaos

Foto von "Bad News"

Foto: getbadnews.de / DROG

„Only bad news are good news“ – diese medienpsychologische Weisheit ist auch in der Medienpädagogik bekannt und stellt uns stets aufs Neue vor die Herausforderung: Wie können wir Kinder und Jugendliche zu kritischen, mündigen User*innen erziehen? Das kostenlose Online-Spiel „Bad News“ hilft dabei.

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Björn Friedrich Kurzbio
Björn Friedrich arbeitet als Medienpädagoge im SIN - Studio im Netz, München, mit den Schwerpunkten Social Media, mobile Anwendungen und Games. Daneben ist er als Referent für Vorträge und Fortbildungen tätig. Zusammen mit Tobias Albers-Heinemann veröffentlichte er mehrere Elternratgeber, zuletzt im August 2018 "Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram & Co." (O'Reilly Verlag, Köln).

#stadtsache – Partizipation mit Kindern

Screenshot #stadtsache (nicht unter freier Lizenz)

Medien zur Partizipation zu nutzen ist nicht neu und eher ein Grundprinzip in der medienpädagogischen Praxis. Da haben wir hier schon einige Seiten und Ansätze vorgestellt.

Es wundert mich, dass wir noch nichts über #stadtsache – immerhin Dieter Baacke Preisträger 2018 – hier im Blog stehen haben. Die App ermöglicht es, mit Kindern und Jugendlichen Kartierungen sehr einfach mit Smartphone oder Tablet (mit GPS) vorzunehmen. Dabei werden sie durch Fragen und gute Kategorisierung angeleitet, ihren Sozialraum kritisch unter die Lupe zu nehmen, zu fotografieren und zu kommentieren. Es ist auch möglich, völlig datenschutzkonform zu arbeiten – sprich ohne personenbezogene Daten auszukommen.

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Lambert Zumbrägel Kurzbio
Jahrgang 1966, Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge aus Würzburg. Seit 1992 in der Jugendarbeit, seit 2008 Medienfachberater beim Bezirksjugendring in Unterfranken.

Fotoweg – Grundlagen der Fotografie praktisch umsetzen und erlernen

Auf dem Fotoweg Spiegelungen entdecken und fotografisch festhalten

Obwohl Kinder und Jugendliche tagtäglich mit Bildern und dem Fotografieren konfrontiert sind und es ihr Leben lang sein werden, sei es produktiv und/oder rezeptiv, nimmt die Fotografie in der Schule momentan eine marginale Stellung ein. Leider, denn die Fotografie hat ein großes pädagogisches Potenzial und markiert einen Grundpfeiler der Medienbildung. Soll dieses Potenzial zugänglich werden, müssen als erstes die Grundlagen der Fotografie vermittelt werden. Genau hier setzt dieser Beitrag an.

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Yannick Bandi Kurzbio
Yannick Bandi ist Primarlehrer und selbständiger Fotograf. Er wohnt in Zürich und unterrichtet an einer altersdurchmischten Klasse auf der Mittelstufe.
Verfasst am 14.01.2020

Trailer mit iMovie und analogen Vorlagen

Symbolbild iMOvie Trailerlogos

Bild entnommen www.learninginhand.com

In der medienpädagogischen Arbeit wird die Trailerfunktion von iMovie oftmals in kurzzeitpädagogischen Maßnahmen eingesetzt, in denen nicht genug Zeit ist, um Filme anders umzusetzen. Das funktioniert auch ganz gut. Manchmal wünscht man sich aber die Filme besser planen zu können, als einfach direkt am Tablet zu arbeiten.

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Lambert Zumbrägel Kurzbio
Jahrgang 1966, Dipl. Sozialpädagoge und Medienpädagoge aus Würzburg. Seit 1992 in der Jugendarbeit, seit 2008 Medienfachberater beim Bezirksjugendring in Unterfranken.

Weihnachtsferien auf dem Blog mit Geschenk: #mppb20

Save the Date #mppb20 (Foto: Susan Panzer und Hannah Bunke-Emden, Lizenz: CC BY 4.0)

Alle Jahre wieder … Glühwein in den Tassen, Kekse im Ofen und Kerzen in den Fenstern – überall wird’s ruhiger!

Und auch wir machen nun Weihnachtsferien.

Danke dafür, dass ihr unseren Blog mit euren Ideen unterstützt, ihn lest und verbreitet. Wir freuen uns nach einem schönen Jahr 2019 auf ein weiteres, spannendes Jahr 2020 mit euch.

Als Dankeschön haben wir noch ein Weihnachtsgeschenk für euch: Der Termin für das nächste Medienpädagogik Praxiscamp #mppb20 steht fest!

SAVE THE DATE: #mppb20 am 10. und 11.09.2020 in Leipzig

Und unser Barcamp feiert Jubiläum – es ist das 5. Praxiscamp! Alle weiteren Infos dann auf dem Blog.

Neue Beiträge findet ihr ab dem 07.01.2020 wieder auf dem Blog.

Wir wünschen euch frohe Weihnachten, fröhliches Chanukka, eine schöne freie Zeit, einen guten Start ins Neue Jahr!

Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.
Verfasst am 17.12.2019

Fotoaktion zum „Beruf Medienpädagog*in“

#vonBerufMedienpaed (Foto: Antje Müller, Lizenz: CC BY 4.0)

Wir alle kennen diese Frage, die uns gestellt wird, wenn wir sagen, dass wir im Bereich Medienpädagogik arbeiten: „Aha… [Stirnrunzeln] und was machst du da genau?“ Um visuelle Antworten auf diese Frage zu finden, startet unser Praxis-Blog zusammen mit der Zeitschrift „merz | medien + erziehung“ eine Fotoaktion.

Wie sieht euer typischer Alltag im Berufsleben einer Medienpädagogin oder eines Medienpädagogen aus? Was fällt euch spontan dazu ein, was verbindet ihr mit eurem Job? Welche Medien, Geräte, Kanäle und Utensilien verwendet ihr häufig? Haltet das fest, setzt es in Szene und lasst uns daran teilhaben.

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Björn Friedrich Kurzbio
Björn Friedrich arbeitet als Medienpädagoge im SIN - Studio im Netz, München, mit den Schwerpunkten Social Media, mobile Anwendungen und Games. Daneben ist er als Referent für Vorträge und Fortbildungen tätig. Zusammen mit Tobias Albers-Heinemann veröffentlichte er mehrere Elternratgeber, zuletzt im August 2018 "Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram & Co." (O'Reilly Verlag, Köln).
Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.

Making in der Schule – Unterrichtsentwürfe und Projekte für eine bessere Welt

CC BY SA Digital Literacy Lab (Screenshot)

Immer wieder machen wir im Praxisblog auf Beschreibungen von Praxisprojekten aufmerksam. Dieses Mal sind es Materialien von zwei Projekten, die mit Making die Welt besser machen wollen.

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Sandra Schön Kurzbio
ist Senior Researcher bei Salzburg Research (Abt. InnovationLab), leitet regelmäßige Praxisprojekte beim BIMS e.V., studierte Pädagogik, Psychologie und Informatik an der LMU München (M.A./Dr. phil.). Interessensschwerpunkte: Offene Bildungsressourcen (OER), Lernvideos, Videoarbeit, Maker Movement, Partizipation. Mehr im Weblog: http://sandra-schoen.de.
Kristin Narr Kurzbio
ist Medienpädagogin (Mag.). Sie konzipiert und führt Workshops, Projekte und Veranstaltungen zum Einsatz digitaler Medien und zu Themen wie digitaler Jugendbeteiligung, Open Educational Resources sowie partizipativen Instrumenten und Formaten durch.
Hannah Bunke-Emden Kurzbio
Hannah Bunke-Emden studiert Kommunikations- und Medienwissenschaft im Master mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Leipzig. Sie hat erste Erfahrungen mit Workshops an Schulen und in der Projektarbeit mit Jugendlichen.
Verfasst am 03.12.2019
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