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Musik-Apps für iOS: Rhythm Pad

Mit Rhythm Pad möchte ich heute eine Schlagzeug-App für iOS vorstellen, eine wunderbare Mischung aus Drum-Computer und Schlagzeug-App. Acht verschiedene Pads können je nach Wunsch mit verschiedenen Schlagzeug-Elementen belegt und gespielt werden. Jedes Pad bietet zudem eine Autoplay Funktion, so dass bei Projekten sehr schnell ein Grundbeat eingestellt werden kann, an dem sich die Teilnehmenden orientieren können. Wer lieber alleine spielt, kann im Hintergrund der App die Songs der iOS Mediathek laden und gemeinsam mit seinen Stars spielen.

Rhythm Pad ist sehr vielseitig und intuitiv, auch in der kostenlosen Version und kann somit auch mit musikalischen Anfängern für Rhythmus-Übungen eingesetzt werden.
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Musik-Apps für iOS: SoundPrism

In der Reihe “Musik-Apps für iOS” möchte ich heute auf SoundPrism aufmerksam machen, eine App, die durch das Bedienkonzept und den Funktionsumfang einerseits für musikalische Laien einsetzbar ist, zum anderen auch Musikerherzen höher schlagen lässt. Durch die Visualisierung von Tönen, Tonarten und Akkorden kann mensch in der kostenlosen Version ohne jegliche musikalische Grundbildung sehr schöne Harmonien erzeugen. Die kostenpflichtige Version bietet Fortgeschrittenen zudem die Möglichkeit, ihre DAWs und Synthesizer direkt über MIDI (Wifi oder mit dem Camera Connection Kitt) anzusteuern.

In Praxisprojekten hat sich die App bei mir mittlerweile sehr bewährt. Jugendliche Teilnehmer können nach einer sehr kurzen Einweisung problemlos die Basstöne in einem Stück mitspielen und entsprechend mit Harmonien experimentieren. Die Vielseitigkeit der App  und die möglichen zusätzlichen Sound-Packs sorgen dafür, dass so schnell keine Langeweile aufkommt und schöne Kompositionen entstehen.

Wer sich in den musiktheoretischen Bereich der App und den kompletten Funktionsumfang einarbeiten möchte, findet im hauseigenen Blog eine Vielzahl hilfreicher Artikel, beispielsweise über Dreiklänge, Tonleitern, Harmonien etc.

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Musik-Apps für iOS – Figure by Propellerhead

Bei jedem meiner iPad-Musik Projekte sammle auch ich neue Erfahrungen und lerne neue Apps mit neuen Funktionen kennen. So wie beispielsweise die 89ct teure iOS App Figure von Propellerhead. Ist mensch erst einmal mit der englischsprachigen und vielleicht etwas ungewohnten Oberfläche vertraut, lassen sich binnen weniger Minuten zeigetaugliche Tracks und Beats erstellen.

Der Fokus der Musik liegt, wie der Herstellername bereits vermuten lässt, im elektronischen Bereich. Im Mittelpunkt der Oberfläche stehen drei Felder für die Drum, Bass und Lead Spur. Die Lautstärke der Spuren, das Tempo und allgemeine Einstellungen sind im Fußbereich zu finden.

Figure ist für musikalische Laien auf den ersten Blick etwas ungewohnt und kompliziert in der Bedienung, dennoch lassen sich sehr schnell gut klingende Ergebnisse erzielen, auch in der Gruppe mit mehreren Geräten. In Kombination mit Klangstäben, Shakern oder anderen Instrumenten sind auch rhythmische Einheiten und Sessions sehr gut umsetzbar. Eine Auseinandersetzung mit der App lohnt sich auf jeden Fall, bietet sie doch einen Mehrwert für mobile Musik-Projekte mit iOS Geräten.


App-Berechtigungen auf einen Blick

“Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen…” Das dürfte die wohl größte Lüge im Netz sein! Aber genau so unbekannt wie die kilometerlangen AGBs der verschiedenen Anbieter sind für viele Menschen beispielsweise auch die Berechtigungen, die eine App hat, sprich, was die App alles mit dem Smartphone anstellen darf, ohne den Besitzer um Erlaubnis zu fragen. Uneingeschränkten Zugriff auf die Kontakte? Termine im Kalender eintragen, verändern oder löschen? E-Mails an die Kontakte senden? Das alles sind leider keine seltenen Privilegien, die eine App geniessen möchte. Bei der Installation einer App werden die Berechtigungen zwar angezeigt, allerdings werden diese genau so schnell weggeklickt wie der Hinweis mit den AGBs.

Einen schönen Überblick über die Bedürfnisse unserer Lieblinge bietet an dieser Stelle Clufuel. Dieser Dienst steht für Android Nutzer als App und für iOS User als Website zur Verfügung. Ohne genauer auf den Punkt eingehen zu wollen, warum die iOS-App so schnell aus dem App-Store verschwunden ist, freue ich mich umso mehr, dass die Möglichkeit besteht, sich die Berechtigungen von verschiedenen Apps im Browser anzeigen zu lassen, was vor allem mit Jugendlichen ein toller Start in ein medienpädagogisches Projekt sein kann.

Das responsive Design mit verschiedenen Geräten testen

respWer in irgend einer Form mit der Erstellung von Internetseiten zu tun hat, stellt sich früher oder später (hoffentlich) die Frage, wie die Seite auf mobilen Endgeräten aussehen wird. Auch wir stehen mit dem Praxisblog kurz vor einem Redesign, unter anderem, weil wir immer öfter technische Schwierigkeiten mit den Plugins für eine mobile Ansicht hatten. Aber dazu im September mehr 😉

Es dürften jedenfalls die Wenigsten von uns sein, die auf ein komplettes Smartphone- und Tablet-Arsenal für umfangreiche Tests zurückgreifen können. Daher möchte ich heute auf den Responsinator aufmerksam machen, eine Website, die nach Eingabe einer beliebigen URL die Optik und die Darstellung einer Seite überprüft und auf den gängigsten Geräten anzeigt.

 

Mobile Apps für das Interview unterwegs…

interviewEs dürfte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben, dass Smartphones nicht nur zum Telefonieren erfunden wurden. Vor allem im medienpädagogischen Alltag erschliessen sich immer wieder neue Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen gerne einige Apps für iOS und Android vorstellen, die sich hervorragend für das Interview zwischendurch oder für die Aufnahme von Podcasts eignen.

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Documents – kostenlose Goodreader Alternative für iOS

documentsWer sein iPhone oder iPad als Bestandteil eines mobilen Büros benutzt, kennt die Problematik der Dateiverwaltung. Es gibt eben keinen zentralen “Explorer”, in dem alle Dateien zu finden und zu verwalten sind. Aber es gibt ein paar gute Apps, die solche und noch andere sinnvolle Aufgaben übernehmen. In diesem Zusammenhang habe ich bereits vor langer Zeit meine must-have App “Goodreader” vorgestellt.

Mit Documents von Readdle ist nun vor einiger Zeit eine kostenlose Alternative hierzu erschienen. Neben dem Dateisystem auf einem iOS Gerät bietet Documents u.a. Verbindungsmöglichkeiten zu bekannten Cloud-Diensten, wie z.B. Google Drive, Sugarsync, Dropbox etc. Aber auch FTP, SFTP und WebDAV-Server werden unterstützt.

Weitere tolle Möglichkeiten bietet Documents z.B. beim Lesen und Bearbeiten von PDF Dateien. Genau wie beim Goodreader können Markierungen und Anmerkungen eingefügt und versendet werden. Ein Zugriff auf die iPad und iPhone-Fotos ist ebenfalls möglich. So wäre mensch z.B. in der Lage, im Rahmen eines medienpädagogischen Angebotes, ein mit iMovie erstelltes Filmprojekt (Filme werden unter Fotos abgespeichert) auf einem NAS oder einem Cloud-Server zu speichern. Wer also noch ein gutes und kostenloses Dateiverwaltungs-App sucht, sollte hier zuschlagen…

Apps zum Musik selber machen

Musik selber machen unter iOS in der MedienpädagogikCa. ein Viertel der BesucherInnen des Jugendzentrums in dem ich arbeite (Freizeitstätte KistE) haben iPhones oder iPod Touches, mehr als ein Viertel haben Android Phones. Genutzt werden diese aber oft nur zum Telefonieren, Spielen und Musik hören. Was für eierlegende Wollmilchsäue sie eigentlich in der Tasche mit sich herumtragen, ist den Kids meist nicht bekannt.

Das Musikstudio in unserem Jugendzentrum (Komplettkosten ca. 5000 Euro) hat eine hohe Anziehungskraft für viele unserer von Hip Hop begeisterten BesucherInnen. Mit kostenlosen oder günstigen Apps kann man aber auch mit Smartphones recht professionell Musik machen. Wobei es viel mehr gute Musik Apps für iOS als für Android gibt. Hintergrund ist die zu hohe Latenz (Verzögerung) bei Android die sich aber bessern soll.

Daher im Folgenden Tipps für iOS Geräte mit einem Focus auf Einsatz in der (Medien)Pädagogik: Den ganzen Beitrag lesen

Screenrecorder für iOS

Bislang konnten iOS Bildschirmvideos lediglich mit einem Jailbreak aufgenommen werden. Ende letzter Woche ist jedoch erstmals eine App erschienen, die solche Videos für jedermann möglich macht. Display Recorder kostet 1,59 EUR, und steht im App Store für iPhone und iPad zum Download bereit. In einem ersten Test funktionierte die App einwandfrei. Mit einem Klick startet die Aufnahme des Bildschirmvideos, kombiniert mit Audio über das interne Micofon.

Da Tablets immer mehr Einzug in den Bildungsbereich bekommen denke ich, dass die Möglichkeit, mit einem iPad Bildschirmvideos und Videotutorials aufzunehmen, von vielen Menschen dankend angenommen wird. Viel Spass bei der Aufnahme…

Praxistipp für iOS Geräte: Nacht-Lesemodus per Knopfdruck

Der Eine oder Andere von Ihnen verwendet vielleicht auch ein oder mehrere iPads oder iPhones für medienpädagogische Projekte. Nicht nur im Schulunterricht haben diese Geräte ihre Stärken, auch im Outdoor-Bereich können Tablets und Smartphones sehr gut eingesetzt werden. Ich habe per Zufall nun eine für mich neue Funktion auf meinem iPhone gefunden, die ich natürlich nicht vorenthalten möchte: Der Nachtmodus auf Knopfdruck.

Folgendes Szenario: Stellen Sie sich vor, Sie verwenden ihr iPad, natürlich gut geschützt in einer OtterBox oder ähnlichem, während eines nächtlichen Abenteuerspiels mit einer Jugendgruppe. Eingesetzt werden können hier natürlich QR-Codes oder GPS Koordinaten oder was Ihnen sonst noch so alles einfällt. Auf jeden Fall muss sich die Gruppe oder der Einzelne in bestimmen Situationen mit dem iPad beschäftigen und möchte dann natürlich nicht, dass die iPad Oberfläche in den Himmel strahlt wie der Fledermaus-Scheinwerfer in Gotham City. Das iPad oder iPhone reguliert zwar die Helligkeit, aber irgendwie ist es dann doch nicht so toll, danach wieder in die nächtliche Umgebung zu schauen.

Und hier hilft der Nachtmodus. Gehen Sie hierfür in die Einstellungen / Allgemein / Bedienungshilfen und wählen Sie ganz unten bei “Home-Dreifachklick” die Option “weiß auf schwarz”. Wenn Sie dann Ihren Homebutton dreimal klicken, haben Sie bei allen Anwendungen und Apps einen Nacht-Lesemodus, welchen Sie natürlich auch zu Hause im Bett nutzen können, ohne eventuelle Mitschläfer zu wecken…

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