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Berechtigungen im Überblick mit MyPermissions

Egal welche tollen Social Media Dienste wir auch nutzen, ein Thema haben alle gemeinsam: die Zugriffsrechte. Egal ob Facebook, Instagram oder Google – Je umfangreicher das Angebot und die Möglichkeit, andere Dienste mit einzubinden, desto unübersichtlicher wird es, welcher Dienst denn nun auf was darf.

Abhilfe schafft hier das kostenlose Angebot MyPermissions, welches als App für iOS und Android, aber auch als Erweiterung für den Browser zur Verfügung steht. In wenigen Sekunden werden beliebte Dienste wie beispielsweise Facebook oder Google gescannt und mensch erhält nicht nur eine Übersicht, welche weiteren Dienste auf was zugreifen dürfen, sondern auch die Möglichkeit, diese zu entziehen.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 19.11.2015
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App-Berechtigungen auf einen Blick

„Ich habe die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen…“ Das dürfte die wohl größte Lüge im Netz sein! Aber genau so unbekannt wie die kilometerlangen AGBs der verschiedenen Anbieter sind für viele Menschen beispielsweise auch die Berechtigungen, die eine App hat, sprich, was die App alles mit dem Smartphone anstellen darf, ohne den Besitzer um Erlaubnis zu fragen. Uneingeschränkten Zugriff auf die Kontakte? Termine im Kalender eintragen, verändern oder löschen? E-Mails an die Kontakte senden? Das alles sind leider keine seltenen Privilegien, die eine App geniessen möchte. Bei der Installation einer App werden die Berechtigungen zwar angezeigt, allerdings werden diese genau so schnell weggeklickt wie der Hinweis mit den AGBs.

Einen schönen Überblick über die Bedürfnisse unserer Lieblinge bietet an dieser Stelle Clufuel. Dieser Dienst steht für Android Nutzer als App und für iOS User als Website zur Verfügung. Ohne genauer auf den Punkt eingehen zu wollen, warum die iOS-App so schnell aus dem App-Store verschwunden ist, freue ich mich umso mehr, dass die Möglichkeit besteht, sich die Berechtigungen von verschiedenen Apps im Browser anzeigen zu lassen, was vor allem mit Jugendlichen ein toller Start in ein medienpädagogisches Projekt sein kann.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 27.01.2014
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