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#NoHateNoFake – Webseite mit Materialien zu Hate Speech und Fake News im Netz

Die Internetphänomene ‚Hate Speech‘ und ‚Fake News‘ haben in die medienpädagogische Arbeit schon vor einiger Zeit Einzug gehalten – das zeigt auch die beachtliche Vielzahl an didaktischen Materialien, die uns Pädgog_innen inzwischen im Netz zur Verfügung steht. Viele davon sind frei verfügbar. Es liegt dabei auf der Hand, dass diese Angebote – nicht zuletzt der sensiblen Thematik wegen – eine unterschiedliche Eignung und Qualität aufweisen. Zudem lassen sich Hassbotschaften und Falschnachrichten in der (Medien-)Pädagogik nicht immer trennscharf angehen, da sie thematisch oft nah beieinanderliegen. Im Rahmen unseres eigenen medienpädagogischen Projekts #NoHateNoFake haben wir beide Themenkomplexe miteinander verbunden. Dabei ist die Projektwebseite www.nohatenofake.wordpress.com entstanden: Sie beinhaltet kostenfreie Unterrichtsmodule, um mit Schüler_innen der Klassenstufen 8 bis 10 kurze Videoclips über ‚Hate Speech‘ und ‚Fake News‘ zu produzieren. Zudem haben wir ausgewählte Informationen, Online-Angebote und weitere didaktische Materialien, die wir gern weiterempfehlen möchten, in einer Linkliste zusammengestellt.

Was sollte eine Projektwebseite enthalten, mit der nicht nur die direkten Projektbeteiligten, sondern auch andere (Medien-)Pädagog_innen etwas anfangen können? Diese Frage hat sich unser Team von klangumfang | Büro für Medien und Kultur gestellt. Und wir kamen zum Ergebnis: am besten alles, was wir selbst verwendet haben. Die Materialien von #NoHateNoFake umfassen deshalb sämtliche Stundenaufrisse und Präsentationen für Pädagog_innen sowie Handouts und Vorlagen für Schüler_innen. Die Module können in einem Zeitrahmen von insgesamt drei Projekttagen à sechs Unterrichtsstunden umgesetzt werden. Es ist aber auch gut möglich, lediglich einzelne Einheiten (mit einem Umfang von 45 oder 90 Minuten) herauszugreifen, was vor allem für den üblichen Unterrichtsalltag von Lehrkräften praktikabler sein dürfte. Wir selbst haben stets das gesamte Projekt durchgeführt. Es umfasst einen eher ‚theoretischen‘ sowie einen medienpraktischen Teil: Am ersten Projekttag diskutierten wir mit den Jugendlichen über ‚Hate Speech‘ und ‚Fake News‘. Sie setzten sich mit diesen beiden Themen vorrangig anhand ihrer eigenen Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis auseinander. An den folgenden zwei Tagen erstellten sie in kleinen Gruppen eigene Aufnahmekonzepte für ihre Videoclips und setzten diese von der Aufnahme bis zur fertigen Bearbeitung mit Tablets um. Dafür hatten wir fünf Geräte mitgebracht. Es wäre aber auch einfach möglich gewesen, eines der diversen ohnehin vorhandenen Smartphones der Schüler_innen zu nutzen – eine pragmatische Alternative, da die meisten Schulen ja oft keine eigenen Aufnahmegeräte haben. Die meisten Videos stellten wir am Ende auf eine Online-Videoplattform: nicht bloß, um damit Aufmerksamkeit zu erreichen, sondern auch als Abrundung der Projektthematik an sich. Selbstverständlich war es die alleinige Entscheidung der Urheber_innen, ihre Werke der Öffentlichkeit preiszugeben oder eben nicht. Zuvor überlegten sich die Schüler_innen die nötigen technischen und inhaltlichen ‚Spielregeln‘, die sowohl für die Videos als auch für die Nutzer_innen gelten sollten: Sollten die Videos zum Beispiel öffentlich kommentiert werden dürfen? Sollten die Kommentare vormoderiert werden? Welche dieser Kommentare sollten wiederum veröffentlicht werden dürfen und welche nicht? Für den medienpraktischen Teil – Videobearbeitung und Videoblog erstellen – konnten die Teilnehmenden auf Tutorials als Vorlagen zurückgreifen. Die Administration des Videoblogs übernahm dabei in unserem Fall die Lehrkraft.

Sich Hass und Lügen behutsam nähern – und praktisch angehen

Wie wollen wir im Netz miteinander umgehen? Wem wollen wir vertrauen? Wie wollen wir das Netz gestalten? Und welche Bedingungen sollen dafür gelten? Hassbotschaften und Falschnachrichten im Internet (medien-)pädagogisch anzugehen, bedeutet zunächst: erst mal ganz von vorn anfangen und die Schüler_innen abholen, wo sie sind. Mit #NoHateNoFake setzen wir deshalb zunächst bei der Frage an, wie die teilnehmenden Jugendlichen selbst respektvoll miteinander agieren wollen – offline und online. Dabei bezieht das Projekt auch externe frei verwendbare Materialien mit ein, die sich bereits an anderer Stelle in der Praxis bewährt haben – so die ‚10 Gebote der digitalen Ethik‘ vom Institut für Digitale Ethik. Die Schüler_innen reflektieren dabei ihren eigenen Umgang mit Konflikten im Internet. Und auch die anschließende Vertiefung der beiden Themen ‚Hate Speech‘ und ‚Fake News‘ orientiert sich an den Erfahrungswerten der Jugendlichen. Zuvor müssen diese zwei Begriffe jedoch unbedingt gemeinsam definiert und erläutert werden – denn wie sich bei unseren Projektdurchführungen mehr als deutlich zeigte: Der Zielgruppe sind diese beiden Schlagworte keineswegs geläufig, obgleich ihre Verwendung in medienpädagogischen Kontexten beliebt ist. Geeignete Begriffserläuterungen finden sich in den betreffenden Unterrichtsmodulen sowie auf spezifischen Webseiten in der Linkliste. Im Projekt erwerben die Jugendlichen zudem anwendungsorientiertes Wissen: So lernen sie zum Thema ‚Fake News‘ Online-Angebote wie Mimikama und die dazugehörige Suchmaschine für Fakes Hoaxsearch kennen. Um Falschnachrichten zu erkennen, nutzen sie die Fake News Check-App von Neue Wege des Lernens e.V. Mit der kostenfreien App checken sie die Glaubwürdigkeit von verschiedenen Online-Artikeln, die wir auf #NoHateNoFake verlinkt haben.

Nötige Themenreduktion – Entscheidung nach Interesse der Jugendlichen

Wer sich wie wir (medien-)pädagogisch mit den Internetphänomenen ‚Hate Speech‘ und ‚Fake News‘ befasst, wird schnell feststellen: Beide Themen sind zu komplex, als dass all ihre Facetten in einem dreitägigen Projektrahmen in der nötigen Tiefe besprochen werden könnten – geschweige denn im Unterrichtsalltag, in dem Einheiten von 45 oder 90 Minuten üblich sind. Aus diesem Grund – und um die intrinsische Motivation zu erhöhen – bilden die Schüler_innen Gruppen und entscheiden sich für einen Themenaspekt, der sie am meisten interessiert. Zu ihrem Gruppenthema finden sie auf #NoHateNoFake eine kleine Zusammenstellung von Links zur weiteren Recherche. Sie erstellen mit Hilfe einer Vorlage ein Aufnahmekonzept und produzieren ihren eigenen Videoclip. Im Rahmen unserer eigenen Projektdurchführungen sind ein- bis dreiminütige Filmbeiträge entstanden, die wir auf #NoHateNoFake in der Rubrik ‚Schulprojekt‘ gebündelt haben.

Zum Hintergrund des Projekts #NoHateNoFake

#NoHateNoFake | Videoblogs von Jugendlichen gegen Hate Speech und Fake News im Netz ist ursprünglich ein im Schuljahr 2017/2018 durchgeführtes Klassenprojekt von klangumfang | Büro für Medien und Kultur. Projektträger ist WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. Gefördert wird das Projekt von der SLM – der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Insgesamt nahmen fünf Schulen aus Sachsen mit einer Klasse am Projekt teil.

Projektwebseite: www.nohatenofake.wordpress.com

Thomas Rakebrand Kurzbio
Thomas Rakebrand ist freiberuflicher Medienpädagoge aus Leipzig. Er ist Projektkoordinator von #NoHateNoFake und tätig bei klangumfang | Büro für Medien und Kultur (www.klangumfang.de). Daneben ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig im Bereich Kommunikationswissenschaft.

Literal Videos – Videokunst für Wortakrobat_innen

Ok, dieses Internet… manchmal dauert es halt seine 7-8 Jahre, bevor die ein oder andere Aktion dann auch mal bei mir ankommt. Literal Videos gehören da auf jeden Fall dazu. Wäre ich letzte Woche nicht über einen Post in der Medienpädagogikgruppe auf Facebook (mit dem #Projektidee, dem ich mich hiermit anschließe^^) zu diesem Thema gestolpert, hätte es wahrscheinlich noch länger gedauert.

Egal wie, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ich nicht der einzig Nicht-Wissende bin und teile deshalb diese spannende Art der Videobearbeitung gerne mit den Leser_innen hier :-).

Laut Wikipedia wurde das erste Literal Video in 2008 veröffentlicht und hat seitdem im Vergleich zu aktuellen Memes überschaubare 14,5 Millionen Aufrufe. Hier finden sich noch weitere internationale Beispiele KLICK.

Seit Anfang 2017 plant das Projekt WunderTütenFabrik, welche bisher vor allem für ihre „Lifehacks“ und „Korrekte Aussprache“ Videos bekannt sind, alle zwei Wochen die Veröffentlichung deutschsprachiger Literal Videos. Die aktuell verfügbaren Filme entspringen dem Genre des HipHop/Rap, welches augenscheinlich besonders viel Potential bietet ;-).

Viel Spaß damit.

Gerrit Neundorf Kurzbio
studierte in Leipzig und in Darmstadt Sozialpädagogik, wo er u.a. durch Prof. Dr. Franz-Josef Röll von der Medienpädagogik infiziert wurde. Von 2002 bis Mai 2009 war er als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst Thüringen e.V. angestellt und betreute dort mehrere landesweite Projekte. Seit 2007 ist er einer der Leiter des Instituts für Computerspiel - Spawnpoint. Für das Land Thüringen ist er seit 2011 als Jugendschutzsachverständige bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) tätig.

„Vernetzte Videoarbeit“ mit Jugendlichen

Die Digitalisierung und immense Verbreitung von medialen „Produktionsmitteln“ werden in den nächsten Jahren sicher die Projektformen und Methoden der aktiven Medienarbeit weiter verändern. In Sachen Bandbreite, Rechenleistung und Integration stehen wir sicher noch am Anfang, aber schon jetzt ist viel Neues drin.

So haben die Kolleg_innen von wienXtra im vergangenen Sommer mit Schüler_innen ein Videoprojekt gestartet, das in der Produktion auf in besonderer Weise auf Kollaboration und Vernetzung gesetzt hat:  Die Videoaufnahmen wurden von allen Teilnehmer_innen mit mitgebrachten Smartphones in der Cloud gesammelt und anschließend zu verschiedenen Video-Mashups geschnitten. Das ist nicht nur ein sehr spannender Projektansatz, der interessante Impulse für die Gruppenarbeit bringt – die Kolleg_innen haben ihn auch noch umfassend dokumentiert und ihre Erfahrungen in einem Artikel bei Medienimpulse aufgeschrieben. Auf dass die Idee sich weiterverbreitet und weiterentwickelt!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Praxistest: Videoschnitt am Interaktiven Whiteboard

Videoschnitt am Whiteboard in der MedienpädagogikNicht immer teile ich die teilweise großen Heilserwartungen, die insbesondere im schulischen Bereich Interaktiven Whiteboards bzw. Smartboards entgegengebracht werden. Dennoch können solche Boards in manchen Phasen der Gruppenarbeit Prozesse sehr gut unterstützen.

Das gilt auch für Videoprojekte in der Medienpädagogik, wenn mehrere Jugendliche zusammen an einem Rechner einen Film schneiden möchten: Mehrere Menschen scharen sich um einen kleinen Bildschirm, es gibt nur eine Maus und eine Tastatur. Interaktive Whiteboards bzw. Smartboards dagegen bieten einen großen Bildschirm, die NutzerInnen können gleichberechtigt mit ihren Händen das Programm bedienen. Wieso also nicht auch Videos in Teilen an einem solchen Board schneiden?

Wir haben den Praxistext gemacht und ausprobiert, wann kollaborativer Videoschnitt an einem Interaktiven Whiteboard in medienpädagogischen Projekten Sinn macht und welche Schnittprogramme sich dafür eignen. Außerdem haben wir einige Praxistipps zusammengestellt. Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

„…uuund bitte!“

"Camcorder Lens" von JnL auf flickr.com

Medienpädagogik ist weiter im Kommen, das zeigen auch die vielen Institutionen, die Arbeit mit Medien neu als ihre Methode entdecken. Dass solche AkteurInnen schon nach kurzer Zeit Wissen weitergeben ist nicht alltäglich und auch nicht immer Erfolg versprechend.

„Gesicht zeigen“ hat das gewagt – nicht unerfolgreich – und bietet auf seiner neuen Website „…und Action“ Materialien für die Aktive Videoarbeit an. Insbesondere zu Methoden und Technik gibt es dort empfehlenswerte Texte zum freien Download.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Was Sie schon immer über Videoprojekte wissen wollten…

Aktive Videoarbeit hat zu recht Konjunktur, viele KollegInnen arbeiten neu mit der Methode und wünschen sich grundlegende Informationen und Praxistipps rund um Videoprojekte. Meine KollegInnen vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz und ich haben dazu die Broschüre „Klappe eins, die Erste“ publiziert, die ein Nachschlagewerk für den Einstieg in die Videoarbeit mit Jugendlichen sein soll.

Die Publikation bietet die pädagogischen und filmischen Grundlagen für ein Videoprojekt: Konzept, Ablauf, Drehbucharbeit, die Dreharbeiten, Schnitt – genauso wie ein komplettes HowTo. Daneben enthält sie viele kleine Praxistipps, die das MedienpädagogInnenleben erleichtern.

Seit kurzen ist die Broschüre auch kostenlos online verfügbar: Auf der Projektewebsite des Instituts für Medienpädagogik gibt es das PDF zum Download (1,1MB).

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

CreativeCommons und freie Musik in der Jugendmedienarbeit

Titelseite der Broschüre

Titelseite der Broschüre

Die Frage wie ein medienpädagogisches Projekt vertont wird stellt sich immer wieder. Meist kommen dann Vorschläge von aktueller Chart-Musik, die aber wegen der Urheberrechte und der zu entrichtenden GEMA-Gebühren ausfallen. In solchen Situationen verweisen wir in unseren Projekten immer wieder gerne auf unter CreativeCommons-Lizenz stehende und freie Musik. Die Szene hat sich rasant entwickelt und zieht immer weitere Kreise. Wir haben seit einiger Zeit eine Sammlung von reichhaltigen Seiten in unserem Blog die natürlich stets aktualisiert wird – wie vor kurzem geschehen.

Die LAG Lokale Medienarbeit NRW hat jetzt eine Broschüre „Freie Musik in der Medienarbeit“ veröffentlicht. Neben allgemeinen Informationen zur Audioarbeit und zu den unterschiedlichen Lizensierungen gibt es verschiedene Seiten mit freier oder CC-lizensierter Musik nach Musikrichtung sortiert aufgelistet. Da gelingt der Horrorfilm sowie das romantische Hörspiel fast im Handumdrehen.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Kleines 1×1 des richtigen Ausleuchtens

Tipps und Tricks beim Ausleuchten von Lowel EDU

Tipps und Tricks beim Ausleuchten (Lowel EDU)

Ein Filmprojekt mit Kindern und Jugendlichen. Die zu drehende Szene wurde unter medienpädagogischer Anleitung gründlich einstudiert, alle AkteurInnen wissen was sie zu tun haben, es ist alles bereit eine super Einstellung zu werden. Doch dann, spätestens beim Schnitt, fällt auf: wir hätten am Licht noch so einiges machen können.

Um die skizzierte Situation zu umgehen oder zumindest besser vorbereitet zu sein gibt es ein kleines How-to des Ausleuchtens. Diese Seite, sie ist leider nur auf englisch, liefert die Grundlagen zur Kunst des Umgangs mit Licht, sie gibt aber auch Tipps und Tricks wie mit relativ einfachen Mitteln bestimmte Stimmungen erzeugt werden können. Sicherlich eine gute Möglichkeit ernüchterne Aha-Effekte in Zukunft vermeiden zu können.

Gracie an Simone.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Literatur zur Aktiven Videoarbeit

Achtung! Diese Liste wird nicht aktualisiert. 


Speziell für die StudentInnen meines Seminars an der FH Koblenz aber natürlich auch für alle anderen Interessierten hier eine Literaturliste zur Aktiven Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenstellung baut auf auf einer Empfehlung der PH Ludwigsburg. Vielen Dank auch an Christine Zinn! Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 28.04.2008

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