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Kommt ein Liederbuch geflogen

Gemeinfreies Liederbuch für Kinder auch in der Medienpädagogik

Ausschnitt aus dem Buch

Ein Liederbuch für Kinder gehört sicher nicht zu den Kernthemen eines Medienpädagogik-Blogs, aber genau dieses hier hat einen Artikel verdient, denn es hat gleich mehrfach einen medienpädagogischen Bezug:

Seit kurzem ist das gemeinfreie Liederbuch „Kinder wollen singen“ des Musikpiraten e.V. auch zum Download im Netz verfügbar. Die MacherInnen haben damit auf den Umstand reagiert, dass die GEMA alleine für das Kopieren von Notenblättern von ansonsten freien Liedern von Kindergärten etc. Gebühren verlangt hat.

Das neue Kinderliederbuch kann nun frei kopiert, die darin enthaltenen Lieder aus vollem Hals gesungen werden. Und beim Kopieren oder Singen ergeben sich dann vielleicht auch Gespräche über Urheberrecht, Copyright, CreativeCommons oder freie Musik.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Schöner weihnachten mit Creative Commons

CreativeCommons-Weihnachtslieder in der Medienpädagogik

"if your time to you is worth saving" von gl0ri auf flickr.com

Pünktlich zum ersten Dezember liefert die Netzgemeinde ein Geschenk an alle Kinder, das ich hier unbedingt weiterschenken muss, auch wenn es nur bedingt mit Medienpädagogik zu tun hat: Die Piraten haben ein CreativeCommons-lizenziertes Weihnachtsliederbuch herausgegeben – quasi mit der Top26 des Weihnachtsliedgutes von „Jingle Bells“ bis „Oh Tannenbaum“! Damit wird auf die absurde Situation reagiert, dass für das Kopieren von Notenblättern zu Weihnachten GEMA- und andere Gebühren entrichtet werden mussten, auch wenn das eigentliche Lied nicht mehr geschützt ist.

Zwölf engagierte Ehrenamtliche haben möglich gemacht, was die großen Verwertungsgesellschaften nicht möglich machen wollten. Ein Lehrstück in Sachen Urheberrecht vs. CreativeCommons – und so vielleicht doch noch ein Lernanlass am Rande des Weihnachtssingens.

[via @sondala, danke!]

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

CreativeCommons und freie Musik in der Jugendmedienarbeit

Titelseite der Broschüre

Titelseite der Broschüre

Die Frage wie ein medienpädagogisches Projekt vertont wird stellt sich immer wieder. Meist kommen dann Vorschläge von aktueller Chart-Musik, die aber wegen der Urheberrechte und der zu entrichtenden GEMA-Gebühren ausfallen. In solchen Situationen verweisen wir in unseren Projekten immer wieder gerne auf unter CreativeCommons-Lizenz stehende und freie Musik. Die Szene hat sich rasant entwickelt und zieht immer weitere Kreise. Wir haben seit einiger Zeit eine Sammlung von reichhaltigen Seiten in unserem Blog die natürlich stets aktualisiert wird – wie vor kurzem geschehen.

Die LAG Lokale Medienarbeit NRW hat jetzt eine Broschüre „Freie Musik in der Medienarbeit“ veröffentlicht. Neben allgemeinen Informationen zur Audioarbeit und zu den unterschiedlichen Lizensierungen gibt es verschiedene Seiten mit freier oder CC-lizensierter Musik nach Musikrichtung sortiert aufgelistet. Da gelingt der Horrorfilm sowie das romantische Hörspiel fast im Handumdrehen.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Werbefinanziertes Filmportal: Legal Filme im Netz anschauen

Nachdem in den letzten Monaten eine Vielzahl kostenpflichtiger Video-on-Demande Angebote erschienen sind, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Plattform im Internet eröffnet, auf der die Filme werbefinanziert und somit kostenlos anzusehen sind.

Diesen Schritt hat nun Microsoft mit MSN Movies gemacht. Hier gibt ein noch eingeschränktes Angebot ehemaliger Kinohits wie Rush Hour, Good Will Hunting, Les Miserables etc., die in relativ guter Qualität auch im Vollbildmodus zu geniessen sind. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Streifen, den man nun in eine thematische Arbeit einbinden kann, ohne sich um die GEMA Rechte kümmern zu müssen…

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 29.11.2008

Freie Musik und Sounds für die Medienpädagogik

GEMA-freie Musik und Sounds sind essentiell wichtig für medienpädagogische Video- und Hörspielprojekte. Dem tragen wir Rechnung und bieten ab sofort auf einer zentralen Seite eine immer aktuelle Liste von Online-Quellen zum Download von freier Musik und Geräuschen. Die Übersicht ist schnell verfügbar über den Menüpunkt „Freie Musik“. Darunter sind auch hier bisher noch nicht gepostete Angebote wie die Audiocommunity AUDIYOU. Wir freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere Quellen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Freie Musik

Medienpädagogische (Video)Projekte und freie bzw. GEMA-freie Musik gehören eng zusammen, denn die Verwendung der Lieblingsmusik für den eigenen Film ist gerade für Jugendliche sehr attraktiv, aber die Rechtefrage beim Einsatz von urheberrechtlich geschützter Musik ist kompliziert und mit vielen Hürden versehen. Und nicht zuletzt wird die Verwertung von medienpädagogischen Produkten auf DVDs und bei Festivals kompliziert und teuer durch darin enthaltene kommerzielle Musik. Auf dieser Seite stellen wir Hintergrundinformationen und vor allem Quellen für (GEMA)freie, kostenlose, evtl. CreativeCommons-lizensierte Musik sowie für Sounds und Geräusche zusammen.

Wichtiger Hinweis: Diese Seite listet nicht ausschließlich freie und kostenlose Musik. Manche der aufgelisteten Quellen bieten nur teilweise ebensolche Audiofiles. Wir bitten die LeserInnen daher, bei der Recherche ein aufmerksames Auge zu bewahren. Ebenso sind die jeweiligen Lizenzen mit den Nutzungsabsichten abzugleichen.


Grundsätzliches, Rechtliches


Freie und kostenlose Musik zum Download

  • Jamendo: Auf Jamendo stellen KünstlerInnen ihre Musik frei, legal und kostenlos zur Verfügung.
  • mp3.com: Das Musikportal hat auch eine „free Music“-Abteilung.
  • opsound: Ästhetische Seite, gut geordnet, alle Musik wird als Download gesendet.
  • Soundcloud: Umfangreiche Seite, bei der man Musik auch nach bestimmten Lizenzen geordnet suchen kann.
  • ccMixter: Freie Musikcommunity mit Remixes
  • Didldu: gemafreie Musik unter CC Lizenzen – nach Anmeldung nutzbar
  • AUDIYOU: „Youtube für Töne“ – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.
  • Bargus Musikbibliothek: Einige vor allem klassische Musikstücke zum direkten Download.
  • Public Domain Musik: Aufnahmen klassischer Musik, die aufgrund des Alters unter Public Domain (CC0) stehen.
  • archive.org: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.
  • FreeMusicArchive (FMA): Gut sortierte Seite mit freier Musik
  • Incompetech: Viele GEMA-freie Musikstücke, die allesamt CC-lizenziert werden können.
  • Musopen: Musikstücke, deren Urheberrechte erloschen sind, werden eingespielt und zur Verfügung gestellt.
  • Starfrosch: Schweizer Community mit freier Musik zum Download
  • Tribe of Noise: Online-Community mit Musik und Sounds zum Download nach Registrierung
  • OpenMusicContest: Bundesweiter Musikwettbewerb, dessen Beiträge unter einer CC-Lizenz stehen.
  • Hartwigmedia: Die eigentlich kostenpflichtige Musik der Website ist nichtkommerziell frei nutzbar.
  • Auditorix Musikauswahl: Kostenlose Musik für die Bildungsarbeit
  • Cayzland: Freie Filmmusik zum direkten Download
  • TuneFinder: Die Seite sammelt kostenlos verfügbare Musik im Internet, die Rechtelage ist allerdings hier eingeschränkt – genau hinschauen!
  • SoundClick: Hier können MusikerInnen ihre eigene Musik veröffentlichen und unter verschiedenen Lizenzen bereitstellen. Achtung: Lizenzen nicht immer klar, die meisten Stücke sind kostenpflichtig.
  • Minimalstudio: Die eigentlich kostenpflichtige Musik und Filmmusik ist unter bestimmten Bedingungen frei nutzbar.
  • Musik gemafrei: überschaubares Musikangebot, das für „private“, nichtkommerzielle Zwecke kostenlos ist.
  • Gemafreie Musik online: für bestimmte Verwendungszwecke ist die Musik kostenlos verwendbar
  • Lino Rise: vorwiegend elektronische Musik
  • Ektoplazm: freie elektronische Musik verschiedenster Genres
  • International Music Score Library Project: Sehr umfangreiche Sammlung gemeinfreier Musik, allerdings meist mit dem Synthesizer produziert
  • Boycott musicindustry: CC-Sampler des CCC Regensburg
  • NCS – NoCopyrightSounds: Freie, zu großen Teilen elektronische Musik. Leider nur mit Registrierung downloadbar.
  • Allesgemafrei: bietet kostenpflichtige gemafreie Musik und für private, nichtkommerzielle Nutzung einige brauchbare kosten- und gemafreie Musiktitel 
  • filmmusic.io – gute Sammlung kostenfrei nutzbarer professioneller Filmmusik, auch für kommerzielle Produktionen.
  • frametraxx.de – gemafreie Musik zum kaufen, 50 wechselnde Titel auch kostenlos und gemafrei nutzbar.

Freie Sounds und Geräusche

  • Hörspielbox: Freies Soundarchiv im MP3-Format
  • freesound: Freies Soundarchiv
  • Soungle: Freies Soundarchiv mit sehr gelungener Oberfläche
  • ccMixter: Freie Musikcommunity, auch mit Loops und Samples
  • AUDIYOU: „Youtube für Töne“ – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.
  • Geräuschesammler: Sounds von Jugendlichen für Jugendliche
  • salamisound: viele Alltagsgeräusche aus verschiedenen Bereichen
  • SoundBible: Archiv mit freien Sounds und Geräuschen
  • Bargus Soundbibliothek: Einige freie Geräusche zum direkten Download.
  • FreeLoops: Loops, Sounds und Geräusche unter CreativeCommons-Lizenz
  • ibeat: freie Beats, Loops und Breaks für Hip-Hop-Projekte
  • Tribe of Noise: Online-Community mit freier Musik und Sounds zum Download nach Registrierung
  • SoundTransit: Ein Archiv mit Feldaufnahmen aus der ganzen Welt.
  • Public Domain Sounds: Eine Soundcommunity mit Alltagsgeräuschen.
  • WikiMedia Commons: Die Sounds der Wikimedia Websites zum Download
  • archive.org: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.
  • Auditorix Geräuschesammlung: kostenlose Sounds für die Bildungsarbeit
  • Cayzland: Freie Sounds und Loops zum direkten Download
  • SoundGator: Freie Soundeffekte
  • PacDV: lizenzfreie Soundeffekte
  • Looperman: Community mit lizenzfreien Loops und Sounds
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Freie Musik für medienpädagogische (Video)Projekte

[Update: Eine immer aktuelle Liste von Quellen freier Musik und Sounds findet sich ab sofort auf einer eigenen Seite unter dem Menüpunkt „Freie Musik“]

Schon des öfteren habe ich hier zu Urheberrecht und GEMA-Pflicht in der Medienpädagogik geschrieben. Immer wieder ein Thema ist die Musik für die eigenen Videoprojekte. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass die Kinder und Jugendlichen am liebsten die Musik vom eigenen MP3-Player für den eigenen Kurzfilm verwenden – und so lange nur die Oma und die Kumpels und Kumpelinnen den Film zu Gesicht bekommen ist das auch kein Problem. Der Haken beginnt allerdings größer zu werden, wenn eine DVD veröffentlicht oder das Produkt am Ende sogar bei einem Wettbewerb oder Festival eingereicht werden soll. Meine Tendenz daher seit einiger Zeit: Mit (GEMA-)freier Musik ist mensch auf der sicheren Seite, dauerhaft und für alle Verwertungsebenen.

Und dieser Tage ist mir eine Seite mit ebensolcher freier Musik über den Mauszeiger gelaufen: Jamendo. Dort gibt es freie Musik in einem ästhetischen Rahmen zum anhören und runterladen. Und nach zwei Minuten ist auch das letzte Vorurteil gegenüber GEMA-freier Musik gefallen – die Musik bei Jamendo hat nämlich nichts mehr vom „Porno-Sound“, der gemafreie Musik früher so unverwechselbar machte. Fazit: eine schöne Seite mit ebensolcher Musik, gut geordnet und leicht herunterzuladen.

Bei der Gelegenheit habe ich noch nach weiteren Seiten Ausschau gehalten, die freie Musik (meist unter der CreativeCommons(CC)-Lizenz) zur Verfügung stellen. Hier kommt die Liste: Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 25.02.2008

Musik zum eigenen Film

Musik im Film ist wie Sahne beim Kochen – es setzt dem ganzen die Krone auf. Bei der Vertonung eigener Filmproduktionen ist die Hand schnell am eigenen CD-Regal. Das ist rechtlich nicht unproblematisch und auch nicht unbedingt die kostengünstigste Lösung – und in jedem Fall ein Klotz am Bein, soll der Film einmal bei Wettbewerben eingereicht werden.

Die ganze Materie ist nicht leicht zu überblicken. Der Bundesverband Jugend und Film (BJF) hat im Frühjahr in seinem BJF-Magazin dankenswerterweise eine Einführung in die Thematik veröffentlicht. Damit steht der rechtlich und praktisch unbedenklichen Filmvertonung nichts mehr im Wege.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Auch die GEMA „podcastet“

Wer bisher GEMA-pflichtige Musik in seinem/ihrem Podcast verwendete, bewegte sich in einer Grauzone. Nun hat die GEMA endlich auf eine sechzehn Monate alte Anfrage von Macwelt reagiert und einen Podcast-Tarif aufgelegt. Die Regelung ist einfach, praxisnah und flexibel, allerdings betont die Verwertungsgesellschaft selbst, dass Podcasting eine junge Technik ist und die Praxis weiter beobachtet werden müsse. Die GEMA behält sich deswegen eine Anpassung der Regelung vor. Klingt vielversprechend.

Detailinfos auf der GEMA-Seite

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 24.07.2006
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