Musik zum eigenen Film

Musik im Film ist wie Sahne beim Kochen – es setzt dem ganzen die Krone auf. Bei der Vertonung eigener Filmproduktionen ist die Hand schnell am eigenen CD-Regal. Das ist rechtlich nicht unproblematisch und auch nicht unbedingt die kostengünstigste Lösung – und in jedem Fall ein Klotz am Bein, soll der Film einmal bei Wettbewerben eingereicht werden.

Die ganze Materie ist nicht leicht zu überblicken. Der Bundesverband Jugend und Film (BJF) hat im Frühjahr in seinem BJF-Magazin dankenswerterweise eine Einführung in die Thematik veröffentlicht. Damit steht der rechtlich und praktisch unbedenklichen Filmvertonung nichts mehr im Wege.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

2 Kommentare

  1. Bender am 06.06.2013:

    Bei http://www.absolutesongs.com gibt es auch gemafreie Musik und weitere Informationen zur Nutzung und den Lizenzrechten.

  2. Eike Rösch am 15.06.2013:

    Man sollte aber im Blick haben, dass die Musik auf der Website kostenpflichtig ist. Weitere Quellen auf unserer Freie-Musik-Seite:
    http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie-musik/

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