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Was Sie schon immer mal im Dunkeln schreiben wollten…

Medienpaedagogik-Praxis im DunkelnBei Langzeitbelichtungsaufnahmen wünscht mensch sich immer wieder Schriftgeneratoren, mit denen Schriftzüge in die Luft gesetzt werden können, schließlich erfordert das Schreiben mit Taschenlampe oder Laserpointer einiges an Übung. Genau das macht die iPhone-App „Light Writer“. Wir haben sie flugs einem Praxistest unterzogen, zeigen Beispiele und geben Praxistipps.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Lightpainting-Inspirationen

Ausschnitt aus dem Magazin

Ausschnitt aus dem Magazin

Langzeitbelichtung und Malen mit Licht ist für mich eine der Top-Entdeckungen der Medienpädagogik im letzten Jahr. Die Methode begeistert Jugendliche wie MedienpädagogInnen, liefert wunderbare Ergebnisse und nebenbei auch noch Lerneffekte zur Fotografie.

Das „Loom Magazine“, eine Online-Publikation zur Fotografie der Bauhaus-Uni in Weimar hat sich in einer der letzten Ausgaben dem Lightpainting gewidmet – und bietet seinen LeserInnen wunderschöne Inspirationen zur Langzeitbelichtung. Genießen und nachmachen!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

ABC der PS-Plugins und Filter

Freie Photoshop Plugins und Filter beim Smashing Magazine

Freie Photoshop Plugins und Filter beim Smashing Magazine

Wir haben schon häufig auf einzelne Filter und Plugins für Photoshop hingewiesen. Beim Smashing Magazine gibt es nun mit dem ABC der freien Photoshop Plugins und Filter eine weitere umfassende Orientierungshilfe. Hier sind viele kleine Helferlein verzeichnet die mal mehr und mal weniger notwendig bzw. sinnvoll sind. In jedem Fall schadet es nicht sie sich anzuschauen und so für experimentierfreudige Kinder und Jugendliche beim nächsten medienpädagogischen Projekt vorbereitet zu sein.

Viel Spaß beim Stöbern!

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Kleines 1×1 des richtigen Ausleuchtens

Tipps und Tricks beim Ausleuchten von Lowel EDU

Tipps und Tricks beim Ausleuchten (Lowel EDU)

Ein Filmprojekt mit Kindern und Jugendlichen. Die zu drehende Szene wurde unter medienpädagogischer Anleitung gründlich einstudiert, alle AkteurInnen wissen was sie zu tun haben, es ist alles bereit eine super Einstellung zu werden. Doch dann, spätestens beim Schnitt, fällt auf: wir hätten am Licht noch so einiges machen können.

Um die skizzierte Situation zu umgehen oder zumindest besser vorbereitet zu sein gibt es ein kleines How-to des Ausleuchtens. Diese Seite, sie ist leider nur auf englisch, liefert die Grundlagen zur Kunst des Umgangs mit Licht, sie gibt aber auch Tipps und Tricks wie mit relativ einfachen Mitteln bestimmte Stimmungen erzeugt werden können. Sicherlich eine gute Möglichkeit ernüchterne Aha-Effekte in Zukunft vermeiden zu können.

Gracie an Simone.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Neues auf dem Gebiet der Stereofotografie

090811_youtube3dWem bisher Rohmaterial fehlt, oder die Erstellung von Rohmaterial zu aufwändig war, um in medienpädagogischen Projekten mit Anaglyphen und andern Stereo- bzw. 3D-Bildern zu experimentieren (erste Anregungen haben wir hier gegeben) wird nun von Seiten der Industrie geholfen. Auch die c’t hat im Juli sich mal wieder dem Thema 3D gewidmet und prognostiziert eine weitere (die finale?) Hochzeit des 3D. Im Rahmen dessen lassen sich viele interessante Informationen bei heise finden.

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Von farbig zu schwarzweiß

"Zebra crossing - Zebrastreifen" von alles-schlumpf auf flickr.com

"Zebra crossing – Zebrastreifen" von alles-schlumpf auf flickr.com

Schwarzweißfotos haben durch die Digitalfotografie und die damit verbundenen Bildbearbeitungsmöglichkeiten eine Renaissance. Und auch bei medienpädagischen Fotoprojekten ist es gut zu wissen, wie mensch möglichst einfach und mit besten Ergebnissen ein farbiges Bild in schwarz/weiß umwandelt.

Dass es dafür mehr Möglichkeiten gibt als nur den Farbmodus zu wechseln ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, wenn auch die Alternativen nicht immer klar sind. Mit dieser Unklarheit räumen zwei Tutorials auf, die die Macwelt für Adobe Photoshop und iPhoto 09 veröffentlicht hat. Eine gute Lektüre für die eigene Fortbildung.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Was Sie sich schon immer zu Photoshop gewünscht haben…

…aber kaum zu fragen trauten, das gibts heute in geballter Menge: Egal, ob für medienpädagogische Projekte zu Bildbearbeitung, Fotografie oder Webgestaltung, hier kommen einmal mehr wichtige Quellen für Photoshop-Tutorials, -Pinsel, -Muster, -Aktionen und -Tipps.

Dr. Web listet einige allgemein wichtige Photoshop-Quellen für Tutorials und Co. auf, noupe.com ergänzt (auf Englisch) die 60 wichtigsten Pinsel-, Tutorial-, etc. -Quellen. Und dann sind mir in letzter Zeit noch Tutorials zu 3D-Effekten, Optimierung der Bildqualität, Angleichung von Hautfarben, Tonwertkorrektur und zum „Apple-Look“ (3D-Effekten, Geräte, Icons, etc.).

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Fotopädagogik an der PS3

Wer wie wir stets auf der Suche nach Games ist die a: innovativ und b: dazu noch medienpädagogisch nutzbar sind kann sich über eine weitere Errungenschaft freuen (oder hoffen).  Diesmal schlägt es in mein Lieblingsfeld der ästhetischen Bildung und der Kunstpädagogik. Das bisher nur in Asien publizierte Game „Hakuna Matata“ (auch „Afrika“) wirft einen zunächst in ein ähnliches Setting wie FarCry2. Allerdings muss man nicht in der afrikanischen Steppe auf verfeindete Clans schließen, sondern mit der Fotokamera auf einheimische Tiere. Quasi ein Foto-Shooter. Das Game kommt grafisch toll daher und die Fotografie wirkt absolut realitätsnah. Blende, Belichtung, Perspektive… alles was es in vielen Fotoworkshops als Grundlage zu vermitteln gibt, ist hier Bestandteil. Den ganzen Beitrag lesen

Martin Geisler Kurzbio
Prof. Dr. Martin Geisler, studierte an der Fachhochschule Erfurt Sozialpädagogik. Nach seiner Promotion an der Universität Erfurt (2008), mit dem Titel "Mythos Clans - Dimensionen und Strukturen von Computerspielgemeinschaften", war er als Referent und Dozent für Medienpädagogik und eLearning Mitarbeiter der Fachhochschule Erfurt. Seit 2007 leitet er das medienpädagogische Institut für Computerspiel - Spawnpoint. Seit Oktober 2011 ist er an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena am Fachbereich Sozialwesen Professor für Medien- und Kulturpädagogik.

Erste Tutorials zu iLife 09

iLife 09 ist da, mit vielversprechenden Neuerungen gerade bei den medienpädagogischen Schwergewichten iMovie (mit der Landkartenfunktion geht ein Traum von mir in Erfüllung!) und Garageband . Ich werde schon bald mal genauer hinschauen und wieder einen Praxistext von iMovie 09 machen. Das Programm ist schließlich seit der letzten, revolutionären Version schwer umstritten (dazu gab es hier mehrere Artikel, s.u.) und gerade zu den strittigen Funktionen gibt es offenbar einige Verbesserungen.

Für die early birds bietet Apple schon jetzt Futter, mit denen die neuen Programmfunktionen schnell genutzt werden können: Auf der Apple-Website stehen zahlreiche Videotutorials bereit (leider in Englisch), die die Grundfunktionen der Programme erläutern.

Eine Nachricht ist definitiv nicht gut: Apple stellt ab sofort die Downloadseite der iMovie 06-Version für iLife08-KundInnen ein mit Hinweis auf die neuen Funktionalitäten von iMovie8/iMovie 09. Allerdings: Der direkte Download funktioniert – noch.

Update: Inzwischen funktioniert leider auch der direkte Download nicht mehr.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bedienungsanleitungen wie aus dem Hut gezaubert

Medienpädagogik bedeutet gerade für den und die MedienpädagogIn häufigen Umgang mit Technik und der ist manchmal vom Troubleshooting dominiert. Und wenn es mal so richtig hakt, dann ist eine Bedienungsanleitung Gold wert. Ab sofort dürfte es kein Problem mehr sein, diese überall dort schnell zu beschaffen, wo Internet zur Verfügung steht:

Die Seite Diplodocs hat es sich zum Ziel gemacht, möglichst viele Benutzerhandbücher und Bedienungsanleitungen online, digital und an einem Ort zum Download zur Verfügung zu stellen – und ist diesem Ziel schon recht nahe mit nach eigenen Angaben 1,4 Millionen Dokumenten von 5600 Marken. Dazu gehören nicht nur Dokumentationen von technischen Geräten, also insbesondere Videokameras, Digitalkameras,  anderen Aufnahmegeräten und Computerzubehör, sondern auch Software-BenutzerInnenhandbücher. Erste Stichproben von mir waren sehr erfolgreich und so kann ich nur den Hut vor den MacherInnen ziehen – und etwas beruhigter zum nächsten Projekt fahren.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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