Erste Tutorials zu iLife 09

iLife 09 ist da, mit vielversprechenden Neuerungen gerade bei den medienpädagogischen Schwergewichten iMovie (mit der Landkartenfunktion geht ein Traum von mir in Erfüllung!) und Garageband . Ich werde schon bald mal genauer hinschauen und wieder einen Praxistext von iMovie 09 machen. Das Programm ist schließlich seit der letzten, revolutionären Version schwer umstritten (dazu gab es hier mehrere Artikel, s.u.) und gerade zu den strittigen Funktionen gibt es offenbar einige Verbesserungen.

Für die early birds bietet Apple schon jetzt Futter, mit denen die neuen Programmfunktionen schnell genutzt werden können: Auf der Apple-Website stehen zahlreiche Videotutorials bereit (leider in Englisch), die die Grundfunktionen der Programme erläutern.

Eine Nachricht ist definitiv nicht gut: Apple stellt ab sofort die Downloadseite der iMovie 06-Version für iLife08-KundInnen ein mit Hinweis auf die neuen Funktionalitäten von iMovie8/iMovie 09. Allerdings: Der direkte Download funktioniert – noch.

Update: Inzwischen funktioniert leider auch der direkte Download nicht mehr.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

3 Kommentare

  1. Henning am 26.03.2009:

    spricht den irgendwas – außer der höhere Preis – gegen die Verwendung von FinalCut Express?!

  2. Mario von Wantoch-Rekowski am 26.03.2009:

    Na ja, das Bedienkonzept ist ein anderes als es in iMovie der Fall ist bzw. war. iMovie in der 6er Version ist sehr übersichtlich und intuitiv während FinalCut – ob nun Express oder Pro – schon eher an den klassischen Aufbau von Schnittsoftware erinnert. Mit ein wenig Eingewöhnungzeit spricht meiner Meinung nach ab nicht viel gegen FinalCut, abgesehen vom finanziellen Aufwand.

  3. Eike Rösch am 31.03.2009:

    Manchmal sogar das Gegenteil: In manchen Anwendungsbereichen (gerade bei Dokus) kann es sehr angesagt sein, die Vorteile von FinalCut zu nutzen. MedienpädagogInnen müssen dann nur auf die Reduktion auf das Wesentliche achten. So hab ich schon mit zwei Zehnjährigen eine Theateraufführung in Rekordzeit geschnitten.

    Grundsätzlich finde ich FinalCut aber als EinsteigerInnenprogramm ungeeignet. Denn die Komplexität ist weitaus größer als bei Standard-Schnittprogrammen und der Aufbau (zwei Monitore) eher verwirrend für den Anfang. Da ist Premiere Elements schon besser vereinfacht.

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