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Noch mehr Quellen für freie Musik und Sounds

"Plattenspieler" von gedankenstuecke@flickr.com

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Es ist unsere populärste Seite und ab sofort gibt es noch mehr Grund, sie zu bookmarken und/oder zu verlinken: Wir haben unsere Seite zu freier Musik mit neuen Quellen für kostenlose bzw. GEMA-freie Musik sowie Sounds zum Einsatz in medienpädagogischen Produkten ergänzt. Mittlerweile finden sich mehr als 30 Seiten mit entsprechenden Inhalten in unserer Liste. Viel Erfolg beim Stöbern und danke fürs Verlinken!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 29.07.2009

Englisch lernen am Flughafen

"where to?" von limaoscarjuliet@flickr.com

"where to?" von limaoscarjuliet@flickr.com

Für einige Lehrer und Lehrerinnen sicher ein alter Hut, aber bestimmt nicht für alle – und diese Kunde muss verbreitet werden: Das so genannte „Airport-Project“ (ursprünglich von Michael Legutke) ist eine Methode handlungsorientierten Unterrichts, bei dem SchülerInnen PassantInnen auf Englisch interviewen und die Interviews aufzeichnen.

Für mich eine gelungene Verbindung von Medienarbeit mit Fachunterricht, bei dem die Kinder und Jugendlichen in einem spannenden Umfeld und im geschützten Rahmen ihre Englischkenntnisse testen und verbessern können – und nebenbei noch einen Anlass haben, sich mit Audiotechnik und -schnitt auseinander zu setzen.

Ein aktuelles Beispiel liefert eine Mainzer Schule. Dort haben die SchülerInnen ihre Projektergebnisse auch noch in einem Blog veröffentlicht, das den Charme und Spaß des Projektes sehr motivierend widerspiegelt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

c’t-medien zur digitalen Audioarbeit

ct_special0209Den technischen Durch- und Überblick zu behalten ist schwer. Kaum hat MedienpädagogIn einmal eine ungefähre Ahnung was der Markt so hergibt und lehnt sich ein paar Wochen zufrieden und selbstsicher zurück, schon ist alles zurück auf Anfang. Aber zum Glück gibt es ein paar Anlaufstellen die sich immer mal wieder eines Themas annehmen und versuchen einen umfassenden Einblick zu geben.

Die letzte Ausgabe der c’t-medien (02/2009) behandelt das Thema Audio. Hier wird einleitend Grundlegendes der digitalen Audiowelt verständlich erklärt und es werden Tipps und Hiweise gegeben was technisch bei der Produktion von Podcast oder Hörspielen beachtet werden sollte. Ferner wird eine Auswahl von Audiosoftware besprochen und für die unterschiedlichen Bedürfnisse Hardware getestet. Das reicht von verschiedenen Mikrofonen über externe oder interne Soundkarten bis hin zu mobilen Aufnahmegeräten.

c’t-üblich gibt es eine Heft-DVD. Auf der finden sich Spezial- und Vollversionen von Software zur Audiobearbeitung, Video-Tutorials zu einigen der besprochenen Software, Workshops und viel viel Musik und Sound. Kenner und rege Leser von uns wird das nicht vom Hocker reissen, dennoch schadet es im Falle einer unvorhergesehenen Offline-Sein-Tragödie nicht die DVD im medienpädagogischen Survival-Köfferchen zu haben. Und für all diejenigen die jetzt (in ein paar Wochen oder Monaten) cholerisch feststellen, dass dieser Beitrag „uralt“ ist, der sollte seine Energie rasch kanalisieren und das Heft bei heise.de nachbestellen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: meist findet sich irgendwo im Verlagsgebäude noch ein Exemplar.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Die elf besten Dialekt-Videos

Dialekte sind wieder im Kommen. Den Eindruck kann mensch zumindest bei einem Blick auf erfolgreiche youtube-Videos bekommen: Dort haben mit Dialekten nachsynchronisierte Ausschnitte bekannter Filme Hochkonjunktur. Das ist aber nicht nur höchst unterhaltsam, sondern der kleine Trend hat meiner Meinung nach eine (medien)pädagogische Dimension: Einmal sind medienpädagogische „Dialekt-Videoprojekte“ ein hervorragender Anlass, sich mit Nachvertonung, Synchronisation, Audioqualität uvm. auseinander zu setzen. Zum Anderen lassen sich anhand der Schicksale berühmter Videos und deren MacherInnen im Internet Urheberrechtsaspekte thematisieren. Und schließlich macht das ganze nicht nur Spaß, auch wird das Projekt schnell zu einer Auseinandersetzung mit der regionalen Kultur und ihren Eigenheiten – und der oft belächelte und als Nachteil empfundene Dialekt kann auf einmal zum Vorteil werden.

Genug Gründe also, hier einmal ein „Showcase“ der besten im Internet verfügbaren Dialekt-Videos zusammen zu stellen – zur Unterhaltung der geneigten LeserInnenschaft und vor allem als Motivation und Inspiration für eigene Projekte. Selbstverständlich mit einigen Hintergrundinfos. Wie immer gilt: Ergänzungen einfach als Kommentar posten!

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Erste Tutorials zu iLife 09

iLife 09 ist da, mit vielversprechenden Neuerungen gerade bei den medienpädagogischen Schwergewichten iMovie (mit der Landkartenfunktion geht ein Traum von mir in Erfüllung!) und Garageband . Ich werde schon bald mal genauer hinschauen und wieder einen Praxistext von iMovie 09 machen. Das Programm ist schließlich seit der letzten, revolutionären Version schwer umstritten (dazu gab es hier mehrere Artikel, s.u.) und gerade zu den strittigen Funktionen gibt es offenbar einige Verbesserungen.

Für die early birds bietet Apple schon jetzt Futter, mit denen die neuen Programmfunktionen schnell genutzt werden können: Auf der Apple-Website stehen zahlreiche Videotutorials bereit (leider in Englisch), die die Grundfunktionen der Programme erläutern.

Eine Nachricht ist definitiv nicht gut: Apple stellt ab sofort die Downloadseite der iMovie 06-Version für iLife08-KundInnen ein mit Hinweis auf die neuen Funktionalitäten von iMovie8/iMovie 09. Allerdings: Der direkte Download funktioniert – noch.

Update: Inzwischen funktioniert leider auch der direkte Download nicht mehr.

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Absender unbekannt

Es ist eine Seite, die den Fotoschnipseln aus den Passbildautomaten bei Amélie Poulain alle Ehre macht: Bei „Absender unbekannt“ sammeln Menschen aus Nah und Fern Papierfundstücke aus Treppenhaus, Büro, von der Straße oder auch aus dem Blumenkasten. Sie sorgen dafür nicht nur für gute Unterhaltung aller Menschen, die mal eben so vorbeisurfen. Ich finde, die Seite eignet sich auch als Methodengrundlage für die medienpädagogische Arbeit und Unterstützung für Kreatives Schreiben. Beispielsweise, wenn für Hörspiele, Videos oder andere fiktive Produkte Inspirationen gesucht werden. Denn wem fallen zu den unten stehenden Schnipseln keine kreative Drehbuch-Geschichte ein? Den ganzen Beitrag lesen

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bedienungsanleitungen wie aus dem Hut gezaubert

Medienpädagogik bedeutet gerade für den und die MedienpädagogIn häufigen Umgang mit Technik und der ist manchmal vom Troubleshooting dominiert. Und wenn es mal so richtig hakt, dann ist eine Bedienungsanleitung Gold wert. Ab sofort dürfte es kein Problem mehr sein, diese überall dort schnell zu beschaffen, wo Internet zur Verfügung steht:

Die Seite Diplodocs hat es sich zum Ziel gemacht, möglichst viele Benutzerhandbücher und Bedienungsanleitungen online, digital und an einem Ort zum Download zur Verfügung zu stellen – und ist diesem Ziel schon recht nahe mit nach eigenen Angaben 1,4 Millionen Dokumenten von 5600 Marken. Dazu gehören nicht nur Dokumentationen von technischen Geräten, also insbesondere Videokameras, Digitalkameras,  anderen Aufnahmegeräten und Computerzubehör, sondern auch Software-BenutzerInnenhandbücher. Erste Stichproben von mir waren sehr erfolgreich und so kann ich nur den Hut vor den MacherInnen ziehen – und etwas beruhigter zum nächsten Projekt fahren.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

SingStar online und kostenlos

SingStar ist echt ein Phänomen: Das Videospiel begeistert nicht nur eingefleischte Karaokefans, sondern animiert auch Jugendliche zu nächtelangen Gesangsexzessen. Und sogar an Musikschulen sollen schon Playstations mit SingStar gesichtet worden sein.

SingStar, Karaoke und Gesang sind nicht nur im Jugendzentrum und bei Jugendlichen zu Hause angesagt, sondern auch bei medienpädagogischen Projekten ein Highlight. Und ab sofort kann mensch das jederzeit überall kostenlos haben: Karaokeparty bringt das SingStar-Feeling online, kostenlos und im Browser – und das mit einer ganz ansehnlichen Liedauswahl. Viel Spaß beim Singen!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Freie Musik und Sounds für die Medienpädagogik

GEMA-freie Musik und Sounds sind essentiell wichtig für medienpädagogische Video- und Hörspielprojekte. Dem tragen wir Rechnung und bieten ab sofort auf einer zentralen Seite eine immer aktuelle Liste von Online-Quellen zum Download von freier Musik und Geräuschen. Die Übersicht ist schnell verfügbar über den Menüpunkt „Freie Musik“. Darunter sind auch hier bisher noch nicht gepostete Angebote wie die Audiocommunity AUDIYOU. Wir freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere Quellen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Gut zugehört ist halb gesprochen

Anspruchsvoll mit Audio zu arbeiten setzt gutes Zuhören voraus. Das ist der Ansatz, den die medienpädagogische Lern-CD „Auditorix“ der Landesanstalt für Medien NRW verfolgt: Kinder sollen sensibilisiert werden für aktives Zuhören bei Hörspielen und so auch die Feinheiten von Sprache und Audioqualität kennenlernen. Und das ist der erste Schritt um qualitativ hochwertige eigene Audioprodukte herzustellen. Auditorix ist kostenlos, auf der Website finden sich Beispiele von der CD, MultiplikatorInnen können ein Exemplar bei der LfM bestellen. (Danke an Elisabeth Schallhart.)

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 14.11.2008

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