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Die Freie Grafische Suite für den Mac ist komplett

090831_grafischesuiteSelbstverständlich sind diese Programme auch für andere Platformen erhältlich, es handelt sich ja in bester Manier um Open-Source-Software, für medienpädagogische Projekte – aus 10 bekannten Gründen – freuen wir uns aber ganz besonders, dass mit der Erscheinung der neuen Version von Scribus nun eine native Mac OS X Variante verfügbar ist, die sich wirklich sehen lassen kann. Den ganzen Beitrag lesen

Von farbig zu schwarzweiß

"Zebra crossing - Zebrastreifen" von alles-schlumpf auf flickr.com

"Zebra crossing – Zebrastreifen" von alles-schlumpf auf flickr.com

Schwarzweißfotos haben durch die Digitalfotografie und die damit verbundenen Bildbearbeitungsmöglichkeiten eine Renaissance. Und auch bei medienpädagischen Fotoprojekten ist es gut zu wissen, wie mensch möglichst einfach und mit besten Ergebnissen ein farbiges Bild in schwarz/weiß umwandelt.

Dass es dafür mehr Möglichkeiten gibt als nur den Farbmodus zu wechseln ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, wenn auch die Alternativen nicht immer klar sind. Mit dieser Unklarheit räumen zwei Tutorials auf, die die Macwelt für Adobe Photoshop und iPhoto 09 veröffentlicht hat. Eine gute Lektüre für die eigene Fortbildung.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Time Machine: Fehlersuche

Time Machine Error LoggerWer – vielleicht auf unsere Anregung hier – Time Machine als Backup in medienpädagogischen Projekten verwendet, ist möglichweise auch schon über das Problem gestolpert, dass, wenn Time Machine den Dienst verweigert, man im Unklaren über die Ursache bleibt.
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Bloggen ohne Barrieren für alle

Barrierefreies Arbeiten in der Medienpädagogik!?Integratives Arbeiten sollte auch in der Medienpädagogik selbstverständlich sein, gelingt aber auch hier viel zu selten. Neben den üblichen Hinderungsgründen kommt hier auch noch der technische hinzu: Die eingesetzten Hilfsmittel (Computer, Programme, Websites) müssen barrierefrei sein. Auch das ist kein leichtes, aber ein lösbares Unterfangen und seit kurzem ist es noch einfacher.

„barrierefreie blogs“ ist eine Initiative aus NRW, die zusammen mit beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Jugendlichen sowie SoftwarespezialistInnen eine WordPress-Variante entwickelt hat, mit der barrierefrei gebloggt werden kann. Das System kann (kostenlos und werbefrei) entweder auf der Website der Initiative per Bloghosting genutzt werden oder nach einem für Jugendhilfe-/Jugendarbeitseinrichtungen ebenfalls kostenlosen Download auch auf eigenen Servern eingesetzt werden.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Linktipp: Free Mac Software

bild-1Der Mac gewinnt in der medienpädagogischen Arbeit immer mehr an Stellenwert. Für Ein- und Umsteiger ist es jedoch oftmals etwas schwierig, die richtigen Anwendungen zu finden, vor allem, wenn sie nichts kosten sollen oder dürfen.

An dieser Stelle möchte Ich das deutschsprachige Portal „Free Mac Software“ empfehlen. In zahlreichen Kategorien wie „Dateisystem & Netzwerk“, „Multimedia“, „Büro & Organisation“ etc. werden kostenlose Programme empfohlen. Nebenbei stehen in einem Wiki einige nützliche HowTos und Anleitungen über gängige Mac OS Funktionen zur Verfügung.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Mit iMovie überall hin fliegen

Mit iMovie Locations beliebige Orte anfliegenEins der Killerfeatures von iMovie09 (8.0) sind für mich seine animierten Karten: Der/die BenutzerIn wählt aus einer Liste zwei Orte aus, das Programm erstellt eine bewegliche Karte, in der im Indiana Jones-Style die Reise nachvollzogen wird. Allerdings sind in der besagten Liste nur 1600 Orte weltweit – und was tun, wenn die Reise von Oberhickelbach nach Niedermumpflingen gehen soll, was der Realität von Medienpädagogik eher entspricht als eine Reise von San Diego nach San Francisco?

Retter in dieser Not ist das kostenlose Programm „iMovie Location Editor„: Anhand von mit Google Earth erstellten Koordinaten (oder wahlweise auch manuell) fügt das Programm der Liste neue Orte hinzu. Jetzt kann ich mit iMovie auch die Mainzer Vororte abfliegen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Neue iMovie/iDVD-Tutorials

iMovie 09 in der MedienpädagogikAuch wenn iMovie seit der Version 7 (iMovie08) fast schon zu innovativ ist, um in der Medienpädagogik Verwendung zu finden – für ganz einfache Schnittprojekte (und wenn es mal schnell gehen muss) sind die neuen iMovie-Versionen hervorragend geeignet.

Für alle, die neu in die Arbeit mit dem Programm einsteigen möchten, hat die MacWelt nun ein ausführliches und anschauliches Tutorial zu iMovie09 (iMovie 8.0) veröffentlicht, was zu ausgewählten Funktionen auch mit Videosequenzen aufwartet.

Und für die Publikation des fertigen Films gibts noch ein iDVD-Tutorial obendrauf.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Alternativeto – Alternativen zu Anwendungen finden

alternativetoHeute möchten wir die Internetplattform Alternativeto vorstellen. Hier kann mensch sehr leicht und übersichtlich günstigere oder kostenlose Alternativen zu teuren Programmen suchen und finden. Die intuitive Benutzeroberfläche bietet Bereiche für Windows, Mac und Linux, aber auch online Applikationen finden hier ihren Platz. Diese Seite ist eindeutig eine Fundgruppe für die medienpädagogische Arbeit.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Praxistest: Kostenlose StopMotion-Programme unter Windows

StopMotion in der MedienpädagogikEs hilft nix: Macs können noch so gut sein, die OSX-Programme noch so schön und einfach – Windows wird auf absehbare Zeit das Standard-Betriebssystem für Computer in der Jugendarbeit (und damit auch für medienpädagogische Projekte dort) bleiben. Und so ist die Frage berechtigt, wie mensch komfortabel (und kostenlos) unter Windows XP/Vista StopMotion-Filme erstellen kann. In den letzten Tagen musste ich genau diese Frage des öfteren beantworten und nun habe ich mich mal auf eine intensive Recherchetour durchs Internet gemacht inklusive anschließendem Praxistest.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Wenn die Homepage auf dem eigenen Computer laufen soll

20090427mamp…dann entlockt das Mac-UserInnen im Allgemeinen nur ein müdes Lächeln, kann OSX doch durch einen Haken bei „Web-Sharing“ in den Systemeinstellungen auch Webserver-Funktionalitäten übernehmen. Für einfache Projekte ist das durchaus hinreichend, wenn allerdings ein medienpädagogisches Webprojekt ins Haus steht, bei dem ein CMS oder allgemein PHP an den Start gebracht werden soll, dann friert besagtes Lächeln schon etwas ein.

Abhilfe schaffen Komplettpakete (analog zu LAMP), die neben einem Webserver auch PHP, MySQL und diverse Tools unterstützen. Unter Windows heißt das XAMPP, beim Mac/unter OS X dann MAMP. Gerrit van Aaken hat in seinem Blog eine Anleitung mit kleinen Zusatztipps geschrieben, wie mensch unter OSX ein solches System an den Start bringt – und sogar die eigene Domain auf den eigenen Computer umleitet. Auch die Kommentare sind lesenswert, hier gibt es noch weitere interessante Hinweise zum Thema.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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