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5 Wege eine docx-Datei ohne Word 2007 zu öffnen

Medienkompetenz bedeutet unter anderem auch, mit gängigen Dateiformaten zurecht zu kommen. Nicht allzu wenig habe auch Ich mich gewundert, als Ich im letzten Jahr das erste Mal eine .docx vom aktuellen Word 2007 mit meinem alten Word 2003 öffnen wollte. Das dies ordentlich schief ging, wissen bestimmt die meisten, aber was kann ich denn als User konkret machen, ohne mir das neue Office aus dem Hause Microsoft zu kaufen? Genau darüber gibt es einen schönen Artikel auf dem webwork-tools Blog von Sahanya.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 06.01.2009

Tipps für Mac OS 10.5: Dateipfad im Finder anzeigen

Im Finder unter Mac OS wird der Pfad leider nicht wie beim Windows Explorer direkt in der Titelleiste angezeigt. Dabei könnte dies für eine bessere Orientierung von Vorteil sein. Es ist jedoch möglich, dies in wenigen Schritten unter Leopard einzurichten: Terminal öffnen und folgende Befehlszeile eingeben:

defaults write com.apple.finder _FXShowPosixPathInTitle -bool YES && killall Finder

Danach sieht der Finder wie folgt aus: Den ganzen Beitrag lesen

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 15.12.2008

Screenshots unter Windows mit Fireshot

Natürlich besteht unter Windows die Möglichkeit, mit der „Print“ Taste einen Screenshot in die Zwischenablage zu kopieren. Da aber jedes Mal der komplette Bildschirm abfotografiert wird, ist diese Funktion nicht immer ideal.

Abhilfe schafft hier das Firefox Addon Fireshot. Mit diesem Zusatztool können unter anderem auch komplette Webseiten abfotografiert werden, also auch Teile, die auf dem Monitor nicht sichtbar sind. Eine umfangreiche Beschreibung der kompletten Funktionen steht auf dem Blog webwork-tools bereit.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 08.12.2008

Internetrecht: verwenden Sie Google Analytics?

Ich teilweise schon, da Google Analytics eine tolle kostenlose Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Statistik über die Nutzung von Blogs und Internetseiten zu bekommen. Aber wussten Sie, dass Sie mit der „einfachen“ Nutzung von Google Analytics gegen das Datenschutzgesetz verstossen? Durch die Speicherung und Verwertung der IP Adresse werden laut Rechtsanwalt Max-Lion Keller personenbezogene Daten gespeichert, und dass ohne Hinweis oder Einverständnis der Blogbesucher (Keine Panik: Auf diesem Blog wird Google Analytics nicht verwendet 😉 ). Dieser Passus gilt nicht nur für gewerbliche Seiten, sondern auch für private. Wie in fast allen Fällen schützt auch hier Unwissenheit nicht.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 04.12.2008

Netzwerk mit Windows XP Home: ein Tipp zur Sicherheit

Ausgangspunkt für diesen Artikel war folgende Situation: In einem Jugendraum wollte ich ein Internetcafé einrichten. Es gibt dort keinen Internetanschluss, jedoch verfügt das Rathaus, in dem sich der Treff befindet über einen solchen mit W-Lan Netzwerk. Die Verwaltung wollte jedoch keinen Zugang gewähren (bzw. den Schlüssel herausgeben), da die PCs in den Büroräumen alle mit XP Home laufen und somit keine Ordnerberechtigungen für ein Netzwerk gesetzt werden können. Theoretisch hätte also jeder die Möglichkeit, sich in das W-Lan Netzwerk zu hacken und an die Daten der Verwaltung zu gelangen.

Dies ist doch mal ein Anlass etwas über die mögliche Absicherung von Netzwerken, speziell an diesem Beispiel zu schreiben:

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Machinima-Tipps für verschiedene Computerspiele

Die KollegInnen von ICS Spawnpoint sind immer vorne, wenn es um die medienpädagogische Arbeit mit Computerspielen geht. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie nun aktuelle Erfahrungsberichte und Tipps zum Machinima-Making in der Medienpädagogik mit TheMovies, MovieStorm und GTA:SanAndreas. Insbesondere die Tipps zu TheMovies finde ich sehr interessant, das Spiel scheint ein schönes Setting gerade für den schnellen Einstieg zu bieten.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Freie Musik und Sounds für die Medienpädagogik

GEMA-freie Musik und Sounds sind essentiell wichtig für medienpädagogische Video- und Hörspielprojekte. Dem tragen wir Rechnung und bieten ab sofort auf einer zentralen Seite eine immer aktuelle Liste von Online-Quellen zum Download von freier Musik und Geräuschen. Die Übersicht ist schnell verfügbar über den Menüpunkt „Freie Musik“. Darunter sind auch hier bisher noch nicht gepostete Angebote wie die Audiocommunity AUDIYOU. Wir freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere Quellen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Empfehlung für Mac-Einsteiger: Tipps für Macs Podcast

Für viele Menschen, die von Windows zum Mac wechseln, ist es etwas schwer, sich in dem neuen Betriebssystem zurecht zu finden. Der relative neue Videopodcast Tipps für Macs bietet gerade für Einsteiger eine übersichtliche und klare Orientierungshilfe, sowei Kniffe für Safari, Finder, iTunes, Mail etc.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 06.11.2008

Klick Tipps – Kinder surfen, wo´s gut ist

Welche Internetseiten sind für Kinder geeignet ? Diese Frage ist zum einen ständiger Bestandteil der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern, zum anderen aber auch im privaten Umfeld präsent.

Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und jugendschutz.net haben in einer Kooperation das Portal „klick-tipps.net“ erschaffen, auf welchem zum einen Kinder einen Wegweiser zu Seiten finden, die Spass machen und informieren, zum anderen lernen, sich in ihrem Internet sicher zu bewegen. Auf jeden Fall mal ein Besuch wert.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 19.10.2008

Fotos mit iPhoto verbessern

Wer medienpädagogische Projekte mit Macs macht, hat dank iLife auch ohne Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm dabei: iPhoto. Dessen Bildbearbeitungs- und -verbesserungsfunktionen sind mittlerweile ganz ausgereift und bringen gute Ergebnisse. Die MacWelt zeigt in einem kleinen Tutorial, wie mensch mit iPhoto7/iPhoto08 Bilder nachbearbeitet, also leuchtende Farben erzeugt, den Farbstich entfernt, Schatten und Licher optimiert und an der Farbintensität arbeitet. Sehr gut für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch, bspw. bei einem Webseitenprojekt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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