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Fotos mit iPhoto verbessern

Wer medienpädagogische Projekte mit Macs macht, hat dank iLife auch ohne Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm dabei: iPhoto. Dessen Bildbearbeitungs- und -verbesserungsfunktionen sind mittlerweile ganz ausgereift und bringen gute Ergebnisse. Die MacWelt zeigt in einem kleinen Tutorial, wie mensch mit iPhoto7/iPhoto08 Bilder nachbearbeitet, also leuchtende Farben erzeugt, den Farbstich entfernt, Schatten und Licher optimiert und an der Farbintensität arbeitet. Sehr gut für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch, bspw. bei einem Webseitenprojekt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Digitale Animationsfilme ohne Games drehen

Da bin ich ja fast schon versucht zu sagen: Machinima war gestern, digitale Animationsfilme brauchen keine GameEngines mehr. Ganz so weit ist es sicher nicht, weil die Faszination von Machinima insbesondere in der Medienpädagogik vor allem auf den Bezug zu Computerspielen basiert.

Dennoch stößt „Moviestorm“ gefühlt die Tür zu einer neuen Dimension auf: Das kostenlose Programm (für Mac und Windows) ermöglicht die Gestaltung von digitalen Welten und Charakteren und bietet ausgefeilte Werkzeuge, um damit digitale Animationsfilme zu drehen. Und die Qualität der Filme (Promovideo) ist mehr als vielversprechend. Das schreit nach einem eigenen Filmprojekt.

Vielen Dank an Martin Geisler von „Spawnpoint“ für den Hinweis.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Kostenlose Brenn-Software

cdburnerxpMit CDBurnerXP präsentiert sich eine empfehlenswerte Alternative zu kommerziellen Brenn-Programmen wie Nero, Win on CD etc. Das Freeware Tool bietet eine übersichtliche Oberfläche zum Brennen von Daten-, Audio- und Video-CDs/-DVDs. CDBurnerXP unterstützt CD-R, CD-RW, DVD+R/RW, DVD-R/RW, sowie Blue Rays und HD DVD.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 24.09.2008

Showdown der Weblog-Systeme

Nein, es wird hier keine Toten und auch keine Verletzten geben und mittlerweile knallt auch die Sonne nicht mehr auf die Main Street. Dennoch ist es High Noon und die Protagonisten stehen sich Auge in Auge gegenüber: Natürlich nur zufällig – aber passend – kurz nach meinem Posting über WordPress in der Medienpädagogik hat sich das SmashingMagazine aufgeschwungen und zehn Weblog-Systeme getestet. Und Gerrit van Aaken setzt noch eins drauf und vergleicht WordPress mit Textpattern. Beide Artikel zusammen liefern also eine geballte Ladung an Informationen über Weblog- und einfache CM-Systeme, von WordPress über Serendipity und Textpattern bis Joomla. Eine gute Basis für die Auswahl der Plattform für das nächste Webprojekt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Kostenlose Firewall

Genau so wenig wie der Virenschutz fehlen darf, sollte eine Firewall vergessen werden. In diesem Beitrag stellen wir drei kostenlose Firewall Pogramme vor, die sicherlich wie alle ihre Vor- und Nachteile haben, im großen und ganzen sich in der Praxis jedoch gut bewähren. Ein wesentlicher Selektionspunkt war hierbei die Tatsache, dass alle drei Programme ohne größere manuelle Konfigurationen einsatzbereit waren.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Kostenloser Virenschutz

Ein sicherer und virenfreier PC ist Grundvoraussetzung für eine effektive und motivierte Arbeit, natürlich auch im medienpädagogischem Bereich. Aus diesem Grund möchte Ich drei Programme vorstellen, mit denen ich in den letzten Jahren gearbeitet habe. Alle drei Anti Virenprogramme sind für die nicht-kommerzielle Nutzung kostenlos, bieten einen automatischen Update-Service und wurden in verschiedenen Tests diverser PC Magazine mit mindestens “gut” getestet.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 18.09.2008

Kostenlos schöne Druckerzeugnisse entwerfen

Wer schöne Druckerzeugnisse gestalten will, stößt schnell an die Grenzen von Microsoft Word und Konsorten – nicht unbedingt wegen mangelnder Leistungsfähigkeit, sondern wegen mangelnder Ästhetik. Auch für Flyer, Plakate, kleine Broschüren und andere Printprodukte in der Jugendarbeit müssen also (semi)professionelle Desktop-Publishing-Programme her. Wem InDesign, Pagemaker und Co. zu teuer sind, der könnte sich bei Scribus gut aufgehoben fühlen. Das kostenlose Programm ist ziemlich ausgereift, hat gute Funktionen und ist sowohl für Windows als auch OS X und Linux zu haben. Und wer weiß: Vielleicht lässt sich auch das nächste medienpädagogische Zeitungsprojekt mit Jugendlichen mit Scribus wuppen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Open Source Web Office

Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem eigenen Server installieren könnte. Gerade für Medienpädagogik und Jugendarbeit böten sich tolle Möglichkeiten bei maximaler Datensicherheit.

Bis vor kurzem dachte ich, diese Idee wäre eine Utopie und Webanwendungen auf dem eigenen Server unrealistisch. Dann sind mir zwei Anwendungen – eyeOS und OpenGoo – über den Mauszeiger gelaufen, die fast genau das bieten. Und ich habe sie (dank an Manuel) gleich mal auf ihren Praxiswert für die Medienpädagogik kurzgetestet.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Kostenlose FTP-Programme

Sowohl in medienpädagogischen Projekten (Podcastprojekte, Homepagekurse etc.) als auch in der normalen Büroarbeit (Pflege der Internetseite etc.) kommt es vor, dass Dateien auf einen Server geladen werden müssen. Aus diesem Grund möchte Ich gerne drei kostenlose FTP Programme vorstellen, die sich in der Praxis sehr gut bewährt haben. Alle drei Programme bieten eine übersichtliche Verwaltung mehrerer FTP Accounts an und sind zumindest für die private Nutzung kostenlos.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Unter der Haube von iMovie08

Der Aufschrei nach der Einführung von iMovie7/iMovie08 ist weitestgehend verhallt – mit dem Update auf iMovie7.1 hat Apple einige Kritikpunkte aufgenommen und behoben; außerdem stellt sich mit wachsender Erfahrung mit dem Programm die Erkenntnis ein, dass die Arbeit damit gar nicht so unattraktiv ist.

Die wichtigsten anfangs bemängelten Punkte seien noch einmal genannt: Die unkomfortable Audiobearbeitung, Ungenauigkeit im Schnitt/beim Trimmen, mangelnde Qualität beim Export und insbesondere fehlende Kapitelmarken beim Export zu iDVD. Viele davon sind allerdings mittlerweile gelöst bzw. lassen sich durch einen Workaround umgehen.

Ich erkläre in diesem Artikel, wie sich mehrere Audiospuren, bildgenauer Schnitt, Kapitelmarken und sogar die Überlagerung von Bildern mit Film realisieren lassen. Damit möchte ich den Einsatz bei medienpädagogischen Videoprojekten weiter erleichtern. Denn insbesondere bei einfachen Projekten hat iMovie7/iMovie08 durchaus seine Berechtigung.
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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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