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Onlinemagazin für junge Medienkritik

Kindermedien werden für Kinder gemacht, doch ein „Urteil“ darüber sprechen häufig Erwachsene. Auf der Internetplattform www.spinxx.de allerdings veröffentlichen Kinder und Jugendliche ihre Sicht auf die Medienwelt. Sie verfassen Kritiken zu Filmen, Fernsehsendungen, Computerspielen und Büchern oder veröffentlichen Reportagen, Interviews und Filme rund um’s Mediengeschehen.
Die Beiträge entstehen in festen Redaktionsgruppen, die sich wöchentlich treffen, und von Erwachsenen mit einschlägigen pädagogischen und fachlichen Kenntnissen begleitet werden. Letztere sind in ein Netzwerk eingebunden, in dem sie sich kontinuierlich austauschen und weiterbilden können und in dem auch gemeinsame Aktionen oder thematische Schwerpunkte der Redaktionen geplant werden. Die Redakteurinnen und Redakteure können nicht nur Wortbeiträge verfassen, sondern für spinxx.de auch Audiokritiken, Fotoreportagen oder Videointerviews produzieren. Den ganzen Beitrag lesen
Stadtwikis im (außer)schulischen Einsatz

Ein Stadtwiki lebt von der Vielzahl und Vielfalt der Beiträge. Dazu ist es in der Regel sinnvoll, mit mehreren Gruppen und/oder über eine längere Zeit Beiträge zu produzieren. Damit die Wiki-Artikel unterschiedlicher Autorinnen und Autoren vergleichbar sind, sollten Kriterien festgelegt werden. Dazu gehören allgemeine Standards wie Aktualität und Zuverlässigkeit und im kollaborativen Arbeiten Regeln der Wikiquette wie Sachlichkeit und Freundlichkeit.
Im Mediawiki können alle Beteiligten mit einem individuellen Zugang Artikel produzieren, ändern oder kommentieren. Die Schreibberechtigung kann unterschiedlich – offen oder teiloffen – geregelt werden. Wenn Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer AG parallel über längere Zeit (wie ein Schuljahr) als Autorinnen und Autoren des Stadtwikis arbeiten, erlaubt diese Konstellation einen nachhaltigen Lernprozess. Den ganzen Beitrag lesen
Communities als Projektplattform

Das Jugendmedienprojekt Modul7 – my open digital urban lab des Ackermannbogen e.V., in Kooperation mit dem JFF und „Konzept Grün“, fand von September bis November 2009 im Münchner Neubauviertel Ackermannbogen statt. Die soziale Randstellung von Jugendlichen bildet sich im Ackermannbogen auch räumlich ab. Jugendliche (Frei)Rauminteressen sind unterrepräsentiert und haben im wörtlichen und übertragenen Sinn wenig Platz im Quartier. Mit Hilfe zielgruppenadäquater aktivierender Beteiligungsformen sollten diese Defizite abgemildert und in Potenziale umgewandelt werden. Jugendliche wurden durch ihre Vorliebe für neue Medien motiviert, sich thematisch dem neuen Stadtteil zu nähern. Über diese mediengestützte Stadtteilerkundung sollten Jugendliche dafür gewonnen werden, sich mit ihren Mitteln und ihrer Sprache für ihre Belange im Stadtteil einzusetzen. Den ganzen Beitrag lesen
Peer Education | Web 2.0 Guides
Vorbereitung der Ausstellung
= Schulung der medienpädagogischen Peer Educatorinnen und Educatoren/Medienpeers:
Zunächst werden die Medienpeers geschult. Als Erstes findet wie bei jedem pädagogischen Projekt eine themenbezogene Kennenlernaktion statt. Die Jugendlichen stellen sich mit einem Foto vor, das einen sie beschreibenden, typischen oder Lieblingsgegenstand abbildet. Mithilfe dieser Methode kann zugleich das Thema Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken aufgegriffen werden.
Anschließend berichten die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Handyvideoclips, Hörspielen, Plakaten und Flyern über ihre Erfahrungen mit Cybermobbing und Gefahren in sozialen Netzwerken. Im Sinne einer „Kampagnen-Präsentation“ werden die Expertenberichte diskutiert und möglicherweise weitere Risiken oder Informationen zum Thema Cybermobbing ausgetauscht. Den ganzen Beitrag lesen
Essen und Trinken thematisieren mit Hilfe von Web2.0 Werkzeugen
Das Projekt kann gut in einer Schulklasse oder einer ähnlichen Konstellation umgesetzt werden, wo die Teilnehmenden sich über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder treffen. Das zugrunde liegende Projekt wurde in einer Klasse im ‚Deutsch als Fremdsprache DaF‘-Unterricht zur Sprachförderung eingesetzt. Entsprechend wird der Ablauf hier vorgeschlagen.
Zunächst wird die Gruppe sowohl auf das Thema (Beschäftigung mit dem Themenfeld Essen und Trinken) als auch auf die Web 2.0-Werkzeuge eingestimmt. Sie bekommen ein Arbeitsblatt (http://scr.bi/NQxhHd), auf dem die wichtigsten Werkzeuge für das Projekt erwähnt werden. Die Lernenden können diese anschließend zu Hause probieren und in den nächsten Unterrichtsstunden Fragen und Anwendungsschwierigkeiten äußern. Je nach Klasse kann man sich dafür eine oder mehrere Wochen Zeit nehmen. Gut ist es, wenn im Klassenraum Internetverbindung, Computer und Beamer vorhanden sind. Den ganzen Beitrag lesen
Geocaching mit Bildungsinhalten
Educaching ist eine Adaption von Geocaching auf den Bildungsbereich, mit der Inhalte erlebnisorientiert vermittelt werden können. Jugendliche können so ortsbezogene Inhalte für andere (Jugendliche) aufbereiten.
Vor der eigentlichen Erstellung der Cache-Route steht die Themenfindung. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen wählen sich ein Thema, das sie aufbereiten möchten. Dabei kann es um lokale Geschichte aus verschiedenen Epochen gehen, anhand eines Windparks kann Energiepolitik greifbar gemacht oder im Wald die Natur erkundet werden. Nach der Themenfindung erarbeiteten die Jugendlichen die Caches. Den ganzen Beitrag lesen
Visuals: kreativer Mix in Bildern und Musik
WORKSHOP
DJs machen Musik die Visualistinnen und Visualisten machen die Bilder! Um die Zusammenhänge zur Kunstform ‚Visualkultur‘ zu verstehen, ist zu Beginn eine kleine Einführung sinnvoll.
Kurze Einführung zu Party und Visualkultur
Bevor wir über VJ-Kultur und Visuals reden können, ist es wichtig zu klären, was eine Party ist. Eine Party ist eine cultural performance wie: Konzerte, Theateraufführungen, Messen, Hochzeiten et cetera. Bei Partys treten verschiedene Künste gleichzeitig auf. Tanz, Musik, Schauspiel, Film, Mode, Licht treffen sich in einem Raum – eine gute Party ist von allen diesen Künsten abhängig. Ein/eine DJ braucht ein Publikum, das tanzen will und die Tänzerinnen und Tänzer wollen tanzbare Musik hören. Raumgestaltung und Licht ist genauso wichtig wie die Platten, die der/die DJ auflegt. Wer will denn auch in einem grellhellen Club tanzen? Den ganzen Beitrag lesen
Jugendradiotag – so klingt meine Stadt
Vorbereitung:
Für den Ferienkurs müssen geeignete Coaches gefunden werden: Deren Aufgabe ist es während der ersten Phase des Projekts, die radiorelevanten Inhalte zu vermitteln und während des weiteren Verlaufs die Kleingruppen zu betreuen. Jeder Kleingruppe sollte ein persönlicher Coach zur Seite stehen.
Die erste Projektphase, der Ferienkurs, muss organisiert werden: Tagespläne erstellen, Coaches einteilen, für Räumlichkeiten und technische Ausstattung sorgen, Verpflegung nicht vergessen!
In der zweiten Phase sind vornehmlich die Coaches für die Gruppen zuständig. Das gesammelte Material sollte jedoch bei der Projektleitung als zentraler Sammelstelle gesichtet werden. Dies gilt auch für die unmittelbare Sendungsvorbereitung: Um Dopplungen und Ungereimtheiten im Gesamtzusammenhang des Sendetages zu vermeiden, sollte die Projektleitung den Überblick über die einzelnen von den Coaches betreuten Sendungen behalten. Den ganzen Beitrag lesen

Netz-B besteht aus drei Bausteinen, die verschiedene Arten von Plattformen für politisches Engagement Jugendlicher darstellen: