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Den Mac selbst reparieren

"Schraubenschlüssel in groß" von bmboo auf flickr.com

"Schraubenschlüssel in groß" von bmboo auf flickr.com

Macs sind manchmal auch nur Menschen: Sie haben kleine Fehler und manchmal auch kleinere Wehwehchen. Nicht immer besteht noch Garantie, nicht immer ist AppleCare zur Stelle oder einfach das eigene Budget begrenzt. In diesen Fällen kann do it yourself angesagt sein.

Wer sich dazu entschließt und das nötige Geschick hat, für den/die stellt die Seite ifixit Reparaturanleitungen zu den neueren iMac- und Mac mini-Modellen zur Verfügung. Vom einfachen RAM-Tausch über den Festplattenwechsel bis zur Displayreparatur sind die HowTos nach Modell und Gebiet sortiert.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

HTML5 kommt…

"5 %" von klosko auf photocase.com

"5 %" von klosko auf photocase.com

Das Internet ist wohl mit Abstand der dynamischste Bereich der Medienpädagogik und damit auch der aufwändigste, wenn es darum geht, als MedienpädagogIn auf dem aktuellen Stand zu sein.

Gerade rollt wieder eine Innovationswelle durchs Netz: Mit HTML5 kommt demnächst eine neue „Version“ des Webstandards schlechthin. Ein guter Zeitpunkt um zu schauen, was denn so neues kommt und was mensch wissen muss, wenn es um medienpädagogische Websiteprojekte geht. Ich habe in den letzten Wochen Links zu Grundlagen, Beispielen, HowTos und praktischen Hilfsmitteln gesammelt.
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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Graffiti ohne verräterisch bunte Finger

Anleitung für Graffities im SmashingMagazine

Anleitung für Graffitis im SmashingMagazine

Mit medienpädagogischen Angeboten wie „Bilder manipulieren lernen“ oder ähnlich ist es mittlerweile schwer die Jugend hinter dem Ofen hervor zu holen. Interessanter werden könnte die Sache mit Graffiti. Doch nicht an der Wand und gesteigertem Puls (könnte wieder als Nachteil ausgelegt werden), sondern am Computer. Genauer: mit Photoshop unter Anleitung dieses Artikels vom SmashingMagazine. Hier wird detailliert beschrieben wie mensch relativ einfach (ein paar Vorerfahrungen sind sicherlich nicht hinderlich) zu einem super Ergebnis kommen kann. Und am Ende kommt dann vielleicht ein neues Logo für den Jugendclub heraus.

P.S.: Weil wir immer wieder versuchen auch Open-Source Software an die MedienpädagogInnen zu bringen sei der Vollständigkeit halber auch GIMP als Alternative zu Photoshop erwähnt. Das funktioniert sehr ähnlich und ist fast so mächtig.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Kleines 1×1 des richtigen Ausleuchtens

Tipps und Tricks beim Ausleuchten von Lowel EDU

Tipps und Tricks beim Ausleuchten (Lowel EDU)

Ein Filmprojekt mit Kindern und Jugendlichen. Die zu drehende Szene wurde unter medienpädagogischer Anleitung gründlich einstudiert, alle AkteurInnen wissen was sie zu tun haben, es ist alles bereit eine super Einstellung zu werden. Doch dann, spätestens beim Schnitt, fällt auf: wir hätten am Licht noch so einiges machen können.

Um die skizzierte Situation zu umgehen oder zumindest besser vorbereitet zu sein gibt es ein kleines How-to des Ausleuchtens. Diese Seite, sie ist leider nur auf englisch, liefert die Grundlagen zur Kunst des Umgangs mit Licht, sie gibt aber auch Tipps und Tricks wie mit relativ einfachen Mitteln bestimmte Stimmungen erzeugt werden können. Sicherlich eine gute Möglichkeit ernüchterne Aha-Effekte in Zukunft vermeiden zu können.

Gracie an Simone.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Open Office Tutorial

openofficeSchon öfter haben wir hier über das umfangreiche Open Source Office Paket Open Office für Windows und Mac OS-X geschrieben. Diese kostenlose Anwendung ist auch ausserhalb medienpädagogischer Angebote immer wieder erwähnenswert, da sie eine sehr gute Alternative zum teuren Microsoft Office bietet. Ergänzend dazu möchte Ich heute auf ein schönes Tutorial zu den vier Hauptfunktionen „Writer“, „Calc“, „Impress“ und „Draw“  von den netzcheckers aufmerksam machen, welches kurz, knapp und bündig auf die Grundfunktionen der Office Suite eingeht.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Erfolgreich recherchieren: Kurzanleitung für Schüler

bild-11Ein sicherer Umgang mit Suchmaschinen ist u.a. ein Ziel der Vermittlung von Medienkompetenz. Hierfür gibt es eine hilfreiche Kurzanleitung für Schüler von Emanuel Brühlmann. Diese beschäftigt sich u.a. mit den Fragen: Wie finde ich mit Suchmaschinen, was ich suche? Welches sind die Besonderheiten von Google? Wie überprüfe Ich die verlässlichkeit der Informationen. [via Andreas Roth]
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Screencasting: Anleitung, Hilfe und Programme

Screencasts werden, in und ausserhalb medienpädagogischer Arbeit, immer beliebter. Sie sind (technisch gesehen) einfach zu produzieren und bieten, in Punkto Visualisierung, enorme Vorteile gegenüber schriftlichen Anleitungen.

Aber genau wie bei allen anderen Publikationen gibt es gute und weniger gute Screencasts. Es gibt eben mehr zu bedenken als die Frage nach der richtigen Software.

Zielgruppe, Länge, Gestaltung und Aufbau des Inhaltes, etc. sind zusätzliche Faktoren, die berücksichtigt werden sollten.

Genau zu diesem Thema haben wir einen interessanten Beitrag gefunden, der als (leider englischsprachiger) Einstieg für alle eine Hilfe sein kann, die sich mit dem Thema Screencasting beschäftigen wollen oder müssen.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 01.10.2008

Medienpädagogik-Praxistag 1.0: Liegevideo

Wir haben uns vor kurzem zu dritt getroffen um gemeinsam Liegevideos zu drehen und dabei auszuprobieren, ob das „Genre“ für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist und um persönlich erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Hier schreiben wir unsere Erkenntnisse auf und versuchen damit eine Anleitung/ein HowTo zur Verfügung zu stellen. Unsere Beispielfilme sind hier und hier zu sehen und am Ende dieses Artikels.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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