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Find das Bild – kostenlose Bildersuche für Kinder

Kostenlose Bilder gibt es im Internet wie Sand am Meer, allerdings zu den verschiedensten Konditionen. Mal dürfen sie verändert werden, mal nicht, mal kommerziell oder redaktionell genutzt werden und mal wieder nicht. Die Vielfalt der existierenden Lizenzmodelle ist genau so umfangreich wie verwirrend. Vor allem Kinder dürften so ihre Schwierigkeiten haben, passende Fotos für ihre Medienprojekte zu finden.

Diese Tatsache hat Michael Schnell inspiriert, eine eigene werbefreie und kostenlose Bildersuchmaschine ins Leben zu rufen. Unter Find-das-Bild.de können Kinder und Jugendliche auf eine Vielzahl von hochwertigen Fotografien zurückgreifen und diese für ihre Projekte nutzen. Grundsätzlich stehen die Fotos für alle Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahren frei zur Verfügung, was bedeutet, dass sie bearbeitet und verändert werden dürfen. Die kommerzielle Nutzung ist zwar ausgeschlossen, dennoch ist sich der Betreiber über diese weitreichende Bedeutung im Klaren und bietet an, im Einzelfall nachzufragen und sich die Erlaubnis für die Nutzung einzuholen.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Ungefilterte Web-Suche mit Million Short

Egal welche Suchmaschine wir für unsere Online-Recherchen benutzen – die Ergebnisse, die wir sehen, werden gefiltert und sortiert, je nachdem, welchen Anbieter wir verwenden. Suche ich als alter Ego-Binger beispielsweise nach meinem Namen, finde ich  als erstes die about.me, Amazon und Facebook Resultate – egal welchen Suchdienst ich verwende. Das sagt mir, dass es in Bezug auf die Suchkriterien prominente und weniger prominente Seiten gibt. Was also tun, wenn ich gerne mal eine etwas neutralere Websuche durchführen möchte, eben ohne die favorisierten Platzhirsche?

Eine Möglichkeit bietet zum Beispiel Million Short, eine Suchmaschine, die je nach Einstellung die TOP 100 / 1000 / 10.000 / … Seiten vom Such-Index streicht. Interessant ist dieser Dienst auf jeden Fall für einige medienpädagogische Projekte, beispielsweise zum Thema „Suchen im Netz“ oder auch „Gleichberechtigung von Informationen“. Aber gut, mich interessiert: kanntet Ihr diesen oder einen vergleichbaren Dienst? Welche Anwendungsbeispiele in der medienpädagogischen Arbeit fallen Euch dazu ein?

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Let´s CC – die Suchmaschine für freie Werke

Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine Let´s CC ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz herausgegeben wurden. Durchsucht werden z.B. Portale wie Flickr, YouTube, Slideshare oder Jamendo. Viel Spaß beim Suchen!

 

 

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Wer sucht, der findet

Google in der Medienpädagogik

"Google Food" von brionv auf flickr.com (cc by-sa)

Ich bin kaum von meinem zweiten EduCamp aus Bremen zurück – und inspiriert von vielen spannenden Konzepten sowie vom Austausch mit netten und fitten KollegInnen. Von einem muss ich direkt erzählen: vom GoogleQuiz.

Die Idee von Jöran Muuß-Merholz ist einfach und mächtig zugleich – und kann den QuizteilnehmerInnen viele Erkenntnisse über Google und andere Suchmaschinen liefern: Zwei oder mehr Gruppen haben in verschiedenen Runden Aufgaben zu erledigen, bei denen Wissen über Google&Co sinnvoll ist, und sammeln damit Punkte. Die Quizauflösung (also die Suchergebnisse) liefert oft lustige, vor allem aber aufschlussreiche Einblicke in manche Websites und das Funktionieren von Google.

Viele konkrete Beispiele für die Ausgestaltung sind im EtherPad zur GoogleQuiz-Session zu finden. Und wer Lust auf educampen bekommen hat, dem/der sei das nächste EduCamp im Herbst 2011 in Bielefeld empfohlen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Eine Suchanfrage sagt mehr als 1000 Worte

Screenshot aus "Parisian Lust" auf youtube

Screenshot aus "Parisian Lust" auf youtube

Wenn wir in allen möglichen (Alltags)Situationen das Internet bemühen, dann lassen sich alleine mit Screencasts in Kurzfilmen ganze Geschichten erzählen. Das zeigt mir ein Google-Werbeclip, auf den mich Uwe Klemm aufmerksam gemacht hat und die für mich die medienpädagogische Inspiration der Woche ist.

Mir fallen einige Anwendungen in medienpädagogischen Videoprojekten ein:

  • Die Darstellungsform eignet sich hervorragend, um komplexe/abstrakte Geschichten oder Inhalte zu erzählen.
  • Erweitert auf alle Internet-/Browseraktivitäten lassen sich Mediengewohnheiten/-phänomene genauso wie Alltagsgeschichten im Web2.0 erzählen. Beispielsweise kann eine Lovestory mit Facebook-Screencasts erzählt werden.
  • Wenn eine Geschichte auf Suchanfragen oder Web2.0-Aktivitäten eingedampft wird, ist das einerseits eine sportlich-intellektuelle Übung, auf der anderen Seite kann das ein Anlass sein, das eigene Medienhandeln zu reflektieren.

Eine Idee mehr, die ich bald mal gerne ausprobieren würde. Haben Sie Erfahrungen mit dem Ausdrucksmittel?

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Erfolgreich recherchieren: Kurzanleitung für Schüler

bild-11Ein sicherer Umgang mit Suchmaschinen ist u.a. ein Ziel der Vermittlung von Medienkompetenz. Hierfür gibt es eine hilfreiche Kurzanleitung für Schüler von Emanuel Brühlmann. Diese beschäftigt sich u.a. mit den Fragen: Wie finde ich mit Suchmaschinen, was ich suche? Welches sind die Besonderheiten von Google? Wie überprüfe Ich die verlässlichkeit der Informationen. [via Andreas Roth]
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Open Clip Art Library

Unter der Creative Commons Lizenz stehende Bilder haben schon manch ein medienpädagogisches Projekt davor bewahrt, sich allzusehr um optische Nebensächlichkeiten kümmern zu müssen, und sich stattdessen mehr auf den Inhalt konzentrieren können. Konsequent zuende gedacht ist der Gedanke aber nur, wenn man auch seine eigenen erschaffenen Inhalte irgendwo unter freier Lizenz anbieten kann.

Hier kommt die Open Clip Art Library zum Zug. Sie bietet die Platform, eigene Cliparts, also Bilder und Grafiken anzubieten, damit sie dann auch gesucht und gefunden werden können.

Mit Schlagworten (Tags), einer Suchmaschine, Kommentaren, Bewertungen und einer ganzen Batterie an Web2.0-Verknüpfungen bietet sie alles, was eine Webseite im heutigen Internet können muss.
Einzig eine Vorschau der Bilder in der Suchfunktion sucht man vergebens.

Freie Musik

Medienpädagogische (Video)Projekte und freie bzw. GEMA-freie Musik gehören eng zusammen, denn die Verwendung der Lieblingsmusik für den eigenen Film ist gerade für Jugendliche sehr attraktiv, aber die Rechtefrage beim Einsatz von urheberrechtlich geschützter Musik ist kompliziert und mit vielen Hürden versehen. Und nicht zuletzt wird die Verwertung von medienpädagogischen Produkten auf DVDs und bei Festivals kompliziert und teuer durch darin enthaltene kommerzielle Musik. Auf dieser Seite stellen wir Hintergrundinformationen und vor allem Quellen für (GEMA)freie, kostenlose, evtl. CreativeCommons-lizensierte Musik sowie für Sounds und Geräusche zusammen.

Wichtiger Hinweis: Diese Seite listet nicht ausschließlich freie und kostenlose Musik. Manche der aufgelisteten Quellen bieten nur teilweise ebensolche Audiofiles. Wir bitten die LeserInnen daher, bei der Recherche ein aufmerksames Auge zu bewahren. Ebenso sind die jeweiligen Lizenzen mit den Nutzungsabsichten abzugleichen.


Grundsätzliches, Rechtliches


Freie und kostenlose Musik zum Download

  • Jamendo: Auf Jamendo stellen KünstlerInnen ihre Musik frei, legal und kostenlos zur Verfügung.
  • mp3.com: Das Musikportal hat auch eine „free Music“-Abteilung.
  • opsound: Ästhetische Seite, gut geordnet, alle Musik wird als Download gesendet.
  • Soundcloud: Umfangreiche Seite, bei der man Musik auch nach bestimmten Lizenzen geordnet suchen kann.
  • ccMixter: Freie Musikcommunity mit Remixes
  • Didldu: gemafreie Musik unter CC Lizenzen – nach Anmeldung nutzbar
  • AUDIYOU: „Youtube für Töne“ – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.
  • Bargus Musikbibliothek: Einige vor allem klassische Musikstücke zum direkten Download.
  • Public Domain Musik: Aufnahmen klassischer Musik, die aufgrund des Alters unter Public Domain (CC0) stehen.
  • archive.org: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.
  • FreeMusicArchive (FMA): Gut sortierte Seite mit freier Musik
  • Incompetech: Viele GEMA-freie Musikstücke, die allesamt CC-lizenziert werden können.
  • Musopen: Musikstücke, deren Urheberrechte erloschen sind, werden eingespielt und zur Verfügung gestellt.
  • Starfrosch: Schweizer Community mit freier Musik zum Download
  • Tribe of Noise: Online-Community mit Musik und Sounds zum Download nach Registrierung
  • OpenMusicContest: Bundesweiter Musikwettbewerb, dessen Beiträge unter einer CC-Lizenz stehen.
  • Hartwigmedia: Die eigentlich kostenpflichtige Musik der Website ist nichtkommerziell frei nutzbar.
  • Auditorix Musikauswahl: Kostenlose Musik für die Bildungsarbeit
  • Cayzland: Freie Filmmusik zum direkten Download
  • TuneFinder: Die Seite sammelt kostenlos verfügbare Musik im Internet, die Rechtelage ist allerdings hier eingeschränkt – genau hinschauen!
  • SoundClick: Hier können MusikerInnen ihre eigene Musik veröffentlichen und unter verschiedenen Lizenzen bereitstellen. Achtung: Lizenzen nicht immer klar, die meisten Stücke sind kostenpflichtig.
  • Minimalstudio: Die eigentlich kostenpflichtige Musik und Filmmusik ist unter bestimmten Bedingungen frei nutzbar.
  • Musik gemafrei: überschaubares Musikangebot, das für „private“, nichtkommerzielle Zwecke kostenlos ist.
  • Gemafreie Musik online: für bestimmte Verwendungszwecke ist die Musik kostenlos verwendbar
  • Lino Rise: vorwiegend elektronische Musik
  • Ektoplazm: freie elektronische Musik verschiedenster Genres
  • International Music Score Library Project: Sehr umfangreiche Sammlung gemeinfreier Musik, allerdings meist mit dem Synthesizer produziert
  • Boycott musicindustry: CC-Sampler des CCC Regensburg
  • NCS – NoCopyrightSounds: Freie, zu großen Teilen elektronische Musik. Leider nur mit Registrierung downloadbar.
  • Allesgemafrei: bietet kostenpflichtige gemafreie Musik und für private, nichtkommerzielle Nutzung einige brauchbare kosten- und gemafreie Musiktitel 
  • filmmusic.io – gute Sammlung kostenfrei nutzbarer professioneller Filmmusik, auch für kommerzielle Produktionen.
  • frametraxx.de – gemafreie Musik zum kaufen, 50 wechselnde Titel auch kostenlos und gemafrei nutzbar.

Freie Sounds und Geräusche

  • Hörspielbox: Freies Soundarchiv im MP3-Format
  • freesound: Freies Soundarchiv
  • Soungle: Freies Soundarchiv mit sehr gelungener Oberfläche
  • ccMixter: Freie Musikcommunity, auch mit Loops und Samples
  • AUDIYOU: „Youtube für Töne“ – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.
  • Geräuschesammler: Sounds von Jugendlichen für Jugendliche
  • salamisound: viele Alltagsgeräusche aus verschiedenen Bereichen
  • SoundBible: Archiv mit freien Sounds und Geräuschen
  • Bargus Soundbibliothek: Einige freie Geräusche zum direkten Download.
  • FreeLoops: Loops, Sounds und Geräusche unter CreativeCommons-Lizenz
  • ibeat: freie Beats, Loops und Breaks für Hip-Hop-Projekte
  • Tribe of Noise: Online-Community mit freier Musik und Sounds zum Download nach Registrierung
  • SoundTransit: Ein Archiv mit Feldaufnahmen aus der ganzen Welt.
  • Public Domain Sounds: Eine Soundcommunity mit Alltagsgeräuschen.
  • WikiMedia Commons: Die Sounds der Wikimedia Websites zum Download
  • archive.org: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.
  • Auditorix Geräuschesammlung: kostenlose Sounds für die Bildungsarbeit
  • Cayzland: Freie Sounds und Loops zum direkten Download
  • SoundGator: Freie Soundeffekte
  • PacDV: lizenzfreie Soundeffekte
  • Looperman: Community mit lizenzfreien Loops und Sounds
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bilder nach Farben suchen

Mensch, da bin ich echt platt: Mit „Multicolr“ können 10.000.000 CC-freie und „interessante“ Flickr-Fotos durchsucht werden. Nach Farben! Das abgefahrene Tool macht es möglich, bis zu zehn Farben auszuwählen und präsentiert die passenden Bilder dazu. Die Farbauswahl ist zwar eingeschränkt, aber so geht endlich der Wunsch in Erfüllung, bei medienpädagogischen Homepage-Projekten passende Bilder zu den Farben der eigenen Seite finden zu können. Fast wie Weihnachten zu Halloween!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Google ein Schnippchen schlagen

Dank den Leuten von 1000ff bin ich auf zwei Tipps aufmerksam geworden, wie mensch bei der Google-Suche der Speicherung der eigenen Daten in den Google-Datenbanken entgehen kann. Mein Favorit dabei: Scroogle. Fast ein Muss für die Medienpädagogik, wenn es um Voreinstellungen für Internetcafés geht.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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