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Extrablatt: Dein großer Bruder Google

In Zeiten von StudiVZ, werkenntwen, (dem Bundesinnenministerium) und Co. ist Google sicher nicht der große Bruder, sondern einer von vielen. Was nichts an der Aufgabe ändert, sich nicht so leicht über die Schulter schauen zu lassen, und auf seine persönlichen Daten aufzupassen. Eine sinnvolle und gut gemachte Unterstützung ist die Sonderbeilage der schweizer „Wochenzeitung“ zu Google: Die SchweizerInnen informieren mit „Dein großer Bruder“ die LeserInnen über Missbrauchsmöglichkeiten der Suchmaschinendaten, über Strategien und Hintergründe zum Google-Konzern, aber auch über den einfachen Umgang mit einer Suchmaschine.

Witzigerweise schreiben die AutorInnen auch über journalistische Recherche in der Prä-Internet-Zeit. Daher ist die als PDF verfügbare und nachbestellbare Sonderbeilage nicht nur (Medien)PädagogInnen und Jugendlichen zu empfehlen, sondern auch so manchem/mancher JournalistIn…

(dank an das elearningblog)

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 28.01.2008

Visuelles Suchen

Der Ansatz eines Trends zeichnet sich gerade bei Suchmaschinen ab: Es gibt immer mehr Angebote von Suchmaschinen, die die Ergebnisse visuell aufbereiten. Ganz nett ist searchCrystal, in dem mensch durch die sprichwörtliche Kristallkugel ins Web blickt und dabei die Suchergebnisse mehrerer Maschinen in verschiedenen Dimensionen (Bilder, Dokumente, …) sieht. Wunderschön ist tafiti.com, das die Suchergebnisse in einem Baum darstellt. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Voraussetzung Microsoft Silverlight ist, aber das lässt sich ja auch wieder deinstallieren…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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