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Die Bundesregierung archiviert das Internet

Aufatmen bei WebseitenbetreiberInnen: Ab sofort ist klar, wie die neue Verordnung der Bundesregierung zur Archivierung von Internetseiten („Pflichtablieferungsverordnung„) technisch umgesetzt wird. WebseitenbetreiberInnen sind demnach verpflichtet, Kopien ihrer Seiten an die Deutsche Nationalbibliothek zu schicken. Zunächst war unklar, was das bedeutet, Spiegel online berichtete über Ablieferung per PDF oder ZIP. Auch die Definition von „privat“ (private Seiten sind ausgenommen) war nicht klar.

heise online berichtet nun, dass die Bibliothek Blogs, Foren und Websites mit statischen Inhalten nur automatisiert über einen eigenen Crawler erfassen und archivieren wird. Lediglich besondere Inhalte, also bspw. Broschüren, die nur als PDF online erscheinen, sollen/können über eine eigene Schnittstelle abgeliefert werden.

Natürlich hat diese Regelung eine klare medienpädagogische Relevanz: Schließlich muss mensch sich auch bei einem Homepage-Workshop über die Existenz der Verordnung im Klaren sein, genauso bei der Arbeit an der klassischen Jugendhaus-Homepage. Beruhigend, dass die Ablieferung nur in Sonderfällen „aktiv“ erfolgen muss. Puh!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Medienpädagogik Praxis-Podcast#3: kostenlos PDF Dateien erstellen

In dem heutigen Screencast geht es darum, kostenlose und werbefreie PDF Dokumente mit dem Freeware-Tool FreePDF XP zu erstellen.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Eine gute Adobe Reader Alternative

foxit readerDas PDF Dateiformat hat sich zum systemübergreifenden Standard durchgesetzt. So ist auch jedem PC Besitzer das entsprechende Betrachtungs-Programm “Adobe Reader” bekannt. Dieser Reader ist zwar kostenlos, mittlerweile aber ein wahrer Speichergigant und Ressourcen-Fresser. Besonders Windows-Vista Benutzer erfreuen sich beim Öffnen eines oder mehrerer PDF Dokumente einer ausreichenden Kaffeepause. In medienpädagogischen Projekten kann somit allein das Öffnen eines PDF Dokumentes eine Geduldsprobe von Mitarbeitern und Jugendlichen werden.

Eine schnelle und kostenlose Alternative bietet hierbei die Standardversion des Foxit Readers. Die rund 1,6MB große Downloaddatei ist sofort einsatzbereit und ähnelt in der Bedienung dem Adobe Pendant.

Die Standartsversion bietet zudem die Möglichkeit, PDF Dokumente zu verändern sowie Kommentare und Texte einzufügen. Das werbefreie erneute Abspeichern ist allerdings nur in der PRO Variante (39,00 $ = ca. 25,00 EUR) möglich.

Das Programm steht nach dem Download lediglich in Englisch zur Verfügung. Unter dem Button “Sprache” in der Symbolleiste lässt sich jedoch problemlos die deutsche Sprachdatei installieren.

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 04.07.2008

…nur noch zwölf Seiten bis zu guten Fotos

Wow: Von der Motivwahl über den Goldenen Schnitt und Tiefenschärfe bis hin zum richtigen Blitzen bietet das zwölfseitige PDF des Online-Fotoshops bildpartner.de viele, viele Tipps zum guten Fotografieren. Wenn nicht als Handout für einen medienpädagogischen Foto-Workshop dienen soll, so ist das Dokument zumindest einen Hinweis als zusätzliche Informationsquelle wert.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Schöner arbeiten mit dem Web2.0

Das mit dem Web2.0 alles besser wird wissen wir schon lange und trotzdem tauchen immer wieder praktische Applikationen auf, die das (Arbeits)Leben schöner machen zweinull.cc hat gerade eine Zusammenstellung der zwölf praktischsten Dienste gemacht, die alte Bekannte enthält, aber auch neue Freunde. Meine Neuentdeckungen sind drop.io, eine Seite, auf der mensch sehr leicht und relativ sicher große Dateien für andere zum Download zur Verfügung stellen kann, und PDFHammer, eine funktionsreiche Online-Bearbeitung von PDF-Dateien. Nicht neu aber nochmal erwähnenswert ist auch YouConvertIt, die geniale Online-Konvertierung für alle Dateien.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Computerspielbroschüre der Bundesprüfstelle

Einmal mehr werden Eltern in die Verantwortung genommen und diese vor gesetzliche Regelungen gestellt, wenn es um Computerspiele geht: Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BpjM) hat eine Broschüre für Eltern zum Thema „Computerspiele“ herausgebracht, in der 20 Fragen zum medienpädagogischen Umgang mit den Spielen beantwortet werden. Von „Was muss ich beim Kauf eines Computerspiels beachten?“ über „Was ist eine Indizierung?“ bis hin zu „Ist es für die Entwicklung meines Kindes besser, wenn es keine Computerspiele spielt?“ reicht das Spektrum der Fragen; es werden auch einige weitere Informationsquellen genannt. Die Publikation kann heruntergeladen werden oder auch in kleineren Stückzahlen kostenlos bei der BpjM bestellt werden.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Medienprojekte für Jung und Alt

Über mangelnde Erfahrung kann sich „Video der Generationen“ nicht beklagen, schließlich sucht der Wettbewerb seit Jahren nach entsprechenden Videoprojekten mit jungen und alten Menschen. Das Know-How aus den Wettbewerben ist nun gesammelt verfügbar in einer kostenlosen PDF-Broschüre. Ein interessanter Input für eigene Mehrgenerationenprojekte.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Komplettes Photoshop CS2-Buch zum Download

Galileo Design bietet – mal wieder – eins seiner Bücher zum freien Download. Diesmal geht es um eins zu Photoshop CS2 für Fortgeschrittene, das insbesondere Hilfestellungen für einen effektiven Arbeitsablauf und Tipps zur Automatisierung und Optimierung bietet. Das Buch ist in einer Online-Version zu haben und steht auf der Galileo-Design-Seite auch komplett als PDF zum Download zur Vefügung.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Trickfilme – so gehts

Die Landesanstalt für Medien NRW hat mit „Trickboxx – ein Leitfaden für die Praxis“ eine umfassende Einführung in die Trickfilmarbeit erstellt. Die 72seitige Broschüre gibt Tipps zu allen Phasen der Trickfilmproduktion – von der Idee über die Drehbucharbeit, die Produktion bis hin zur Nachvertonung.

Die Broschüre ist als PDF bei der lfm zum Download verfügbar.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 15.06.2007

podcast-HowTo-Broschüre

IJAB und der Podcastclub haben eine genauso nette wie informative Broschüre zum podcasten veröffentlicht. Dort werden viele interessante Hintergrundinfos (bspw. zu Rechtlichem) gegeben, aber auch ganz praktische Tipps. Der/die LeserIn erfährt so, wie mensch Werbung macht, seine Gedanken zu Papier bringt, aber auch welche Programme und Geräte erforderlich sind. Lesenswert!

Hier gehts zum Download.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 10.05.2007

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