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StopMotion: Human Equalizer

Wieder ein sehr schönes Beispielvideo für medienpädagogische Trickfilmprojekte zum Thema ‚kreative StopMotion-Motive‘. Diesmal zeigen uns die MacherInnen, aus welchen Gegenständen und Lebewesen ein Equalizer gemacht sein kann. Danke an Manuel!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

StopMotion-Feuerwerk

Dass die Leute von „PES“ und ihre Trickfilme super sind, ist nichts neues und ich habe hier schonmal einen Hinweis auf ihre tolle Website mit Beispielfilmen gepostet. Das Auftauchen einer ihrer Filme bei youtube (danke, Manuel!) ist mir ein Anlass nochmal drauf hinzuweisen, welche tollen Beispiele für gelungenen StoppTrick mit Alltagsgegenständen die PES-Produkte sind.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

OpenSource-Animationsfilm zum Download

Der OpenSource-Gedanke ist sehr spannend und hat nicht nur immense Bewegung in die Software-Szene gebracht, sondern beginnt auch die gesellschaftliche Realität zu verändern. Jüngstes Beispiel der Dynamik, die OpenSource bewirkt, ist der digitale Animationsfilm «Big Buck Bunny», der nicht nur mit OpenSource-Produkten entstanden ist, sondern (bzw. deswegen) selbst ab sofort als OpenSource (und damit kostenlos (!)) zum Download zur Verfügung steht! Der Download funktioniert insbesondere als Torrent super schnell; der Film steht in Auflösungen bis 1920×1080 (!) zur Verfügung. Wie gut der Film selbst ist, kann ich noch nicht sagen; die ersten Bilder sind vielversprechend, auch wenn wir mittlerweile genügend Tieranimationsfilme gesehen haben.

Was das in einem Medienpädagogik-Blog zu suchen hat? Na, zum Einen ist dieser Film kostenlos – auch mit Kindern und Jugendlichen zusammen – zu sichten, zum Anderen gehört es auch zu den Aufgaben eines/einer MedienpädagogIn die Medienlandschaft und ihre Veränderungen im Blick zu behalten. Harren wir also der Dinge, die da noch aus der OpenSource-Ecke kommen mögen…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Egoperspektive im Film

Mensch kann auch ganze Geschichten mit der Kamera in der Ego-Perspektive erzählen. Das war schon klar seit dem Prodigy-Video „smack my bitch up“, wird aber gerade wieder neu bewiesen mit einem Kurzvideo aus England. Sehr schön, sehr kurzweilig und mal wieder sehr gut geeignet als Beispielfilm für die medienpädagogische Arbeit.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bart Simpson erklärt StoppTrick

Bisher musste immer PanTau herhalten, wenn es bei meinen Videoworkshops und -Seminaren darum ging, den einfachen StoppTrick zu erklären: PanTau rieb an seiner Melone und >plöpp< war er weg. Nun kennt heute nicht jedeR mehr PanTau. Da ist es gut, dass ich gestern eine Simpsons-Folge entdeckt habe, wo Bart mit seiner 70er-Jahre-Zauberuhr zeigt, wie StoppTrick funktioniert und welche (witzigen) Effekte mensch damit erreichen kann. Zufällig findet sich ebenjener Filmausschnitt seit eben bei Youtube. The Simpsons go Medienpädagogik – ay caramba!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

StopMotion-Inspirationen

StopMotion ist faszinierend: Einer der ältesten Filmtricks, der aber bis heute FilmemacherInnen, DesignerInnen und AnimatorInnen begeistert und kreative Ideen befördert, die nicht nur manchmal die Dimensionen sprengen, sondern auch ZuschauerInnen hinreißen.

Das gilt natürlich auch für Trickfilmprojekte in der Medienpädagogik und für die liefert die aktuelle PAGE mit ihrem Artikel über StopMotion Beispiel- und Inspirationsfutter: passend zum Artikel werden auf der Homepage der Zeitschrift sieben StopMotion-Filme aus der Champions-League präsentiert – teilweise inklusive MakingOfs. Viva la animación!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Handyvideos in der Jugendarbeit

Ergänzend zum Workshop „Handyvideos“ beim medienpädagogischen Fachtag „Jugend und Medien“ des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

VideomacherInnen am Boden

…und das im positiven Sinn: Die MacherInnen des (zugegebenermaßen Viral-Werbe-)Spots „Time well wasted“ spielen geschickt mit Perspektive und 2D/3D und haben so mit viel Klebeband und einem grauen Boden viele nette Effekte erzielt. Das haben sie weder erfunden noch zur Perfektion gebracht (legendär in diesem Feld ist „Fliegenpflicht für Quadratköpfe“), aber der kurze Film eignet sich hervorragend als Beispielvideo in der Medienpädagogik – bspw. auch in Kameraworkshops.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Picture-in-picture mal anders

Das in medienpädagogischen Videoprojekten nachzumachen ist vielleicht zu viel verlangt, aber zumindest ist „squeeze me“ von Kraak&Smaak ein tolles Beispielvideo zur Inspiration: Die MacherInnen spielen mit Daumenkinos innerhalb des Films. Ich frag mich nur, ob die Daumenkinos im Film ein digitaler Effekt sind oder echt (so richtig mit Papier produziert)…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

StopMotion mit Kerzen!

Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die den größten Effekt haben – und trotzdem nicht naheliegen: Die Kreativen von „vh1“ um Julie Ruiz präsentieren bei behance.net einen wunderschönen StopMotion-Film nur mit Kerzen! Die Teelichter wurden zu einer Matrix angeordnet, die dann wie ein Monitor Bilder generiert – nur viel romantischer…

Toll ist auch, dass mit der Projektpräsentation auch Bilder „behind the scenes“ gezeigt werden, die Tricks verraten, wie mensch ein solches Filmprojekt auch selbst machen kann. Eine grandiose Steilvorlage für das nächste medienpädagogische StoppTrick-Videoprojekt!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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