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As time goes by…

Screenshot aus "The Longest Way"

Screenshot aus "The Longest Way"

Portraits dokumentieren schön die Stimmung und Verfassung eines Menschen und so kann gut die persönliche Entwicklung auch über einen längeren Zeitraum gezeigt werden. Im Film ist das nicht ganz so einfach (alleine schon wegen des immer gleichen Bildausschnitts), kann aber sehr schön werden, wie schon die Simpsons gezeigt haben.

Christoph Rehage beweist mit seinem Film „The Longest Way„, dass so eine Langezeitdokumentation auch im realen Leben funktioniert. Seine schönen Selbstportraits bieten darüber hinaus viele Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten. Und noch aus einem zweiten Grund ist das Video zum medienpädagogischen Inspirationsfilm zum Wochenende geworden: Die Splitscreensequenz am Anfang ist eine sehr gelungene Methode, um einen Überblick über das Geschehene zu geben.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Websiteentwürfe leicht gemacht

"Moodboard Schnipsel" von dbloete auf flickr.com

"Moodboard Schnipsel" von dbloete auf flickr.com

Nicht immer müssen bei medienpädagogischen Website-Projekten Gestaltungsentwürfe gemacht werden – aber wenn, dann ist das kein leichtes Unterfangen, denn wer diskutiert schon gerne über kreative Entwürfe und damit über Geschmäcker?

Nun bin ich auf Moodboards aufmerksam geworden, eine Methode aus dem gestalterischen Bereich, mit dem erste Attribute einer Website, eines Videos oder auch eines Wohnzimmers visualisiert werden können. Und ich finde, dass Moodboards auch eine Methode für die medienpädagogische Arbeit sein können: Wenn alle TeilnehmerInnen einer Projektgruppe ein solches Produkt zu einer Website (oder einem Video) erstellen, ist das eine gute Basis, um über einen gemeinsamen Look zu diskutieren. Das Dr. Web Magazin führt ins Thema ein und nennt gute Links; hier und hier gibt es erste Anleitungen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Typografie für EinsteigerInnen

Typografie in der MedienpädagogikIn Jugendarbeit und Medienpädagogik wird viel gestaltet: Websites, Flyer, Zeitungen, Videos, Grafiken und einiges mehr. Und wo gestaltet wird, da müssen auch Schriften so eingesetzt werden, damit das Produkt möglichst ansprechend und ästhetisch ist.

Wer dieses Ziel erreichen möchte, kommt irgendwann an den Punkt, sich mit Typografie auseinanderzusetzen – die „Lehre“ der Schriften bzw. die Gestaltung durch Schrift und Schriftbild. Für MedienpädagogInnen, die sich zur Selbstbildung damit auseinandersetzen möchten oder beim nächsten Zeitungs-/Webprojekt einen Input dazu gestalten möchten, sei hier Gerrit van Aakens Quellen-Zusammenstellung empfohlen: Dort finden sich Grundlagenliteratur, Links zu aktuellen (freien) Schriften und weitere Tipps.

Und für den humoristischen bzw. spielerischen Einstieg empfehle ich ban comic sans (yeah!) und den Arial vs. Helvetica-Battle.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Schicke Outfits für eigene Websites

Wenns bei medienpädagogischen Homepage-Projekten mal schnell gehen muss mit der Seitengestaltung, dann ist guter Rat teuer: Woher auf die Schnelle eine kostenlose (X)HTML/CSS-Vorlage herbekommen? Diese beiden Links versprechen Hilfe: Beim SmashingMagazine werden 100 wirklich schöne, professionelle und gleichzeitig kostenlose bzw. freie Templates vorgestellt; außerdem gibt es hier noch einige HTML-Templates zum Download.

Und wenn doch mehr Zeit für eigene Entwürfe da ist, dann sind diese Seiten gut zur eigenen Inspiration: Das Portfolio des polnischen Studio K und in einer weiteren Zusammenstellung des SmashingMagazines zu kreativen Webseitengestaltungen. So bekommt das nächste Webseitenprojekt auf jeden Fall ein schickes Outfit.

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Web-Layoutmodelle im Überblick

Menschen, die sich halbintensiv mit Webtechnologien beschäftigen wie MedienpädagogInnen, stehen manchmal mit Fragezeichen über dem Kopf dabei, wenn ExpertInnen manche Themen diskutieren. Ein Beispiel sind Layoutmodelle für Websites: Ich bin immer ganz froh, wenn ich nur einigermaßen auf dem Stand bin, was HTML- und CSS-Standards angeht, und hab auch schon gehört, dass es verschiedene Ansätze zu Flexibilität und Zoomverhalten gibt – aber sonst ???

Gerrit van Aaken hat sich in meinen Augen einen Orden verdient, in dem er für Diskussions-EinsteigerInnen die verschiedenen Ansätze des Weblayouts einführend beschreibt und das gleich mit anschaulichen Beispielen. Die aufmerksamen LeserInnen erfahren so Eigenschaften, Vorteile und Nachteile des flexiblen und des fixen Layouts sowie von normalen und flexiblen Zoomlayouts. Danke! Jetzt kann auch ich mitdiskutieren – und mein neues Wissen im nächsten medienpädagischen Internetworkshop weitergeben.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Was das GestalterInnenherz begehrt…

Von der HTML/CSS-Referenz über Tutorials bis zu Beispielseiten mit CSS-Designs: Das AgencyTool Web Design Dashboard bietet alles, was das WebseitengestalterInnenherz begehrt. Der Linkkatalog ist deswegen das Schweizer Taschenmesser, das auch beim nächsten medienpädagogischen Internetprojekt bereit liegen sollte, wenn es um Inspiration und Information geht.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Inspirationen für Webgestaltung

Lange habe ich hier schon keine Hinweise auf schöne Beispielseiten für Webdesign gepostet. Ob der fehlende Blick für das Thema oder die fehlenden Beispiele der Grund waren sei dahingestellt: Jetzt sind mir beim SmashingMagazine gleich zwei Zusammenstellungen über den Mauszeiger gelaufen. Einmal eine ganz allgemeine zu außergewöhnlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Internetseiten mit CSS, Flash und Javascript, zum anderen ein spezieller Blick auf die Gestaltung von Webshops. Auch wenn letzteres sicher nicht zu unseren thematischen Kernbereichen gehört, sensibilisiert die Onlineshop-Analyse für das zielgruppen- und zielorientierte Gestalten von Internetseiten. Und alle Beispiele sind sicher eine gute Inspiration für eigene, medienpädagogische Internetprojekte.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Webprojekte mit WordPress

In der letzten Woche habe ich zum ersten Mal ein medienpädagogisches Internetprojekt mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Website mit Hilfe von WordPress erstellt wurde. Hier kommt ein kleiner Praxisbericht/Praxistest mit meinen Erfahrungen, Tipps, Lehren und Empfehlungen inkl. eines Vergleichs mit der Arbeit mit Systemen wie Typo3. Den ganzen Beitrag lesen

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Schöne Gestaltungserfolge mit Rastern

Die Gestaltung von Publikationen – egal ob Website, Partyflyer oder Schülerzeitung – ist eine beliebte Aufgabe, besonders in medienpädagogischen Projekten. Auch wenn auf den ersten Blick der Kreativität freier Lauf gelassen werden kann, ist es gut sich an ein paar Grundregeln zu halten: klare Strukturen, wenige Schriftarten, deutliche Schwerpunktsetzung. Die MacWelt bietet auf ihrer Website ein gutes Gestaltungs-HowTo an, in dem anschaulich erklärt wird, wie mensch mit Rastern gute Ergebnisse bei der Gestaltung von Publikationen erreicht.

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Eine gute Einführung in Typografie

Schrift ist nicht nur eines der wichtigsten Bildungsmedien, sondern auch ein genauso oft vernachlässigtes wie zentrales Element der Mediengestaltung. Wieso also auch nicht mal eine Einheit zum Thema Typografie beim nächsten Workshop?

Die ideale Basis für den Einstieg bietet macnews.de mit seinem Sonderthema „Typografie“ vom Mai. Hier geht es um Historie, Schriftwirkung, Schriftmischung – aber auch um praktische Tipps zu Finetuning mit InDesign oder QuarkXpress usw. Lesenswert.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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