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Zusammenarbeit über Wikis
Der Wiki-Hype hat mich bisher nie wirklich erfasst. Zwar finde ich die Technologie in manchen Zusammenhängen ganz praktisch – bspw. um gemeinsam dauerhaft Texte im Internet zu erstellen oder Wissen zu konservieren – aber nicht unbedingt immer, wenn es um die gemeinsame Erstellung von Texten geht. Ein Austausch per Mail ist mindestens genauso einfach, schließlich sind die Kollaborations-Werkzeuge von Word&Co. doch super (?).
Über das e-Learning Blog bin ich nun auf eine Grafik gestoßen, die mein Weltbild in dem Zusammenhang ins Wanken gebracht hat: Sie bringt die Realität dermaßen gut auf den Punkt, dass nicht mehr zu sagen ist. Und ich bin versucht festzustellen, dass Wikis gegenüber Mail und Word doch einen Vorteil haben…
Neue Dimension der Online-Bildbearbeitung
Die Möglichkeiten und Anwendungen der Online-Bildbearbeitung waren hier schon öfters Thema – und es war und ist klar, dass die Online-Tools nicht weit hinter lokal installierten Programmen zurückstehen. Die wahre Bedeutung der webbasierten Bildbearbeitung zeigt sich aber nun in einem Schritt des Programm-Platzhirschs Adobe, eine Online Version von Photoshop bereitzustellen.
Seit gestern ist die Beta-Version von „Adobe Photoshop Express“ online und erste Tests und Kommentare bilden einen Chor von Lobeshymnen: Die flashbasierte Anwendung ist stabil, schnell, zuverlässig und bietet gute Ergebnisse. Die Anmeldung bei dem Online-Dienst ist kostenlos, dafür erhalten AnwenderInnen zwei Gigabyte Speicherplatz und eine breite Funktionalität; später soll noch eine Bezahlversion mit erweiterten Features dazukommen. Auch für Projekte der Medienpädagogik bedeutet das einen weiteren Schritt in Richtung nur-online-Projekte. Allerdings hat Photoshop Express einen Haken, der allen Online-Anwendungen eigen ist: Eine funktionierende und schnelle Internetverbindung ist Voraussetzung. Und vor diesem Hintergrund sind wahrscheinlich in naher Zukunft weiterhin die lokalen Programme vorzuziehen.
Tipps zum Freistellen mit Photoshop
Die MacWelt bietet auf ihrer Internetseite kostenlos einen Crashkurs zum Freistellen mit Adobe Photoshop CS3 an. Der Autor beschreibt ein Zusammenspiel verschiedener Werkzeuge, insbesondere dem Schnellauswahl-Werkzeug, zum schnellen und erfolgreichen Freistellen von Objekten aus Bildern – gut, verständlich und effektiv.
Die veblüffende Welt der Bildmanipulation
Dass Photoshop und verwandte Programme Maipulationsmöglichkeiten für Fotos bieten ist ein Allgemeinplatz, wie weit die Manipulationsmöglichkeiten gehen, das zeigt einE Photoshop-VirtuosIn in einem dreieinhalbminütigen Video bei youtube. Wieso es ausgerechnet das Motiv sein musste, darüber lässt sich streiten – der Effekt ist allerdings mehr als verblüffend.
GameMovie-Community
Sehr vielversprechend hört sich WeGame an: Die Video-Community ist auf GameMovies spezialisiert, so weit, so unspektakulär. Die Seite bietet jedoch gleichzeitig einen Desktop-Client an, der grundsätzlich wie der Klassiker FRAPS funktioniert, also die Grafikausgabe des Computers als Video speichert – und das ohne Einschränkungen kostenlos. Wer also mit den „Boardmitteln“ der Commuity GameMovies erstellen will, ist schon ganz gut ausgestattet und kommt komfortabel zu seinem/ihrem Ergebnis. Einziger Haken: Der Client ist (noch?) nur für Windows erhältlich, aber im Game-Bereich ist mensch so ja ganz gut aufgehoben.
(Dank an 1000ff)
Praxistest: iMovie 08 in der Medienpädagogik
Seit der Veröffentlichung von iLife 08 scheiden sich die Geister: Ist das neue, fast revolutionär veränderte iMovie 08 (bzw. 7.0) besser als die Vorgängerversion? Insbesondere die fehlende Timeline und die damit unmögliche Audionachbearbeitung haben die KritikerInnen auf den Plan gerufen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es in medienpädagogischen Videoprojekten Einsatzgebiete gibt, wo iMovie 08 sehr gut geeignet ist.
Vor diesem Hintergrund habe ich mir schon lange vorgenommen, einen Praxistest zu machen – heute ist es endlich soweit: Ich taste mich an das neue Programm ran – inklusive dem neuen GarageBand, das iMovie wohl gut ergänzen soll. Und los gehts: Den ganzen Beitrag lesen
‚Algorithmus der Woche‘
Algorithmen sind eine interessante Sache – und das nicht nur für Informatikbegeisterte. Das beweist der Lehrstuhl für Informatik der RWTH Aachen mit dem „Algorithmus der Woche„. Hier werden Algorithmen nicht nur beschrieben und erklärt, sondern vor allem mit einem sehr anschaulichen Beispiel aus der Praxis dargestellt. Cooles Material auch für medienpädagogische Zwecke, denn wer weiß, dass das CD-Regal sehr schnell auch binär durchsucht werden kann, schaut öfters mal beim Algorithmus der Woche rein.
resizr – Online-Bildbearbeitung
Die Zeiten rücken näher, wo mensch nur mit einem Browser zu Projekten fahren muss und alle notwendigen Programme – zur Bildbearbeitung, zum Videoschnitt, zur Textverarbeitung – finden sich onlin. Mit resizr gibt es eine recht ansehnliche und funktionale Bildbearbeitung, insbesondere zu den Basics wie Größe ändern, Beschneiden etc. Voraussetzung ist lediglich ein Browser mit Flash. Hut ab.
Fotos fürs Web bearbeiten
Die Freeware „Onlinepicture“ kann ähnliche Dinge unter Windows wie ImageWell auf dem Mac: Fotos skalieren, Dateigröße reduzieren, mit Rahmen und Wasserzeichen versehen usw. Eine ideale und einfache Anwendung, um Fotos webkompatibel zu machen.
Die 45 besten Freeware Design-Programme
Freeware erfreut sich weiter steigender Beliebtheit und das auch insbesondere in medienpädagogischen Zusammenhängen. snap2objects haben nun eine Zusammenstellung der 45 besten kostenlosen Design-Programme gemacht. Zwangsläufig muss diese Liste eine Redundanz zu anderen Listen haben – auch die hier veröffentlichten – aber neue Erkenntnisse sind trotzdem garantiert.
