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Die Top 10 der Datenschutz-Einstellungen am Smartphone

Datenschutz ist ein wichtiges Thema, vor allem in Bezug auf Smartphones und Tablets. Ohne es zu wissen oder zu spüren hinterlassen wir beispielsweise eine digitale Spur durch diverse Ortungsdienste, gewähren unterschiedlichen Apps Zugriffsrechte auf sensible Daten oder lassen unser komplettes Surfverhalten tracken. Es ist aber auch nicht immer einfach, sämtliche Einstellungen im Blick zu haben, zumal iOS, Android, Blackberry und Windows mobile unterschiedliche Änderungsmöglichkeiten der Privatsphären- und Datenschutzeinstellungen bieten.

An dieser Stelle wurde ich auf eine Übersicht aufmerksam gemacht, die der Telekonferenzanbieter meetyo anlässlich des Europäischen Datenschutztages erstellt hat. Die frei zur Verfügung stehende Übersicht ist recht umfangreich und listet die systemeigenen Einstellungsmöglichkeiten von iOS, Android, Windows mobile und Blackberry auf. Meine einzigen Kritikpunkte beziehen sich einerseits auf den ausbaufähigen Hinweis zur Regulierung der Zugriffsrechte der Apps, andererseits auf die Auswahl des sehr unfreundlichen Papierformates, welches einen schnellen und unkomplizierten Ausdruck erschweren wird. [Download der Übersicht als JPG]

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Mobile Systeme – Black is back

Black is back? na gut, für viele Firmen war Blackberry nie wirklich weg, dennoch: bis vor kurzer Zeit waren diese Geräte durch die zwangsläufig benötigte Blackberry-Option in den Mobilfunkverträgen für viele Menschen einfach uninteressant. Wie für mich auch…

Im Rahmen eines generationsübergreifenden Smartphone-Projektes musste ich mich in den letzten Tagen mit den unterschiedlichen mobilen Systemen auseinandersetzen, also nicht nur iOS und Android, sondern eben auch Windows mobile, Firefox OS und Blackberry OS. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass für das aktuelle Blackberry OS 10 eben keine Blackberry-Option mehr erforderlich ist, was bedeutet, dass die Geräte nun im vollen Umfang auch ausserhalb von Enterprise-Servern verwendet werden können. IMAP, CardDAV, CalDAV, etc. – alles von Werk ab möglich. Vielleicht ist dies ja für den Einen oder Anderen keine große Überraschung, für mich war es das, steht jetzt dem Ottonormalverbraucher ein weiteres mobiles OS zur Verfügung…

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

let´s talk about: digitale Kommunikation vs. Datenschutz

(c) Michael Grabscheit / pixelio.de

Ach, was machen sie uns das Leben und die Kommunikation einfacher. Die Rede ist von Apps, die langsam aber sicher die klassische und teure SMS ablösen. Mit der weiteren Verbreitung von immer günstiger werdenden Smartphones entstehen natürlich auch neue Kommunikationskanäle. Damit meine ich nicht nur soziale Netzwerke, die mittlerweile auch ihren Platz auf vielen Smartphones gefunden haben, sondern vor allem Apps wie Whatsapp, Forfone oder Yuilop.

Bei Whatsapp handelt es sich um einen plattformübergreifenden Messenger für iOS, Android, Blackberry und Symbian, der es erlaubt, Texte, Videos, Audio-Dateien, Fotos und GPS Koordinaten über die Datenverbindung des Smartphones zu verschicken. Die Registrierung erfolgt über die eigene Handynummer, so erkennt die App automatisch, wer alles von den Kontakten im Adressbuch Whatsapp nutzt. Und das sind einige, immerhin werden laut einem Whatsapp Blogeintrag derzeit über 11.500 Nachrichten pro Sekunde versendet. Dieser Service ist klasse, wird allerdings nur dadurch ermöglicht, dass die App kompletten Zugriff auf sämtliche Kontakte im Adressbuch bekommt.

Einen ähnlichen Komfort bietet die App Yuilop. Diese ermöglicht es iOS, Android und Blackberry Besitzern zudem, kostenlose SMS Nachrichten weltweit in alle Netze zu versenden. Hierzu wird dem User eine separate Mobilfunknummer zugewiesen, für die er sich jedoch mit all seinen persönlichen Daten anmelden muss, also Name, Wohnort, Straße, Telefon, Email.

Bei allen Vorzügen, die diese Dienste anbieten (kostenlose SMS, Nachrichten, Vernetzung), bleibt also immer irgendwie ein fader Nebengeschmack – für einige vielleicht sogar mehr. Einerseits entfallen die wirklich sehr hohen SMS Kosten – auf der anderen Seite gebe ich wieder viel von mir und meinen Kontakten preis. Also, was meinen Sie, ist der Datenschutz der Bremsklotz der digitalen Kommunikation oder rechtfertigen die Vorteile solcher Apps eine so umfassende Datenfreigabe? Let´s talk about…

Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 24.11.2011

Medienpaedagogik Praxis-Podcast #19: Systemübergreifend Notizen verwalten mit Evernote

In dieser Folge möchte ich Ihnen die kostenlose Software Evernote vorstellen, ein Programm zum Erstellen, Verwalten und Teilen von Notizen.
Das Besondere an Evernote ist, dass es nicht nur für PC und Mac erhältlich ist, sondern auch als Web Anwendung, für iOS, Android, Blackberry, Palm und Windows Mobile und somit eine ideale Zusammenarbeit verschiedener Systeme und Geräte möglich macht.

Heute auch zum ersten Mal im Einsatz: Das BaseTab. Dieses Android Tablet wurde uns für unsere tests von der eplus-Gruppe zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür!

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Handy – PC – Mac: Synchronisation von Kontakten und Kalender

Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. Schwierig wird es vor allem, wenn die Daten auch noch auf mehreren PCs oder Macs abgeglichen werden sollen.

Als Handybesitzer benötigt mensch oftmals mehrere Tools mit einem Umweg über z.B. den Google Kalender. IPhone User, die keine Probleme damit haben knapp 6,50 EUR pro Monat zu investieren, finden sicherlich mit mobile me einen sehr komfortablen Dienst.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
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