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Originalmusik aus Videospielen

[Update: Eine immer aktuelle Liste von Quellen freier Musik und Sounds findet sich ab sofort auf einer eigenen Seite unter dem Menüpunkt „Freie Musik“]

Computer- und Videospiele zu imitieren und zu verfremden ist nicht nur ein Thema für Machinima-Projekte, sondern bspw. auch für Trickfilme – oder sogar RealLife-Kurzfilme in der Medienpädagogik. In jedem Fall muss natürlich die originale Musik aus dem Spiel her. Eine schier unerschöpfliche Quelle für solche Momente ist die Website vgmusic.com, deren MacherInnen tausende von Originaltunes im mp3 und Midi-Format zum (freien) Download anbieten. Das Design der Website ist so spartanisch oldschool, dass es auf den ersten Blick entweder voll retro oder sogar unprofessionell wirkt, das sollte aber nicht vom Genuss der Seite abhalten…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

GameMovie-Community

Sehr vielversprechend hört sich WeGame an: Die Video-Community ist auf GameMovies spezialisiert, so weit, so unspektakulär. Die Seite bietet jedoch gleichzeitig einen Desktop-Client an, der grundsätzlich wie der Klassiker FRAPS funktioniert, also die Grafikausgabe des Computers als Video speichert – und das ohne Einschränkungen kostenlos. Wer also mit den „Boardmitteln“ der Commuity GameMovies erstellen will, ist schon ganz gut ausgestattet und kommt komfortabel zu seinem/ihrem Ergebnis. Einziger Haken: Der Client ist (noch?) nur für Windows erhältlich, aber im Game-Bereich ist mensch so ja ganz gut aufgehoben.

(Dank an 1000ff)

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Das amtliche Web2.0-Verzeichnis

Heute ist es mir endlich wieder über den Mauszeiger gelaufen: go2web2.0! Eine geniale Website, die sich als Verzeichnis aller Web2.0-Angebote im Netz versteht. Alles selbstverständlich schön getagged und optisch sehr ansprechend gestaltet. Fast selbst Web2.0 eben…

Was das hier soll? Na einmal als Beispielgeber für Web-Vorträge und -Workshops dienen, zum Anderen finden sich insbesondere im Bereich Video Websites, die Online-Schnitt und anderes anbieten, was durchaus für die alltägliche medienpädagogische Arbeit angesagt sein kann.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 21.12.2007

Blogs und Co. innovativ erklärt

„Was ist Web2.0?“ wurde ich heute (tatsächlich) bei einer Präsentation an einer FH gefragt und das hat mir einmal mehr bewusst gemacht, wie wenig selbstverständlich manche Begrifflichkeiten für viele Menschen sind. Diese Erkenntnis ist genauso wichtig wie immer wieder neu zu erklären. Die Videos von CommonCraft machen genau das und haben dabei gleich zweierlei Sinn: Sie transportieren die genannten Inhalte (Erklärungen von Blogs, Wikis, RSS etc.) – und zeigen eine innovative Art und Weise, Informationen aufzubereiten. Sie können damit sowohl Instrument als auch Inspiration für die Medienpädagogik sein.

In jedem Fall: Sie machen Spaß! Hut ab.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 20.12.2007

Praxistest: iMovie 08 in der Medienpädagogik

Seit der Veröffentlichung von iLife 08 scheiden sich die Geister: Ist das neue, fast revolutionär veränderte iMovie 08 (bzw. 7.0) besser als die Vorgängerversion? Insbesondere die fehlende Timeline und die damit unmögliche Audionachbearbeitung haben die KritikerInnen auf den Plan gerufen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es in medienpädagogischen Videoprojekten Einsatzgebiete gibt, wo iMovie 08 sehr gut geeignet ist.

Vor diesem Hintergrund habe ich mir schon lange vorgenommen, einen Praxistest zu machen – heute ist es endlich soweit: Ich taste mich an das neue Programm ran – inklusive dem neuen GarageBand, das iMovie wohl gut ergänzen soll. Und los gehts: Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Innovativer Online-Journalismus

Im jepblog hat ein Gastblogger 10 Beispiele für innovativen Online-Journalismus gesammelt – und die reichen von vertonten Slideshows über geocodierte Karten bis hin zu interaktiven Videos. Eine interessante Zusammenstellung, die nicht nur als Beispiel für Internetworkshops dienen kann, sondern auch als Inspiration für medienpädagogische Projekte im Webbereich.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Digital und draußen

Vom JFC Medienzentrum Köln kommt ein weiteres Beispiel für die Verbindung von Medienpädagogik, Geocaching und Erlebnispädagogik: „Digital und draußen“ bringt diese Bereiche in konkreten Projekten zusammen und ist mit Jugendlichen zwischen 12 und 16 mehrere Tage technisch und abenteuerlich unterwegs. Schönes Projekt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Die Maus erklärt…das Handy

Die Maus bzw. Armin und Christoph haben uns schon auf legendäre Weise das Internet erklärt. Nun nehmen sie sich das Handy vor und haben dabei wieder einmalige Ideen, das komplizierte Thema sehr anschaulich zu erklären (mein Favorit: Handy und Sendemast senden Wellen im Schwimmbad).

Leider ist das Original auf der Mausseite nicht zu finden, deswegen muss doch ein youtube-Link hier hin.

Danke an Mandy Schiefner.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

GewinnerInnendatenbank Jugendvideopreis

Ein sehr schönes Angebot machen die VeranstalterInnen des Deutschen Jugendvideopreises an  interessierte Menschen auch aus der Medienpädagogik: Die GewinnerInnendatenbank enthält alle PreisträgerInnenfilme aus 20 Wettbewerbsjahren inkl. Bild, Kurzbeschreibung und Jurybegründung. Das Beste daran: Die Datenbank lässt such nicht nur nach Jahren, Altersgruppe, MacherInnen oder Ort durchsuchen, sondern ist auch nach Stichworten geordnet. So werden die GewinnerInnenfilme auch zur Quelle der Inspiration für zukünftige medienpädagogische Projekte im Videobereich.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

ASCII-Projektor

Zwischendurch mal was, was zunächst relativ wenig mit Medienpädagogik zu tun hat und einfach nur Spaß macht bzw. nostalgische Erinnerungen an C64-Zeiten aufkommen lässt: Der ASCII-Projektor für Mac OSX spielt viele Videoformate im Terminalfenster (sic!!) mit Hilfe von ASCII-Zeichen ab. Das hat fast schon künstlerische Dimensionen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 07.11.2007

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