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Blog-PatInnen gesucht
Liebe Leserinnen und Leser, wir wollen weiterhin unseren Grundsätzen treu bleiben, keine Banner oder Werbe-Layer auf dem Blog, im Newsletter oder im RSS-Feed einzubinden, dennoch haben wir pro Jahr etwa 1200 EUR feste Kosten, die wir derzeit privat unter uns Autoren aufteilen. Diese fallen zum einen durch diverse Server- und Domaingebühren für das Blog und das Etherpad an, zum anderen aber auch durch den Unterhalt, die fachmännische Pflege und die Aktualisierung unseres WordPress Systems, sowie für App-Tests, Geräte, Material und Fahrten zu Praxistagen und Autorentreffen.[Dank an Jörg Eisfeld-Reschke für die Beratung!]
Blog-Patenschaft
Wir wollen weiterhin unseren Grundsätzen treu bleiben, keine Banner oder Werbe-Layer auf dem Blog, im Newsletter oder im RSS-Feed einzubinden. Dennoch haben wir pro Jahr mindestens 1200 Euro Kosten, die wir derzeit privat unter uns Autoren aufteilen. Diese fallen zum einen durch diverse Server- und Domaingebühren für das Blog und das Etherpad an, zum anderen aber auch durch den Unterhalt, die fachmännische Pflege und die Aktualisierung unseres WordPress Systems, sowie für App-Tests, Geräte, Material und Fahrten zu Praxistagen und Autorentreffen.
Wir suchen deshalb 100 Blog-PatInnen, die sich mit einem regelmäßigen Beitrag von mindestens 1,00 EUR / Monat (gerne auch mehr
) bereit erklären, die laufenden Kosten des Praxis-Blogs mit zu tragen. Die Unterstützer werden dann ab sofort auf dieser Seite namentlich genannt. Wenn Sie also Pate oder Patin werden wollen, klicken Sie einfach unten auf “Jetzt Pate werden”. Sie bekommen dann alle weiteren Informationen per Email zugeschickt.
Weiterhin können Sie uns natürlich auch mit einer einmaligen Paypal-Spende supporten.
Unsere PatInnen:
A
- Albrecht, Elke
B
- Baran, Matthias
- Bauer, Petra
- Bechtold, Christopher – Gemeindepädagoge, Friedenskirche Schwalbach
- Belzer, Thorsten
- Beranek, Angelika – Medienpädagogin, Infocafe Neu Isenburg
- Blickwechsel e.V.
- Borngässer, Vera
- Brauburger, Michaela
- Breitwieser, Sonja – Medienpädagogin, Nürnberg
- Brzoska, Siegfried - Social Media Manager, Lünen
- Budschat, Christine
- Busse, Arne – Referent, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn
D
- Daumann, Hans-Uwe
- De Reese, Lidia – Medienpädagogin, Berlin
- Demmler, Kathrin
E
- Elsner, Diana
- Esders-Winterberg, Harald – Pfarrer, Partenheim und Vendersheim
- Euler, Melanie
F
- Friedrich, Björn - Medienpädagoge, SIN – Studio im Netz München
- Fries, Rüdiger
G
- Gabler, Bernd
- Gather, Jo
- Gerstmann, Markus
- Grunewald, Michael – Soziologe und Bildungsreferent, Bad Kreuznach
- Gülzow, Andre
H
K
- Ketter, Verena
- Kratzsch, Jörg
- Krettek, Heinz
- Kuban, Thomas
- Kunze, Kathleen
- Küpper, Dirk - Apple IT-Spezialist für Schulen und Medientrainer
L
- Lamm, Helge - Medienbildung, Universität Flensburg
- Lins, Alexandra – Medienpädagogin, Regensburg
- Löffler, Susanne
N
- Narr, Kristin – freiberufliche Medienpädagogin, Berlin
- Niebelschütz, Felix Rudolph-von – Sozialpädagoge/Medienpädagoge, Fulda
- Niemand, Stephan
P
- Parthum, Ute
- Poeyskoe, Anu – Medienpädagogin, Wien
- Pohlmann, Horst
R
- Rahner-Göhring, Christa - Pädagogin / Infobrokerin, Waiblingen
- Rauschke, Maik – Medienreferent / Elternmedientrainer, Braunschweig
- Ring, Sebastian
- Röllecke, Renate – M.A., Referentin für Medienpädagogik, GMK Bielefeld
S
- Scheier, Cornelius
- Schmidt, Burkhard
- Schölzel, Stephan
- Schorb, Bernd
- Schreiber, Björn – Referent Medienpädagogik, FSM-Diensteanbieter, Berlin
- Schumacher, Philipp
- Seitz, Daniel
- Siller, Friederike - Juniorprofessorin für Medienpädagogik, Uni Mainz.
T
- Thien, Norbert
V
- Von Holten, Susanne – Medienpädagogin, Halle (Saale)/Leipzig
W
- Wagner, Ulrike
- Weis, Michael – Sozialarbeiter Schwerpunkt Informationstechnik (BA),
- Tuttlingen
- Wolff, Stefanie
- Wühr, Konstanze - freie Medienpädagogin, Frankfurt / Main
Z
- Zinn, Christine
- Zumbrägel, Lambert
259 auf einen Streich
Screenshot von der Website
Immer wieder bin ich sprachlos: Fand ich es schon abgefahren cool, einen kompletten Webserver via XAMPP oder MAMP auf dem eigenen Rechner oder gar einem USB-Stick laufen zu lassen, geht das noch viel abgefahrener: AMPPS bietet ähnlich wie die genannten Pakete alles, was mensch für einen Webserver auf einem beliebigen Rechner braucht, aber zusätzlich 259 CMSe, Blogsysteme, Wikis, Kalender, Shops, und und und!
Das bedeutet konkret: Nach der Installation von AMPPS können mit wenigen Mausklicks alle mitgelieferten Pakete automatisiert auf einem lokalen Rechner installiert werden. Jede Applikation ist dabei vorkonfiguriert und so nach wenigen Sekunden einsatzbereit, ohne auf die Konfiguration von Datenbanken, Dateien, Ordnern o.ä. achten zu müssen.
Das ist ein wahres Geschenk für die Medienpädagogik, denn so können fürs persönliche Ausprobieren, aber auch für Seminare oder kurze Workshops die gängigsten Webanwendungen “mal so” lokal installiert werden. Und AMPPS ist dazu noch kostenlos zu haben. Da fehlen mir (fast) die Worte.
[via 1000ff, dort auch ein ausführlicher Test]
ePartizipation als neue Möglichkeit der medialen Beteiligung von Jugendlichen
flickr.com/photos/frauleinschiller/
Der Begriff der Partizipation ist im sozialen Bereich seit vielen Jahren ein wichtiges Schlagwort. Besonders die Jugendarbeit profitiert mittel- und langfristig von der Beteiligung Jugendlicher an Planungs- und Durchführungsprozessen. Zum einen ist ebenso gewährleistet, dass sich Handlungsstrategien nah an der Lebenswelt betroffener Jugendlicher befinden, zum anderen wird so eine verbindliche Glaubhaftigkeit geschaffen, die Jugendliche weiterhin motiviert, an Projekten teilzunehmen.
Durch die mediale Entwicklung der letzten Jahre hat sich nicht nur unser konsumierendes und produzierendes Verhalten verändert – es ist eine komplett neue Form der Kommunikationskultur entstanden. Medien wie soziale Netzwerke, Blogging- und Microblogging Dienste, aber vor allem auch immer mobiler werdende Hardware (Smartphones, Tabletts, Netbooks) prägen unser kommunikatives Verhalten und ermöglichen eine völlig neue Form der (e)Partizipation. Um sich an einem Entscheidungsprozess zu beteiligen, ist es nicht mehr zwingend erforderlich, an einem bestimmten Termin an einem bestimmten Ort zu sein. Gezielt eingesetzte Medien ermöglichen Jugendlichen eine orts- und zeitunabhängige Möglichkeit, ihren Beitrag zu einem bestimmten Prozess zu leisten.
Mein Avatar und ich
Aus einem Workshops vom 30.4.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt
Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse
Neues Unterrichtskonzept in der Artworks-School (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem Avatar? Hierbei wollen wir uns mit den Unterschieden von Spielwelt und Alltagswelt befassen, wollen hinterfragen, was Avatare von Spielern unterscheidet und was sie miteinander verbindet. Da die Spieler bei der Gestaltung ihrer Avatare immer auch ihre Kreativität nutzen, werden die Figuren fotografiert, beschrieben und diskutiert.
Konzeptdownload hier
Englisch lernen am Flughafen
"where to?" von limaoscarjuliet@flickr.com
Für einige Lehrer und Lehrerinnen sicher ein alter Hut, aber bestimmt nicht für alle – und diese Kunde muss verbreitet werden: Das so genannte “Airport-Project” (ursprünglich von Michael Legutke) ist eine Methode handlungsorientierten Unterrichts, bei dem SchülerInnen PassantInnen auf Englisch interviewen und die Interviews aufzeichnen.
Für mich eine gelungene Verbindung von Medienarbeit mit Fachunterricht, bei dem die Kinder und Jugendlichen in einem spannenden Umfeld und im geschützten Rahmen ihre Englischkenntnisse testen und verbessern können – und nebenbei noch einen Anlass haben, sich mit Audiotechnik und -schnitt auseinander zu setzen.
Ein aktuelles Beispiel liefert eine Mainzer Schule. Dort haben die SchülerInnen ihre Projektergebnisse auch noch in einem Blog veröffentlicht, das den Charme und Spaß des Projektes sehr motivierend widerspiegelt.
Keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen
Über Online-Angeboten schwebt bisher immer das Damoklesschwert der Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung, was auch medienpädagogische Webprojekte mit Blogs, Gästebüchern oder Foren nicht einfacher macht. Gute Nachrichten kommen in diesem Zusammenhang aus dem Norden: Das OLG Hamburg hat in einem aktuellen Urteil Forenbetreiber von einer Haftung in diesem Zusammenhang freigesprochen. heise online dokumentiert das Urteil umfassend und bietet eine gute Grundlage für das eigene Arbeiten auf rechtssicherem Terrain.

Integratives Arbeiten sollte auch in der Medienpädagogik selbstverständlich sein, gelingt aber auch hier viel zu selten. Neben den üblichen Hinderungsgründen kommt hier auch noch der technische hinzu: Die eingesetzten Hilfsmittel (Computer, Programme, Websites) müssen barrierefrei sein. Auch das ist kein leichtes, aber ein lösbares Unterfangen und seit kurzem ist es noch einfacher.
Die Möglichkeit online kostenlos im Browser eine Website zu erstellen lockt in Zeiten von Social Communities und kostenlosen Blog-Angeboten wie von WordPress nicht wirklich jemanden hinter dem Ofen hervor. Mit 
