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Blog-PatInnen gesucht

Liebe Leserinnen und Leser, wir wollen weiterhin unseren Grundsätzen treu bleiben, keine Banner oder Werbe-Layer auf dem Blog, im Newsletter oder im RSS-Feed einzubinden, dennoch haben wir pro Jahr etwa 1200 EUR feste Kosten, die wir derzeit privat unter uns Autoren aufteilen. Diese fallen zum einen durch diverse Server- und Domaingebühren für das Blog und das Etherpad an, zum anderen aber auch durch den Unterhalt, die fachmännische Pflege und die Aktualisierung unseres WordPress Systems, sowie für App-Tests, Geräte, Material und Fahrten zu Praxistagen und Autorentreffen.
Wir freuen uns sehr über einige SpenderInnen, die in den letzten Monaten unsere Arbeit durch Beiträge unterstützt haben. Diese Unterstützung möchten wir verstetigen und ein solideres Fundament für unsere Arbeit an guten Inhalten für die Medienpädagogik legen:
Wir suchen für dieses Jahr 100 Blog-PatInnen, die sich mit einem regelmäßigen monatlichen Beitrag von mindestens 1,00 EUR bereits erklären, die regelmäßigen Unkosten des Praxis-Blogs mit zu tragen. Diese UnterstützerInnen werden ab sofort auf unserer Patenschafts-Seite namentlich als Blog-Support genannt. So werden wir durch dieses Modell finanziell entlastet und können uns auf das konzentrieren, was wir am liebsten machen: Den Austausch unter MedienpädagogInnen landauf, landab zu unterstützen.
Topp, die Wette gilt: Möchten Sie uns durch einen kleinen Beitrag unterstützen? Dann seien Sie dabei bei den 100 Blog-PatInnen – geben Sie uns kurz bescheid und wir versorgen Sie mit allen weiteren Infos.
Auch weiterhin können Sie uns natürlich auch mit einer einmaligen Paypal-Spende supporten. Unseren herzlichsten Dank nochmals an alle Leserinnen und Leser, die bereits ihre finanzielle Unterstützung zugesagt bzw. unsere Arbeit bereits mit einer Spende honoriert haben. Vielen Dank!

[Dank an Jörg Eisfeld-Reschke für die Beratung!]

Blog-Patenschaft

Wir wollen weiterhin unseren Grundsätzen treu bleiben, keine Banner oder Werbe-Layer auf dem Blog, im Newsletter oder im RSS-Feed einzubinden. Dennoch haben wir pro Jahr mindestens 1200 Euro Kosten, die wir derzeit privat unter uns Autoren aufteilen. Diese fallen zum einen durch diverse Server- und Domaingebühren für das Blog und das Etherpad an, zum anderen aber auch durch den Unterhalt, die fachmännische Pflege und die Aktualisierung unseres WordPress Systems, sowie für App-Tests, Geräte, Material und Fahrten zu Praxistagen und Autorentreffen.

Wir suchen deshalb 100 Blog-PatInnen, die sich mit einem regelmäßigen Beitrag von mindestens 1,00 EUR / Monat (gerne auch mehr ;-) ) bereit erklären, die laufenden Kosten des Praxis-Blogs mit zu tragen. Die Unterstützer werden dann ab sofort auf dieser Seite namentlich genannt. Wenn Sie also Pate oder Patin werden wollen, klicken Sie einfach unten auf “Jetzt Pate werden”. Sie bekommen dann alle weiteren Informationen per Email zugeschickt.

Weiterhin können Sie uns natürlich auch mit einer einmaligen Paypal-Spende supporten.

 

 

 

 

Unsere PatInnen:


A

  • Albrecht, Elke

B


D

  • Daumann, Hans-Uwe
  • De Reese, Lidia – Medienpädagogin, Berlin
  • Demmler, Kathrin

E


F

  • Friedrich, Björn - Medienpädagoge, SIN – Studio im Netz München
  • Fries, Rüdiger

G


H


K

  • Ketter, Verena
  • Kratzsch, Jörg
  • Krettek, Heinz
  • Kuban, Thomas
  • Kunze, Kathleen
  • Küpper, Dirk - Apple IT-Spezialist für Schulen und Medientrainer

L


N


P

  • Parthum, Ute
  • Poeyskoe, Anu – Medienpädagogin, Wien
  • Pohlmann, Horst

R


S


T

  • Thien, Norbert

V

  • Von Holten, Susanne – Medienpädagogin, Halle (Saale)/Leipzig

W


Z

  • Zinn, Christine
  • Zumbrägel, Lambert

259 auf einen Streich

CMSe lokal installieren in der Medienpädagogik

Screenshot von der Website

Immer wieder bin ich sprachlos: Fand ich es schon abgefahren cool, einen kompletten Webserver via XAMPP oder MAMP auf dem eigenen Rechner oder gar einem USB-Stick laufen zu lassen, geht das noch viel abgefahrener: AMPPS bietet ähnlich wie die genannten Pakete alles, was mensch für einen Webserver auf einem beliebigen Rechner braucht, aber zusätzlich 259 CMSe, Blogsysteme, Wikis, Kalender, Shops, und und und!

Das bedeutet konkret: Nach der Installation von AMPPS können mit wenigen Mausklicks alle mitgelieferten Pakete automatisiert auf einem lokalen Rechner installiert werden. Jede Applikation ist dabei vorkonfiguriert und so nach wenigen Sekunden einsatzbereit, ohne auf die Konfiguration von Datenbanken, Dateien, Ordnern o.ä. achten zu müssen.

Das ist ein wahres Geschenk für die Medienpädagogik, denn so können fürs persönliche Ausprobieren, aber auch für Seminare oder kurze Workshops die gängigsten Webanwendungen “mal so” lokal installiert werden. Und AMPPS ist dazu noch kostenlos zu haben. Da fehlen mir (fast) die Worte.

[via 1000ff, dort auch ein ausführlicher Test]

ePartizipation als neue Möglichkeit der medialen Beteiligung von Jugendlichen

flickr.com/photos/frauleinschiller/

Der Begriff der Partizipation ist im sozialen Bereich seit vielen Jahren ein wichtiges Schlagwort. Besonders die Jugendarbeit profitiert mittel- und langfristig von der Beteiligung Jugendlicher an Planungs- und Durchführungsprozessen. Zum einen ist ebenso gewährleistet, dass sich Handlungsstrategien nah an der Lebenswelt betroffener Jugendlicher befinden, zum anderen wird so eine verbindliche Glaubhaftigkeit geschaffen, die Jugendliche weiterhin motiviert, an Projekten teilzunehmen.

Durch die mediale Entwicklung der letzten Jahre hat sich nicht nur unser konsumierendes und produzierendes Verhalten verändert – es ist eine komplett neue Form der Kommunikationskultur entstanden. Medien wie soziale Netzwerke, Blogging- und Microblogging Dienste, aber vor allem auch immer mobiler werdende Hardware (Smartphones, Tabletts, Netbooks) prägen unser kommunikatives Verhalten und ermöglichen eine völlig neue Form der (e)Partizipation. Um sich an einem Entscheidungsprozess zu beteiligen, ist es nicht mehr zwingend erforderlich, an einem bestimmten Termin an einem bestimmten Ort zu sein. Gezielt eingesetzte Medien ermöglichen Jugendlichen eine orts- und zeitunabhängige Möglichkeit, ihren Beitrag zu einem bestimmten Prozess zu leisten.

Den ganzen Beitrag lesen

Social Media im Unterricht

Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik

"Like" von sofiabudapest auf flickr.com (CC BY-NC-SA)

Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss?

Um sich dieser Frage zu nähern ist zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen sinnvoll, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. Den ganzen Beitrag lesen

Mein Avatar und ich

Aus einem Workshops vom 30.5.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt

Aus einem Workshops vom 30.4.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt

Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse

Neues Unterrichtskonzept in der Artworks-School (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem Avatar? Hierbei wollen wir uns mit den Unterschieden von Spielwelt und Alltagswelt befassen, wollen hinterfragen, was Avatare von Spielern unterscheidet und was sie miteinander verbindet. Da die Spieler bei der Gestaltung ihrer Avatare immer auch ihre Kreativität nutzen, werden die Figuren fotografiert, beschrieben und diskutiert.

Konzeptdownload hier

Englisch lernen am Flughafen

"where to?" von limaoscarjuliet@flickr.com

"where to?" von limaoscarjuliet@flickr.com

Für einige Lehrer und Lehrerinnen sicher ein alter Hut, aber bestimmt nicht für alle – und diese Kunde muss verbreitet werden: Das so genannte “Airport-Project” (ursprünglich von Michael Legutke) ist eine Methode handlungsorientierten Unterrichts, bei dem SchülerInnen PassantInnen auf Englisch interviewen und die Interviews aufzeichnen.

Für mich eine gelungene Verbindung von Medienarbeit mit Fachunterricht, bei dem die Kinder und Jugendlichen in einem spannenden Umfeld und im geschützten Rahmen ihre Englischkenntnisse testen und verbessern können – und nebenbei noch einen Anlass haben, sich mit Audiotechnik und -schnitt auseinander zu setzen.

Ein aktuelles Beispiel liefert eine Mainzer Schule. Dort haben die SchülerInnen ihre Projektergebnisse auch noch in einem Blog veröffentlicht, das den Charme und Spaß des Projektes sehr motivierend widerspiegelt.

Bloggen ohne Barrieren für alle

Barrierefreies Arbeiten in der Medienpädagogik!?Integratives Arbeiten sollte auch in der Medienpädagogik selbstverständlich sein, gelingt aber auch hier viel zu selten. Neben den üblichen Hinderungsgründen kommt hier auch noch der technische hinzu: Die eingesetzten Hilfsmittel (Computer, Programme, Websites) müssen barrierefrei sein. Auch das ist kein leichtes, aber ein lösbares Unterfangen und seit kurzem ist es noch einfacher.

“barrierefreie blogs” ist eine Initiative aus NRW, die zusammen mit beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Jugendlichen sowie SoftwarespezialistInnen eine WordPress-Variante entwickelt hat, mit der barrierefrei gebloggt werden kann. Das System kann (kostenlos und werbefrei) entweder auf der Website der Initiative per Bloghosting genutzt werden oder nach einem für Jugendhilfe-/Jugendarbeitseinrichtungen ebenfalls kostenlosen Download auch auf eigenen Servern eingesetzt werden.

Weebly: kostenloser Online-Webseiteneditor

20090423weeblyDie Möglichkeit online kostenlos im Browser eine Website zu erstellen lockt in Zeiten von Social Communities und kostenlosen Blog-Angeboten wie von WordPress nicht wirklich jemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Weebly ist mir nun allerdings ein Angebot über den Mauszeiger gelaufen, das dennoch aus mehreren Gründen erwähnenswert ist: Der Dienst bietet zum Einen viele ansehnliche Designs mit, die Websites sind also relativ vielfältig, zum Anderen ist der Weebly-Editor sehr einfach zu bedienen, die meisten Elemente lassen sich mit Drag’n'Drop platzieren. Die entstehenden Seiten lassen sich auch mit eigenen Domains verbinden.

Wenn für ein medienpädagogisches Projekt mal auf die Schnelle eine schöne Website her muss, dann ist Weebly sicher ein guter Tipp für den Hinterkopf. [via Andreas Roth]

Keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen

Über Online-Angeboten schwebt bisher immer das Damoklesschwert der Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung, was auch medienpädagogische Webprojekte mit Blogs, Gästebüchern oder Foren nicht einfacher macht. Gute Nachrichten kommen in diesem Zusammenhang aus dem Norden: Das OLG Hamburg hat in einem aktuellen Urteil Forenbetreiber von einer Haftung in diesem Zusammenhang freigesprochen. heise online dokumentiert das Urteil umfassend und bietet eine gute Grundlage für das eigene Arbeiten auf rechtssicherem Terrain.

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