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Handyfilme

"Handyfilme in der Medienpädagogik"MobileMovie liefert den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge neun bis 13 einen Anreiz, sich kritisch und kreativ mit dem Thema „Urbane Mobilität“ auseinanderzusetzen. Es geht insbesondere darum, wie Mobilität und die damit verbundenen öffentlichen Räume von jungen Menschen wahrgenommen, erlebt und mit filmischen Mitteln dargestellt werden.

Die Ergebnisse werden in einem Kino und auf öffentlichen Projektionsflächen präsentiert. MobileMovie trägt zur Medienkompetenzförderung und Wahrnehmungsschulung von Jugendlichen bei. Dabei wird das technische Potenzial des Alltagsmediums Handy filmkreativ eingesetzt. Ohne große finanzielle Investitionen kann die Ausrüstung der Schülerinnen und Schüler (Handy, kostenloses Filmschnittprogramm auf dem heimischen PC oder Softwareprogramme in den Schulen) genutzt werden. Den ganzen Beitrag lesen

Medienkompetenz (in) der Jugendarbeit

Jugendarbeit und MedienpädagogikJugendarbeit war schon immer ein wichtiges Feld der Medienpädagogik. Damit das auch so bleibt, ist es eine ständige Herausforderung (ehrenamtliche) JugendarbeiterInnen mit Know-How und Informationen zu versorgen.

Der Landesjugendring Niedersachsen hat einmal mehr einen wichtigen Beitrag dazu geleistet und jüngst das “Praxisbuch M” veröffentlicht. In der Publikation bekommen Interessierte auf mehr als 80 Seiten Hintergrundinfos, Methoden und praktische Tipps zum Social Web, zu Handys, Computerspielen, Partizipation, Öffentlichkeitsarbeit und vielem mehr.  Das ganze kostenlos und als PDF – was will der/die JugendleiterIn mehr?

Augmented Reality in der Medienarbeit

Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die nächste Bushaltestelle, wo ein Geldautomat, in welchen Häusern sind Wohnungen zu vermieten etc. Zumeist sind das Einblendungen von Icons oder Markern, die anklickbar sind und ein Fenster mit Informationstext und Fotos öffnen. Mittlerweile können das auch 3D-Objekte sein, die dann am Orginalort z.B. eine virtuelle Berliner Mauer wieder auferstehen lassen.

Für den Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Immer wenn es um Inhalte geht, die mit festen Orten verknüpft sind, lassen sich diese alternativ zu einer Kartendarstellung als AR-Anwendung umsetzen: von geschichtlichen Ereignissen über architektonische oder ökologische Besonderheiten bis hin zu aktuellen Orten der Jugendkultur. Insbesondere die optionale Verwendung von 3D-Objekten fördert den kreativen Medienumgang: so kann ich mit eigenen virtuellen Skulpturen das Straßenbild bereichern oder gleich eine komplette computergenerierte Stadt zum Durchwandern erschaffen. Am attraktivsten ist sicher die Entwicklung von Handyrallyes mit Wettbewerbscharakter, der sich ja oft als sehr motivierend erweist. Wie sich ortsbezogene Informationen mit Aufgaben verknüpfen lassen und daraus ein Spiel entsteht, schildere ich im folgenden Text. Den ganzen Beitrag lesen

Das Android-Handy am Beamer

Android-Screens beamen in der Medienpädagogik

"HTC Desire Android – Menu Screen" von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)

Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.

Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.

Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor. Den ganzen Beitrag lesen

Missionen per GPS erfüllen

Location based games in der Medienpädagogik

“GPS Status app – HTC Desire” von avlxyz auf flickr.com (cc by-sa)

Frisch zurück vom MobileGaming-Werkstattkurs an der Akademie Remscheid frage ich mich, wieso ich eigentlich noch nie über “GPS Mission” geschrieben habe. Dabei ist das Angebot eine gute Alternative zum klassischen Geocaching – auch und gerade für die Medienpädagogik:

JedeR kann mit dem “Mission Editor” ortsbasierte Quests bzw. Spiele erstellen, die Kinder und Jugendliche dann auf vielen Handytypen spielen können. Das ganze funktioniert sehr souverän und fühlt sich beim Spielen wie aus einem Guss an.

Naja, vielleicht habe ich ja immer drauf gewartet, dass es noch mehr von diesen LocationBasedGames-Angeboten gibt. Das ist mittlerweile definitiv der Fall: Mit “GeoQuest” der Uni Bonn und “storytude” stehen zwei weitere AnbieterInnen in den Startlöchern. Höchste Zeit also drüber zu schreiben.

Gesammelte Inspirationen fürs Handy

Handyvideos in der Medienpädagogik

"New phone" von fd auf flickr.com

Wie viele mobile Anwendungen sind auch Handyvideos auf dem Vormarsch in der Medienpädagogik. Ein Indiz dafür sind die Handyfilm-Websites, die immer zahlreicher werden und damit auch vermehrt Beispiele und Inspirationen für neue Videoproduktionen mit dem Handy liefern.

Jens Wiemken bietet mit “Handystreifen” nicht nur einen Einblick in seine pädagogisch sehr interessanten “Happy Peacing”-Projekte, sondern zeigt dort auch andere Ergebnisse aus Videoprojekten – und bietet mit einer Upload-Möglichkeit die Chance, eigene Produktionen zu präsentieren. “Handyheld(inn)en” vom Wiener Medienzentrum WienXtra ist ein Showcase für Wiener Handyfilme, die bei youtube veröffentlicht wurden. Schöne Inspirationen: klein aber oho!

Handys und Smartphones in der Schule reloaded

Handys und Smartphones in Schule und Medienpädagogik

"iPhone" von William Hook auf flickr.com

Kaum ist der letzte Artikel zu Handys in der Schule zwei Monate alt, läuft mir schon wieder einiges Material über den Mauszeiger. Nichts könnte besser zeigen, dass mobiles Lernen in Medienpädagogik und Schule eine wachsende Bedeutung hat.

Ich kann wieder mit einer Handreichung dienen, diesmal aus Österreich: handywissen.at hat eine Broschüre mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Handy in der Schule herausgebracht, in der es sowohl um Unterrichtsmethoden als auch um Gewaltvideos etc. geht. Nicht ganz so motivierende Nachrichten kommen aus der Schweiz: Eine (Zwischen-?)Evaluation des Smartphone-Projektes in Goldau hat gezeigt, dass sich zwar beim Mikrolernen Veränderungen durch den Einsatz von iPhones ergeben, nicht aber in den Unterrichtsmethoden.

Das Handy in der Schule

Handys in der Schule und Medienpädagogik

"mobile phone – conference image" von xristine_faulkner auf flickr.com

Das Handy ist ein bedeutendes Medium für Jugendliche und spielt daher auch in der Schule eine immer größere Rolle.

Das Dossier “Handy im Schulfeld” der PH Zürich enthält Vorschläge für den Unterricht und weist auf verschiedene Materialien und Hintergrundinformationen zum Thema Handy in der Schule hin: praxisbezogene Literatur, Handreichungen, Hintergrundliteratur und Links. Die Publikation kann als PDF heruntergeladen werden.

Mediaculture online stellt ebenfalls eine umfangreiche Sammlung an Materialien, Konzepten und Ideen für den Handyeinsatz im Unterricht zur Verfügung.

[Dank für den Dossier-Hinweis an Mandy Schiefner]

Handy – PC – Mac: Synchronisation von Kontakten und Kalender

Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. Schwierig wird es vor allem, wenn die Daten auch noch auf mehreren PCs oder Macs abgeglichen werden sollen.

Als Handybesitzer benötigt mensch oftmals mehrere Tools mit einem Umweg über z.B. den Google Kalender. IPhone User, die keine Probleme damit haben knapp 6,50 EUR pro Monat zu investieren, finden sicherlich mit mobile me einen sehr komfortablen Dienst.

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Fring: kostenlose Videotelefonie vom Handy über UMTS und W-LAN

http://www.everyjoe.com

Bislang war Videotelefonie über das Mobiltelefon ein recht teurer Spass und kam daher für viele Menschen erst gar nicht in Frage. Neuen Wind in dieses Thema brachte zum einen der stetige Ausbau des UMTS Netzes, zum anderen aber die neue und kostenlose Software-Version von Fring. Symbian Handys, wie z.B. unser Medienpädagogik Handy Nokia N85 und iPhones sind somit zum ersten Mal in der Lage, einen Skype-Call mit Videounterstützung über eine UMTS oder W-Lan Verbindung zu tätigen. Diese neue Möglichkeit bringt vor allen weitere Impulse in die medienpädagogische Arbeit. In Verbindung mit einem Datentarif entstehen neue Optionen, sei es im mobilen Büroalltag oder im Outdoor Geländespiel. Natürlich ist die Qualität der meisten Front-Kameras nicht mit der Webcam eines iMacs zu vergleichen, dennoch wird selbst mit einem Nokia E71 ein akzeptables Bild geliefert. Auf jeden Fall ist ein erster großer Schritt getan, jetzt müssen vor allem die Handyhersteller mit anständiger Hardware nachlegen.

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