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Apps für Kinder: Flori hat Geburtstag (mit Verlosung)

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Kinder-App für iOS vorstellen. “Flori hat Geburtstag” ist die digitale Version eines Mitmach-Kinderbuches der Velago GmbH und für 2,39 EUR für die mobilen Apple Gerätschaften erhältlich. Wie auch beim letzten Kinder-App Artikel wurden uns hier einige Promo-Codes zur Verfügung gestellt, die wir gerne an unsere Leserschaft weitergeben. Aber dazu später mehr…

Die Flori-App richtet sich eher an die jüngeren Kinder ab 3 Jahre. In der Geschichte geht es um Floris Geburtstag und die Vorbereitung für die Feier mit den Freunden. Ab und zu weiß Flori nicht mehr weiter und braucht Hilfe. So können z.B. die Kinder den Tisch decken, den Geburtstagskuchen erneut backen, diesen mit Kerzen, Smarties und Sahne verziehren und, bevor dieser gegessen wird, fotografieren und im Geburtstagsalbum ablegen.

Die App ist recht kurzweilig, bietet Möglichkeiten zum mitmachen, ist aber auch recht schnell zu Ende (schade…).

Verlosung:

Aber gut, wer sich die App gerne anschauen möchte, ohne dafür 2,39 EUR zu bezahlen, soll seinen Wunsch bis zum 29.06. einfach im Kommentarfeld hinterlassen oder einen entsprechenden Eintrag bei Facebook oder Twitter (bitte mit der Mention @medienpaed) schreiben.

Medienpaedagogik Praxis-Podcast #16: iPad und Garageband – eigene Musikstücke mixen

Ergänzend zu den beiden Gastartikeln “Das iPad als digitales Tonstudio” möchte ich Ihnen hier einen Screencast anbieten, der sich  mit den in Garageband integrierten Soundeffekten, Instrumenten und Loops in Verbindung mit einem iPad1 beschäftigt.  Zum ersten Mal bieten wir somit einen reinen Video-Podcast an, der nebenbei bemerkt, in der Mac OS Version von Garageband nachvertont wurde.

Download Screencast HD

Apps für Kinder: das Connie Buchstaben App (mit Verlosung)

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über das Conni Zahlen App geschrieben, mit der kleine Kinder ab 3 Jahre das iPad als digitale Lernmaschine für Zahlen nutzen können. Eine sehr schöne Ergänzung hierfür ist das Conni Buchstaben App des gleichen Verlages. Diese App richtet sich an Kinder ab vier Jahre und ist in drei Module unterteilt: “ABC-Lernen”, “Anfangsbuchstaben” und “Bilder-Albern”.

Im ersten Modul geht es darum, das Alphabet in der richtigen Reihenfolge kennen zu lernen. Lustige Animationen sorgen für den Unterhaltungswert. Auch wird berücksichtigt, dass aktuelle Richtlinien der Grundschule eingehalten – und Buchstaben je nach Wort auch unterschiedlich ausgesprochen werden.

Im zweiten Modul “Anfangsbuchstaben” werden verschiedene Bilder gezeigt. Das Kind hat die Aufgabe, den richtigen Anfangsbuchstaben unter vier Möglichkeiten zu finden. Die Lernkontrolle findet im Prinzip im dritten Modul, den “Bilder-Alben” statt.

Meiner Meinung nach ist diese App sehr geeignet, die Neugier des Kindes an der Technik mit entsprechenden Lerninhalten und -Erfolgen zu verbinden.

Verlosung: Damit wir aber auch Ihre Meinungen und Erfahrungen einholen können, hat uns der Carlsen Verlag drei Promotion-Codes (iPad) zur Verfügung gestellt, die wir mit diesem Artikel verlosen wollen. Wie Sie an einen dieser Codes kommen? Schreiben Sie bis zum 17 Juni entweder einfach ins Kommentarfeld, dass Sie an der Verlosung teilnehmen wollen oder posten Sie auf Twitter folgende Nachricht: “Ich möchte an der Verlosung von @medienpaed teilnehmen #kinderapps #medienpaedagogik”.

Apps für die Kleinen

Bislang habe ich mich sehr intensiv mit zwei verschiedenen Angebotstypen befasst: Apps für Android und iOS zum einen,  Angebote im Internet für Kinder zum anderen. Da ich selber im Besitz eines iPads bin, welches natürlich sehr schnell die Aufmerksamkeit meines kleinen Sohnes auf sich zog, stellte ich mir die nicht ganz uneigennützige Frage, welche Möglichkeiten es denn gibt, beide genannten Aspekte zu verbinden. Auf meiner Recherche bin ich recht schnell auf das Conni Zahlen App gestoßen.

Wer Conni ist? Conni ist eine für viele Kinder bekannte Figur des Carlsen Verlags, welche die Kinder durch verschiedene Abenteuer und Erfahrungsfelder des Lebens führt. Im Zahlen App (EUR 1,59) haben Kinder ab 3 Jahre die Möglichkeit, sich auf drei verschiedenen Wegen mit den Zahlen von eins bis zehn zu beschäftigen. [Screenshot]. Neben der multimedialen Unterhaltung ist in diesem Fall ein regelrechter Bildungswert nicht abzustreiten.

Für Kinder, die lieber Tom auf der Suche nach seinem Erdbeermarmeladenbrot mit Honig behilflich sein wollen, bietet das “Tom und seine Freunde“-App eine gute Unterhaltung. Diese aus dem SWR Kindernetz bekannte Figur, hat in zwei Folgen seinen Platz im App Store gefunden. Hierbei handelt es sich um interaktive Trickfilme als Applikation. Die Kinder haben gewisse Auswahlmöglichkeiten und können somit das Geschehen beeinflussen.

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass es eine Vielzahl an Apps für Kinder gibt. Ich denke, dieses Feld ist auf jeden Fall weiter im Auge zu behalten, da der medienpädagogische Nutzen der Gerätschaften nicht abzustreiten ist. Aber genau hier stellt sich dann auch die Frage an die Leser: Welche Erfahrungen haben Sie mit Apps für Kinder? Welche Apps nutzen Sie in welchem Umfang?

Mac OS-X: Bildgröße von mehreren Fotos verändern

Bis vor einiger Zeit habe ich noch mit der Version 10.5 (Leopard) auf meinem Mac gerabeitet. Musste ich dort, z.B. für eine Bildergalerie, von mehreren Fotos gleichzeitig die Größe ändern, habe ich das kostenlose Tool CocoViewX genutzt. Warum auch nach Alternativen suchen, wenn etwas reibungslos funktioniert… Mit einem neuen Mac kam auch Version 10.6 (Snow Leopard) und siehe da – mein geliebtes Tool lief nicht. Was habe ich im Netz gesucht, um eine schnelle und kostenlose Möglichkeit für eine Mehrfachkonvertierung zu finden. Klar, Dateiname etc. ging alles in iPhoto, aber die Dateigröße ändern? Nach langer Suche habe ich mir gedacht, dass es doch nicht sein kann, dass so etwas nicht mit Bordmitteln zu erledigen ist und … Tataa: Die Vorschau.

Unglaublich, dass ich nicht früher drauf gekommen bin. Aber ich hätte auch niemals in der Windows Bild- und Faxanzeige nach einer solchen Funktion gesucht… Einfach alle Foto markieren und doppelt draufklicken. Es öffnet sich die Vorschau. Danach alle Fotos in der Seitenleiste markieren und dann in der Navigationsleiste unter “Werkzeuge” die Option “Größenkorrektur” wählen. Dort einfach die gewünschte Größe angeben und die Vorschau schließen. Sofern Sie dann die Änderung für alle Dateien übernehmen macht es “plup” – und alle Fotos sind in der Größe die Sie haben wollen. [Screenshot]

Arbeiten mit Mac OS – aber sicher!

Haben Sie schon einmal recherchiert, ob ein Apple Computer ein Antivirenprogramm benötigt? Viele Menschen sagen, dass Mac OS auf Grund seiner Systemstruktur niemals Opfer von Viren sein kann. Andere behaupten, dass es am mangelnden Marktanteil des Apple Betriebssystems liegt, dass noch keine Viren programmiert wurden. Was stimmt denn nun? Wenn es um Windows geht, stellt sich erst gar nicht die Frage, es gibt schliesslich eine Vielzahl kostenloser Antivirenprogramme. Fest steht, das in- und ausserhalb unserer medienpädagogischen Projekte die Computer abgesichert werden müssen, um eben einen Datenverlust oder Schlimmeres zu vermeiden.

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Streaming mit dem iPhone

Screenshot von ustream

Screenshot von ustream

Zugegeben: Unsere Handy-Empfehlung für die Medienpädagogik ist (und bleibt!) ein Nokia N85. Trotzdem haben mittlerweile nicht wenige MedienpädagogInnen privat ein iPhone in der Tasche. Und die stehen immer mal vor der Herausforderung, spontan einen Vortrag während einer Tagung zu streamen, einem/einer KollegIn einen schnellen Screencast zu liefern oder einfach der Oma die Taufe des Enkels zu übertragen, ohne dass eine große technische Vorbereitung möglich wäre.

Auch in solchen Situationen lässt sich nun glänzen mit der kostenlosen App unseres Streaming-Tipps ustream: Nach einer kurzen Einrichtung von gefühlt drei Bildschirmtipps startet der Stream, ist sofort online verfügbar und das in beeindruckender Qualität sowie mit Twitterintegration. Vor allem iPhone 1G- und 3G-BesitzerInnen können aufatmen: Auch auf diesen Geräten läuft die App!

(Video hat gerade Konjunktur auf dem iPhone: Auch qik hat in diesen Tagen eine Streaming-App herausgegeben, diese läuft jedoch nur auf dem iPhone 3GS und das wohl auch in miserabler Qualität. Dagegen macht die App “Camcorder” auch alte iPhones ohne Jailbreak videoaufnahmefähig. Empfehlenswert.)

Den Mac selbst reparieren

"Schraubenschlüssel in groß" von bmboo auf flickr.com

"Schraubenschlüssel in groß" von bmboo auf flickr.com

Macs sind manchmal auch nur Menschen: Sie haben kleine Fehler und manchmal auch kleinere Wehwehchen. Nicht immer besteht noch Garantie, nicht immer ist AppleCare zur Stelle oder einfach das eigene Budget begrenzt. In diesen Fällen kann do it yourself angesagt sein.

Wer sich dazu entschließt und das nötige Geschick hat, für den/die stellt die Seite ifixit Reparaturanleitungen zu den neueren iMac- und Mac mini-Modellen zur Verfügung. Vom einfachen RAM-Tausch über den Festplattenwechsel bis zur Displayreparatur sind die HowTos nach Modell und Gebiet sortiert.

iTunes und der Kinderschutz

itunesDurch die Netzsperren-Diskussion wurde bei manchen NetzaktivistInnen der Jugendschutzbegriff diskreditiert. Aber es muss eine Unterscheidung getroffen werden zwischen nötigem Jugendmedienschutz und der Zensur von Inhalten. Die Netzsperren-Idee ist da sicher übers Ziel hinaus geschossen, dadurch dürfen aber andere Maßnahmen nicht in Frage gestellt werden.

Aus diesem Grund muss, unabhängig der Vermittlung von Medienkompetenz, die Schutzfunktion vor allem gegenüber Kindern berücksichtigt werden. Kinder gehen weniger sorgsam mit Inhalten um, klicken mal einfach drauf los und werden dann mit Inhalten konfrontiert, mit denen der kindliche Geist überfordert ist. Eine mediendidaktische Erziehung, eine Förderung der Medienkompetenz, wie sie bei Jugendlichen praktiziert wird, findet bei Kindern keinen Nährboden. Daher benötigen Kinder einen besonderen Schutz.

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…und das Terminal ist Dein Freund

Das Terminal benutzen auch in der MedienpädagogikAls MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen.

Macnotes hat jüngst zwei hierbei nützliche Artikel veröffentlicht. Einmal geht es um so genannte Cheat Sheets für das Terminal. Das sind Hilfeseiten (“Spickzettel”), die über die terminaleigenen Handbuchdokumente hinausgehen und zu einzelnen Befehlen nicht nur eine kleine Beschreibung, sondern auch wichtige Anwendungsgebiete inkl. der entsprechenden Formulierungen bereit stellen. Der Artikel beschreibt die Anwendung und die Installation. Zum Anderen geht es um Tastaturkürzel, die ganz nebenbei auch neue Funktionen wie Tabs, die Fensterteilung u.a. aufzeigen.

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