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Medienpaedagogik Praxis-Podcast #16: iPad und Garageband – eigene Musikstücke mixen

Ergänzend zu den beiden Gastartikeln “Das iPad als digitales Tonstudio” möchte ich Ihnen hier einen Screencast anbieten, der sich  mit den in Garageband integrierten Soundeffekten, Instrumenten und Loops in Verbindung mit einem iPad1 beschäftigt.  Zum ersten Mal bieten wir somit einen reinen Video-Podcast an, der nebenbei bemerkt, in der Mac OS Version von Garageband nachvertont wurde.

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Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 3

Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt.


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Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht.

Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2

Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen.


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Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht.

Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 1

Videoschnitt mit iMovie11 in der MedienpädagogikFünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten.

Mit iMovie11 hat sich das meiner Meinung nach geändert: Das Programm kann nun eingerichtet werden wie die meisten Videoschnittprogramme und hat insbesondere eine fast vollwertige Timeline. Auch mit Tonspuren kann gut gearbeitet werden und auch alle anderen Funktionalitäten lassen fast nichts zu wünschen übrig.

Alles Gründe genug, dass iMovie11 in meinen Videoprojekten wohl zur Standardsoftware wird – und Grund genug bei uns im Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz eV., drei Videotutorials für den Videoschnitt mit iMovie11 zu produzieren. Und wir haben hier im Blog die Gelegenheit, sie unseren LeserInnen ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Den ganzen Beitrag lesen

Medienpaedagogik Praxis-Podcast #15: WordPress Teil 3

Im dritten und letzten Teil unserer WordPress-Screencast Reihe geht es darum, das Layout und die Navigationsstruktur anzupassen.

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Medienpaedagogik Praxis-Podcast #14: WordPress Teil 2

Nachdem Sie im ersten Teil unserer WordPress-Screencast Woche erfahren haben, wie einfach WordPress zu installieren ist, geht es im zweiten Teil um die Grundlagen der redaktionellen Arbeit mit WordPress. Seiten und Artikel erstellen, sowie die Beiträge durch Kategorien verbinden.

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Medienpaedagogik Praxis-Podcast #13: WordPress Teil 1

WordPress ist eines der wohl beliebtesten Systeme für Weblogs. Genau so geeignet ist WordPress aber auch für statische Websites, z.B. für Jugendeinrichtungen, Projekte etc. Oftmals ist es jedoch der Einstieg in ein solch fremdes Thema, der viele Mitarbeiter zurückschrecken lässt. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Einmal eingerichtet, kann jeder (und ich meine wirklich JEDER) Inhalte verändern und hinzufügen, ohne das Layout zu zerschießen. Dazu kommt, dass für die redaktionelle Arbeit keine HTML, CSS oder PHP Kenntnisse erforderlich sind. WordPress ist bei weitem nicht so kompliziert (und komplex) wie z.B. Typo3 oder Joomla. Die größte Hürde ist in der Tat, das WordPress System einzurichten, die Grundfunktionen zu erfassen und den Mut zu haben, sich auszuprobieren und etwas neues zu erforschen.

Aus diesem Grund ernenne ich diese Woche feierlich zur WordPress-Screencast Woche!

In ersten Teil möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach es ist, WordPress auf einem Webserver zu installieren und einzurichten. Sie erfahren, was es mit dem Backend und dem Frontend auf sich hat und erlernen dann in Teil 2 die Grundlagen der redaktionellen Arbeit. Im dritten Teil soll es dann darum gehen, das Layout und die Navigationsstruktur zu verändern. Ich hoffe, Sie werden ermutigt, selbst zu experimentieren und die restlichen Funktionen zu erforschen.

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HowTo: mit Photoshop Akzente setzen

akzentPhotoshop ist und bleibt eines der beliebtesten Grafikprogramme in- und ausserhalb medienpädagogischer Arbeitsfelder. Allerdings ist das Programm genau so mächtig und vielseitig, so dass viele Anwender sich im Dschungel der Funktionen erst einmal nicht zurecht finden. An so einer Stelle sind immer wieder Tutorials willkommen, die zeigen, wie mensch mit einfachen und schnellen Mitteln schöne Effekte zaubern und neue Akzente setzen kann. Teile eines Fotos in Grautönen darstellen oder Bereiche unscharf machen – das verleiht einem Foto einen ganz neuen Look – natürlich nicht nur mit Photoshop…

Spiegelreflexen – aber bewusst!

Bild von imagebase.davidniblack.com

Bild von imagebase.davidniblack.com

Wer den Absprung von den kleinen Westentaschen-Knipsen und super 5 Megapixel Handykameras geschafft hat und eine Spiegelreflexkamera (DSLR) sein eigen nennt hat ist schonmal relativ weit vorne. Die Kunst ist jetzt aber erstens zu verstehen wie das Ding funktioniert, und zweitens wie man diese Funktionen einsetzt um super Bilder zu machen. Die Fotoholikerin hat einen Beitrag zur Schärfentiefe geschrieben, der das Spiel mit ebendieser sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt. Außerdem gibt es noch einen Beitrag zum besseren Verständnis der Belichtung. Interessant ist das Spiel mit der Belichtung und der Schärfentiefe insbesondere für StopmotionfilmerInnen. Die Aufmerksamkeit des Betrachtes kann, geschickt eingesetzt, gezielt gelenkt und ein ästhetisch sehr ansprechendes medienpädagogisches Produkt erstellt werden.

Kleines 1×1 des richtigen Ausleuchtens

Tipps und Tricks beim Ausleuchten von Lowel EDU

Tipps und Tricks beim Ausleuchten (Lowel EDU)

Ein Filmprojekt mit Kindern und Jugendlichen. Die zu drehende Szene wurde unter medienpädagogischer Anleitung gründlich einstudiert, alle AkteurInnen wissen was sie zu tun haben, es ist alles bereit eine super Einstellung zu werden. Doch dann, spätestens beim Schnitt, fällt auf: wir hätten am Licht noch so einiges machen können.

Um die skizzierte Situation zu umgehen oder zumindest besser vorbereitet zu sein gibt es ein kleines How-to des Ausleuchtens. Diese Seite, sie ist leider nur auf englisch, liefert die Grundlagen zur Kunst des Umgangs mit Licht, sie gibt aber auch Tipps und Tricks wie mit relativ einfachen Mitteln bestimmte Stimmungen erzeugt werden können. Sicherlich eine gute Möglichkeit ernüchterne Aha-Effekte in Zukunft vermeiden zu können.

Gracie an Simone.

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