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…und das Terminal ist Dein Freund
Als MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen.
Macnotes hat jüngst zwei hierbei nützliche Artikel veröffentlicht. Einmal geht es um so genannte Cheat Sheets für das Terminal. Das sind Hilfeseiten (“Spickzettel”), die über die terminaleigenen Handbuchdokumente hinausgehen und zu einzelnen Befehlen nicht nur eine kleine Beschreibung, sondern auch wichtige Anwendungsgebiete inkl. der entsprechenden Formulierungen bereit stellen. Der Artikel beschreibt die Anwendung und die Installation. Zum Anderen geht es um Tastaturkürzel, die ganz nebenbei auch neue Funktionen wie Tabs, die Fensterteilung u.a. aufzeigen.
Hotkeys trotz Boot Camp 2.1
Mit ac'tivAid sind die Hotkeys nutzbar
Snowleopard ist raus und Windows kann unter Boot Camp 3.0 installiert werden. Es gibt aber auch noch solche MedienpädagogInnen und Ottonormaluser, die sich noch mit Boot Camp 2.1 rumschlagen und stets auf der Suche nach den richtigen Treibern sind. Ich berichte da durchaus aus eigener Erfahrung – an eine Kosten-Nutzen-Analyse möchte ich dieser Stelle lieber nicht denken.
Hier nun zunächst eine kurze Schilderung des Problems, dann ein Lösungsvorschlag.
Mit dem Mac auf Du und Du
"Apple Shut Down" von miggmag bei photocase.com
MedienpädagogInnen sind meist auch für die Pflege der eingesetzten Geräte zuständig und nicht immer ist dabei professioneller Support verfügbar, wenn es um die Konfiguration, Troubleshooting oder grundlegendes KnowHow geht.
Die MacherInnen von Tekserve sind Support-Profis rund um Macs und stellen ihr geballtes Wissen rund um Apple Computer offen zur Verfügung. In der “Mac FAQ” werden konkrete Probleme und ihre Lösung beschrieben (z.B. Mac startet nicht), Grundwissen wie z.B. Tastenkombinationen aufgelistet und zentrale Überlegungen (Virenschutz, Windows-Installation) behandelt. Eine wirklich wertvolle Wissens-Fundgrube für alle, die mit Macs arbeiten!
iMovie 06: Die Luft wird dünn
Gerade bricht im Bereich der einfachen Videobearbeitung ein neues Zeitalter an. Grund ist nicht unbedingt ein neues Produkt, sondern das Verschwinden eines alten: Apple ermöglicht ab sofort nicht mehr den Download von iMovie 06, das insbesondere aus medienpädagogischer Sicht immer noch State-of-the-Art der Schnittprogramme ist!
StartupSound.prefPane verheimlicht den Mac-Neustart
Obwohl der Startup-Sound eines jeden Mac seinen Charme hat, gibt es viele Situationen, in denen dieser höchst unerwünscht ist, zum Beispiel in einer jeden Bibliothek, oder bei Sound/Video-Aufnahmen in medienpädagogischen Projekten. Zugegeben, einen Mac braucht man nicht oft (neu) zu starten, aber wenn möchte man vielleicht doch nicht unangenehm auffallen. Den ganzen Beitrag lesen
Der Apfel ist wieder da!
Nein, das hier ist kein Nerd-Posting, sondern hat eine starke medienpädagogische Relevanz: Bei den letzten Updates seiner Computer hatte Apple den Apfel auf der Befehlstaste weggelassen. Wie befürchtet, breche ich mir neuerdings mit den iMacs beim Erklären von Tastenkombinationen bei Videoprojekten einen ab, denn wer weiß schon, wo die “Befehlstaste” auf dem Mac ist? Die Apfeltaste war dagegen immer schnell gefunden und “Apfel-T(ee)” sorgte regelmäßig für Schmunzler.
Und nun ist die Apfeltaste zurück! Die gestern vorgestellten iMacs sind nicht nur top ausgestattet und günstig, die neue Tastatur hat auch wieder einen Apfel. Das Beweisfoto von der Apple-Seite ist hier:
Linux spielt Time Capsule für Time Machine von MacOsX
Wenn die Ausrüstung für medienpädagogische Projekte grösstenteils aus Apple Computern besteht, hat der eine oder andere vielleicht schonmal mit dem Gedanken gespielt, Time Machine als einfaches, vollautomatisches Backup-System einzusetzen. Hürde war da bisher, das weder eine externe Festplatte noch eine “Time Capsule” für mehrere Geräte herhalten kann… Den ganzen Beitrag lesen
Erste Tutorials zu iLife 09
iLife 09 ist da, mit vielversprechenden Neuerungen gerade bei den medienpädagogischen Schwergewichten iMovie (mit der Landkartenfunktion geht ein Traum von mir in Erfüllung!) und Garageband . Ich werde schon bald mal genauer hinschauen und wieder einen Praxistext von iMovie 09 machen. Das Programm ist schließlich seit der letzten, revolutionären Version schwer umstritten (dazu gab es hier mehrere Artikel, s.u.) und gerade zu den strittigen Funktionen gibt es offenbar einige Verbesserungen.
Für die early birds bietet Apple schon jetzt Futter, mit denen die neuen Programmfunktionen schnell genutzt werden können: Auf der Apple-Website stehen zahlreiche Videotutorials bereit (leider in Englisch), die die Grundfunktionen der Programme erläutern.
Eine Nachricht ist definitiv nicht gut: Apple stellt ab sofort die Downloadseite der iMovie 06-Version für iLife08-KundInnen ein mit Hinweis auf die neuen Funktionalitäten von iMovie8/iMovie 09. Allerdings: Der direkte Download funktioniert – noch.
Update: Inzwischen funktioniert leider auch der direkte Download nicht mehr.
Mit Quicktime und Codecs auf Du und Du
Wer bei medienpädagogischen Videoprojekten und außerhalb mit Film-/Videomedien zu tun hat (sowohl auf dem Mac wie auch unter Windows), sollte unbedingt Quicktime 7 Pro nutzen. Die gut 30 Euro für das Upgrade sind gut angelegt, denn damit ist die Konvertierung aus und in alle denkbaren Formate überhaupt kein Problem mehr. Mehr als einmal hat mir das mein Projekt gerettet.
Schnell ist mensch aber von den Möglichkeiten von Quicktime überfordert: Exportieren, Senden, Internetstream, Handy, iPhone, Youtube, Codecs – die Features sind fast unerschöpflich. Die MacWelt bringt Ordnung in dieses Dickicht und hat ein kleines Tutorial erstellt, das erklärt, wie Quicktime aufgebaut ist, welche Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten es bietet, wie mensch Filme schneiden kann und vor allem, wie mensch in welches Format und für welches Medium am besten exportiert. Sehr anschaulich, sehr klar, sehr zu empfehlen.


