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Kostenloser WYSIWYG Editor: Windows, Linux und Mac
Heute möchte ich Ihnen wieder eine tolle Software vorstellen, den kostenlosen und plattform- übergreifenden WYSIWYG Editor BlueGriffon. Auch wenn ich selbst fast alles über Content Management Systeme mache, ist es ab und an mal nötig, etwas HTML zu verändern oder eine PHP Seite zu bearbeiten.
BlueGriffon läuft unter Windows (XP, 7, 8), Linux und MacOS 10.8, stammt vom gleichen Programmierer wie das recht bekannte NVU und gilt als dessen Nachfolger. Viel Spass damit
Portable Apps selber machen
Für Windows-User unter den LeserInnen die Portable Apps nutzen, könnte die kostenlose Software Cameyo interessant sein. Einmal installiert schaut Cameyo bei der Installation einer Software, was sich im System verändert hat. Aus diesen Informationen erstellt das Programm dann eine Portable App. Zusätzlich besteht die Möglich, direkt aus dem Windows 8 kompatiblen Programm über 500 Anwendungen direkt herunter zu lassen. Auf Vimeo steht auch ein kleines Vorstellungsvideo des Herstellers bereit. Viel Spass!
Paint.NET – kostenlose Bildbearbeitung unter Windows
Heute möchte ich Ihnen wieder einmal ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm für Windows vorstellen. Paint.NET wurde von der Washington State University und Microsoft entwickelt und war vorerst als Ersatz für MS Paint gedacht. Doch dank der zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten durch verschiedene Plugins hat sich die Freeware zu einem guten und empfehlenswerten Bildbearbeitungs-Tool gemausert. Mit Hilfe des Paint.NET PSD Plugins können sogar Photoshop Dateien rudimentär bearbeitet werden. Paint.NET ist kostenlos, zwar nicht so umfangreich an Funktionen wie z.B. Gimp, dafür aber wesentlich übersichtlicher. Viel Spass damit…
Calligra: Freie Office-Suite mit Potenzial
Auch wenn es in der Medienpädagogik nicht vorrangig um die Arbeit mit Office-Anwendungen geht, sind diese doch ein ständiger Begleiter – sei es um Projektanträge zu schreiben oder aber um Ideen zu fixieren. Zu den Platzhirschen am Markt gesellt sich nun, still und heimlich, Calligra. Wer nun aber denkt: „nicht schon wieder eine neue Office-Anwendung“, sollte sich das KDE-Projekt einmal näher anschauen.
Kostenlose Musikproduktion mit LMMS und Linux
Jeder Medienpädagoge und jede Medienpädagogin kennt es aus der Arbeit: viele Kinder und Jugendliche definieren sich über Musik. Was liegt da näher als selbst einmal einen Titel zu produzieren und diesen vielleicht bei Jamendo oder ähnlichen Plattformen der Öffentlichkeit vorzustellen.
Skype-Telefonate aufnehmen
Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware MP3 Skype Recorder nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere Bitraten und das wav-Format schätzt, kann sich gerne die kostenlose Alternative Callgraph Recorder ansehen.
Auf dem Mac sieht das alles ein wenig komplizierter aus. Ich selber kannte da kein Tool und habe mich erst auf die Suche begeben müssen. Als einzig wirklich gute Alternative habe ich Callrecorder for Skype gefunden. Dieses Programm ist mit 19$ leider nicht so wirklich kostenlos, dafür aber auch in der Lage, Skype-Video aufzunehmen.
Windows7: den Lieblingsprogrammen shortcuts zuweisen
Tastenkombinationen, oder auch shortcuts genannt, sind eine tolle Sache. Sie erleichtern die Arbeit am PC und ermöglichen einen angenehmeren Workflow. Bereits in früheren Artikeln haben wir immer wieder gerne über deren Vorteile geschrieben.
Da ich nur ab und zu mit Windows arbeite, freue ich mich immer wie ein kleines Kind, wenn ich neue und praktische Funktionen entdecke. So ist es unter Windows7 z.B. möglich, allen Tools beliebige shortcuts für den Programmstart zuzuweisen. Einfach im Startmenü unter Programme das Gewünschte suchen, rechte Maustaste drauf und auf Eigenschaften gehen. Dort reicht dann ein Klick in das Fenster “Tastenkombination” und das Tätigen der Selben. [Screenshot] Besonders sinnvoll finde ich die Funktion in Verbindung mit dem Snipping Tool und Paint…
Das Android-Handy am Beamer
"HTC Desire Android – Menu Screen" von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)
Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.
Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.
Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor. Den ganzen Beitrag lesen
Software-Tipp: Backup Service Home 3
Backups bestehender Dateien zu erstellen ist immer ein Thema, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Mac-User sind seit Version 10.5 mit der Time Machine sehr gut bedient, Windows Benutzern steht seit Win7 erstmals auch ein systemeigenes Backup Tool zur Verfügung. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen kostenlosen Backup-Tools, die den einen oder anderen Vorteil den systemeigenen Programmen gegenüber bietet.
Per Zufall bin ich auf das schon etwas ältere Backup Service Home 3 aufmerksam geworden. Dieses Tool hat mich in seiner Funktion, aber auch in seiner Optik sehr beeindruckt, so dass es zum neuen Sicherungsbeauftragten meines Windows Systems befördert wurde.
Die Einrichtung ist denkbar einfach: Zuerst die zu sichernden Dateien oder Verzeichnisse auswählen, dann das Backup Medium wählen (Festplatte oder FTP Server) und dann kann es im Prinzip schon losgehen. Einzustellen ist darüber hinaus noch das Sicherungsintervall und die Komprimierung der Dateien. Unkomprimierte Dateien, die auf einen Server oder eine externe HD gesichert werden, stehen somit allen Usern ohne spezielle Software oder Passwörter zur Verfügung. Einziges “kleines” Manko: rechts oben unter “Extras und Support” muss erst manuell festgelegt werden, dass der Start mit Windows erfolgen soll. Fehlt dieser Haken, wartet der Benutzer vergebens auf seine Sicherung.
Virtuelle Desktops unter Windows einrichten
Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von Spaces. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel offen haben und diese auch nutzen. Auf der Suche nach einem hilfreichen Tool bin ich auf das kostenlose Dexpot gestoßen. Mit diesem Helferlein ist es möglich, bis zu 20 virtuelle Desktops zu erstellen. Mit selbst definierbaren Shortcuts kann ich dann problemlos zwischen den Einzelnen Bereichen hin- und herschalten und somit meinem Workflow optimieren. Halte ich beim Wechsel die Maustaste auf ein offenes Fenster gedrückt, so kann ich dieses in einen anderen Desktop verschieben. Für meinen Teil habe ich eine sinnvolle Erweiterung für meinen Arbeitsalltag gefunden. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Tools nutzen Sie, oder sind Sie vollends mit den Bordmitteln zufrieden?





