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Schneiden mit Final Cut Express

Natürlich sind „richtige“ (Präsenz)Seminare – und insbesondere die des Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz 🙂 – die beste und effektivste Art, sich mit Schnittprogrammen und Montagetechniken vertraut zu machen. Aber wenns in medienpädagogischen Projekten mal schnell gehen soll, zum Selbststudium während der Vorbereitung oder einfach als Appetithäppchen, bietet MacWeltTV genialerweise zwei HowTo-Videos zum Schneiden mit FinalCutEpress an.  Eine gute Einstiegsdroge in die Arbeit mit professionelleren Schnittprogrammen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bart Simpson erklärt StoppTrick

Bisher musste immer PanTau herhalten, wenn es bei meinen Videoworkshops und -Seminaren darum ging, den einfachen StoppTrick zu erklären: PanTau rieb an seiner Melone und >plöpp< war er weg. Nun kennt heute nicht jedeR mehr PanTau. Da ist es gut, dass ich gestern eine Simpsons-Folge entdeckt habe, wo Bart mit seiner 70er-Jahre-Zauberuhr zeigt, wie StoppTrick funktioniert und welche (witzigen) Effekte mensch damit erreichen kann. Zufällig findet sich ebenjener Filmausschnitt seit eben bei Youtube. The Simpsons go Medienpädagogik – ay caramba!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Machinima im Kino

Dieser Film ist gleich aus mehreren Gesichtspunkten für die Medienpädagogik interessant: „Ben X“ kommt gerade aus Belgien und den Niederlanden nach Deutschland, erzählt eine sehr aktuelle Computerspiel-Geschichte – und das mit Machinima-Elementen!

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

StopMotion-Inspirationen

StopMotion ist faszinierend: Einer der ältesten Filmtricks, der aber bis heute FilmemacherInnen, DesignerInnen und AnimatorInnen begeistert und kreative Ideen befördert, die nicht nur manchmal die Dimensionen sprengen, sondern auch ZuschauerInnen hinreißen.

Das gilt natürlich auch für Trickfilmprojekte in der Medienpädagogik und für die liefert die aktuelle PAGE mit ihrem Artikel über StopMotion Beispiel- und Inspirationsfutter: passend zum Artikel werden auf der Homepage der Zeitschrift sieben StopMotion-Filme aus der Champions-League präsentiert – teilweise inklusive MakingOfs. Viva la animación!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Handyvideos in der Jugendarbeit

Ergänzend zum Workshop „Handyvideos“ beim medienpädagogischen Fachtag „Jugend und Medien“ des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: Den ganzen Beitrag lesen

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Literatur zur Aktiven Videoarbeit

Achtung! Diese Liste wird nicht aktualisiert. 


Speziell für die StudentInnen meines Seminars an der FH Koblenz aber natürlich auch für alle anderen Interessierten hier eine Literaturliste zur Aktiven Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenstellung baut auf auf einer Empfehlung der PH Ludwigsburg. Vielen Dank auch an Christine Zinn! Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 28.04.2008

Videomaterial wissenschaftlich auswerten

Ein wenig off-topic für ein Praxis-Blog ist dieser Hinweis, aber welcheR MedienpädagogIn kann schon ausschließen, mal wissenschaftlich zu arbeiten: Mit den Programmen VCode und VData kann Videomaterial wissenschaftlich ausgewertet werden, indem die Filmsequenzen mit Markierungen und Notizen versehen werden. Auch Transkriptionen werden durch die Freeware erleichtert.

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ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

VideomacherInnen am Boden

…und das im positiven Sinn: Die MacherInnen des (zugegebenermaßen Viral-Werbe-)Spots „Time well wasted“ spielen geschickt mit Perspektive und 2D/3D und haben so mit viel Klebeband und einem grauen Boden viele nette Effekte erzielt. Das haben sie weder erfunden noch zur Perfektion gebracht (legendär in diesem Feld ist „Fliegenpflicht für Quadratköpfe“), aber der kurze Film eignet sich hervorragend als Beispielvideo in der Medienpädagogik – bspw. auch in Kameraworkshops.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

„sweded“-Filme

Wackelkamera, üble Ausstattung, Spezialeffekte, die jeder Beschreibung spotten, grottige SchauspielerInnen, aber FilmemacherInnen, die mit voller Begeisterung dabei sind – das alles zeichnet die Kurzfilmchen aus, die seit einiger Zeit mit dem Label „sweded“ im Internet veröffentlicht werden. Die MacherInnen stellen Sequenzen aus Kultfilmen mit einfachsten Mitteln nach und bewegen sich dabei auf dem Grat zwischen Müll und Kult – alles inspiriert von „Abgedreht“ („Be Kind Rewind“) von Michel Gondry.

Manuel (Danke!) hat mich auf einen Spiegel online-Bericht zu dieser Sportart aufmerksam gemacht. Dort ist auch eine Auswahl zu finden, die sämtlich aus dem youtube-Wettbewerb des Filmemachers stammen. Nicht alles darunter ist brilliant oder kultig, aber einige Produkte sind sehr witzig und „sweding“ ist sicher auch eine Methode, um sich mit Jugendlichen in medienpädagogischen Projekten Kinofilmen auch mal analytisch zu nähern. Übrigens: Michel Gondry hat bei youtube auch ein kleines HowTo-Video veröffentlicht.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Picture-in-picture mal anders

Das in medienpädagogischen Videoprojekten nachzumachen ist vielleicht zu viel verlangt, aber zumindest ist „squeeze me“ von Kraak&Smaak ein tolles Beispielvideo zur Inspiration: Die MacherInnen spielen mit Daumenkinos innerhalb des Films. Ich frag mich nur, ob die Daumenkinos im Film ein digitaler Effekt sind oder echt (so richtig mit Papier produziert)…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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