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Neue iMovie/iDVD-Tutorials

iMovie 09 in der MedienpädagogikAuch wenn iMovie seit der Version 7 (iMovie08) fast schon zu innovativ ist, um in der Medienpädagogik Verwendung zu finden – für ganz einfache Schnittprojekte (und wenn es mal schnell gehen muss) sind die neuen iMovie-Versionen hervorragend geeignet.

Für alle, die neu in die Arbeit mit dem Programm einsteigen möchten, hat die MacWelt nun ein ausführliches und anschauliches Tutorial zu iMovie09 (iMovie 8.0) veröffentlicht, was zu ausgewählten Funktionen auch mit Videosequenzen aufwartet.

Und für die Publikation des fertigen Films gibts noch ein iDVD-Tutorial obendrauf.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Jugendschutz im Ausland

clip_jugendschutz

Die sensibilisierenden Clips von Klicksafe sich sicherlich allgemein bekannt. In dem einen bekommt Klaus Besuch von einigen Bekannten, in einem anderen nimmt ein Jugendlicher nicht wirklich wahr was um ihn herum geschiet, in noch einem anderen leidet ein junges Mädchen an der Kreativität ihr nicht zugeneigter MitschülerInnen. Da das Thema Jugendschutz nicht nur in der deutschen Öffentlichkeit breit diskutiert wird haben MedienpädagogInnen im Ausland ebenfalls sensibilisierende Clips an der Hand.

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Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

Medienpädagogik Praxis-Blog goes youtube

Liegevideos als medienpädagogische Methode auch bei youtubeNein, es ist kein erster April und wir haben auch nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion youtube übernommen. Aber ab sofort sammeln wir einen Teil unserer Blog-Infos zusätzlich auch in der Videocommunity.

Unter der einfachen Adresse youtube.com/medienpaedagogik sammeln wir in der Playlist „Medienpädagogik-Inspirationen“ die Beispielfilme und anderen Videos, auf die wir hier im Blog verweisen. Andere Videosammlungen finden sich in eigenen Playlists (bspw. die Dialekt-Videos) – und auch unsere eigenen Produktionen (wie die Liegevideos (Bild)) publizieren wir in einem eigenen Kanal.

In diesem Sinne freuen wir uns auch bei youtube über BesucherInnen, Kommentare, AbonnentInnen und hoffen, eine weitere praktische Quelle für Vorträge, Inputs und die eigene Inspiration zu liefern.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

OverShoulder mit Flash

Kamerasimulationen in der Medienpädagogik mit Xtranormal Um grad mal eben eine Flashanimation zu machen, brauchts mittlerweile nicht unbedingt vertiefte Flashkenntnisse, dafür gibt es einfache Webseiten, die schnell schöne Ergebnisse liefern – darüber haben wir auch schon berichtet.

Einen Schritt weiter geht Xtranormal.com: Auf der Seite lassen sich mit ein paar Klicks sehr leicht kleine animierte Flashfilme erstellen, die ein bisschen Machinima-Look haben, aber natürlich keine im engeren Sinne sind.

Sehr schön ist, dass der entstehende Film auf einem Script basiert, das der/die BenutzerIn eingibt. Darin werden die Kameraeinstellungen gespeichert, außerdem alle anderen Regieanweisungen. Damit ist das Angebot meiner Meinung nach nicht nur für den schnellen Einstieg in Flashanimation geeignet, sondern vor allem auch für die Drehbuchphase bei medienpädagogischen Videoprojekten: Hier lässt sich schnell ausprobieren, wie die eigene Auflösung der Szene später auf dem Bildschirm aussehen wird – und wie evtl. Alternativen wirken.

Das ganze ist leider nur in Englisch verfügbar. Zur Erstellung sind daher schon ein paar Sprachkenntnisse angesagt – und die Dialoge sollten auch auf Englisch eingegeben werden, sonst wirds garantiert eine Komödie. Ansonsten aber vollste Empfehlung! [via Michael Lange]

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Praxistest: Kostenlose StopMotion-Programme unter Windows

StopMotion in der MedienpädagogikEs hilft nix: Macs können noch so gut sein, die OSX-Programme noch so schön und einfach – Windows wird auf absehbare Zeit das Standard-Betriebssystem für Computer in der Jugendarbeit (und damit auch für medienpädagogische Projekte dort) bleiben. Und so ist die Frage berechtigt, wie mensch komfortabel (und kostenlos) unter Windows XP/Vista StopMotion-Filme erstellen kann. In den letzten Tagen musste ich genau diese Frage des öfteren beantworten und nun habe ich mich mal auf eine intensive Recherchetour durchs Internet gemacht inklusive anschließendem Praxistest.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Sprayen mit der Wii

WiiRemote als Verbindung von Graffiti und MedienpädagogikImmer wieder abgefahren, was mit der Wii Remote alles möglich ist. Mein bisheriger Favorit, das interaktive Whiteboard, ist von einem neuen Projekt abgelöst worden – von WiiSpray. Mit WiiSpray, einer gelungenen Kombination aus Beamer, Wii Remote und Flash (und nicht mehr), ist es möglich, virtuell und trotzdem wie in echt zu sprayen. Was sich komisch anhört, wird mit dem Teaser-Video sehr anschaulich.

WiiSpray ist noch im Prototypstatus, aber so dermaßen geeignet für die Projekte an der Schnittstelle zwischen Medienpädagogik und (offener) Jugendarbeit, dass es kracht: Graffiti-Abende, elektronische und webgestützte SprayerInnen-Events und anderes liegen quasi in der Luft. Ich werde berichten, wenn es Neues gibt.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Verfolgungsjagd mit Google?

20090420googlestreet„Wir können vieles realisieren, Autoverfolgungsjagden werden allerdings schwierig.“ Das ist einer meiner Standardsätze bei medienpädagogischen Videoprojekten mit Jugendlichen: Kamerafahrten sind ja schon ambitionierte Unterfangen, Autoverfolgungen dagegen noch schwieriger, wenn auch die Qualität stimmen soll.

All das könnte sich aber dank Google Street View und Google Earth ändern: Ein Video von Joe Laz bei flickr zeigt, wie mit Google Street View mit dem StopMotion-Effekt Autofahrten „gefilmt“ werden können. Und der Gaiagi Driver zaubert selbst im Browser einfache Fahrten mit Google Earth. Insbesondere letzteres sieht noch sehr freakig aus, aber wer weiß, was in den nächsten beiden Jahren passiert.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

StopMotion – mit Autos?!

Der Phantasie sind bei StopMotion-Animationen keine Grenzen gesetzt. Das lässt unter anderem auch ein Werbevideo erahnen, in dem mit Autoscheinwerfern bewegte Bilder erzeugt werden (und es ist kein Trick, das zeigt das MakingOf). Das ist zwar in diesem Fall kein StoppTrick im engeren Sinne, aber im Grunde die gleiche Technik wie beispielsweise bei Kerzen-StopMotion, wo mit einer größeren Anzahl Lichtquellen ein LED-Display simuliert wird. Wieso also nicht das nächste medienpädagogische Projekt auf dem Supermarktparkplatz machen? Viel Spaß beim Inspirieren lassen und ein schönes Wochenende!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Bayerische Kultur in sieben Minuten: Oachkatzlschwoaf

Die Dialekte lassen mich nicht los: Bei meinem jüngsten Dialektvideo-Posting ist mir auch wieder „Oachkatzlschwoaf“ begegnet, ein wunderschöner Film zu Bayern, Heimat, Dialekt, Vorurteilen, Kultur. SchülerInnen eines Deutsch-Leistungskurses des Gymnasium Bad Aibling haben den genauso kurzweiligen wie unterhaltsamen Film in einem medienpädagogischen Projekt produziert – und damit auch einige Auszeichnungen eingeheimst. Als Beispielfilm zum Wochenende gibts „Oachkatzlschoaf“ hier zum herunterladen (sportliche 190MB, die sich aber in jedem Bit lohnen). Schöne Ostern!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Videos zu Cyberbullying

Jugendliche zu sensibilisieren was Cyberbullying mit sich bringen kann ist eine große und herausfordernde Aufgabe in der Medienpädagogik. Oftmals fehlt auch einfach die richtige Sprache, der Ton, der die Heranwachsenden dazu bringt zuzuhören und mitzudenken. Es ist schwer nicht den Zeigefinger zu heben.

Eine Sammlung von Videos die einen guten Einstieg in eine Diskussion bieten können steht auf D21 zur Verfügung. Das Thema wird sehr greifbar behandelt und anhand von prägnanten Beispielen werden mögliche Ursprünge, Erscheinungsformen und Konsequenzen von Cyberbullying beleuchtet. Die Filme sind auf englisch, mit ein wenig Hilfestellung bei einigen Vokabeln aber auch für Kinder und Jugendliche gut verständlich.

Insbesondere das Statement der ersten beiden Filme fand ich sehr treffend, weil es einschlägige sozial- und medienpsychologische Fragestellungen anspricht: „If you wouldn’t say it in person, why say it online?“.

Mario von Wantoch-Rekowski Kurzbio
Mario von Wantoch-Rekowski zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz und (freie) Spiele.

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