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Coaching von Lehrkräften bei Medienprojekten
Eine Studentin oder ein Student begleitet eine Lehrkraft im Unterricht und unterstützt diese bei der Durchführung eines Unterrichtsprojekts, bei dem digitale Medien eingesetzt werden sollen. Wünscht sich beispielsweise eine Lehrkraft, mit ihrer Schulklasse einen Trickfilm zu erstellen und benötigt dabei Unterstützung bei der technischen Anwendung der dafür benötigten digitalen Medien, so kann sie per Online-Formular eine Begleitung bzw. ein Coaching buchen. Den ganzen Beitrag lesen
Videotanzperformance
Für ein Step up Projekt ist im Vorfeld wichtig, dass eine Kurzvorstellung des Projekts stattfindet, um die Erwartungen zu klären. Videotanz ist kein abgefilmter Tanz und die Jugendlichen sollten bereit sein, sich auf etwas Neues einzulassen. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Tanz oder Medien nötig, aber Spaß am Tanzen und daran, Medien zu gestalten!
Die Jugendlichen experimentieren unter dem Motto „Step up and get the key, because it´s me“ vor der Kamera. Sie gestalten Livetänze und produzieren Experimentalclips zum abstrakten Thema Schlüsselkompetenzen. Das Projektteam aus Medien- und Tanzpädagoginnen und -pädagogen unterstützt sie bei der Suche nach ihren Stärken und verdeutlicht, wie und welche Schlüsselkompetenzen für ihre berufliche Zukunft von Nöten sind. Am ersten Projekttag lernen die Jugendlichen Prinzipien des kreativen Tanzes kennen, erfahren sich als Team und kreieren kurze Choreografien, etwa die Silben ihres Namen als Bewegungen. Tempo, Raumwege, Raumebenen und Bewegungsformen werden erlebt und ausprobiert. Der Fokus liegt auf dem Ausdruck der Einzelnen. Teamspiele legen Grundlagen für eine gute Gruppenatmosphäre. Den ganzen Beitrag lesen
Trickfilm mit Krippenkindern
Im Mittelpunkt des Projekts steht di
e Frage, wo Medienerziehung in der Krippe ansetzen kann, die Kinder in ihren Kompetenzen fördert und spielerisch eine Auseinandersetzung mit Medien ermöglicht. Das Konzept beinhaltet neben rezeptiven Teilen auch Teile Aktiver Medienarbeit. Das Projekt umfasst einen Medienvormittag von zwei Stunden, der den Kindern Unterhaltung sowie aktive Gestaltungsmöglichkeiten bietet. So können sie nach Sichtung eines Zeichentrickfilmes selbst einen Stopptrickfilm erstellen, sich gegenseitig fotografieren und vieles mehr. Den ganzen Beitrag lesen
Eine Kochshow mit Jung und Alt
Bei Generationenprojekten ist die Akquise der Teilnehmenden ein ziemlich aufwändiges Unterfangen. Dies sollte mitgeplant werden. Es empfiehlt sich, gute Projektpartner vor Ort zu wählen, die mit mindestens einer der Zielgruppen zusammenarbeiten und diese auch für ein solch zeitlich, technisch und inhaltlich intensives Projekt vorbereiten.
Die Potenziale bei diesem Projekt werden aber für die Akquise behilflich sein: Kochen und Essen macht Spaß und regt zum vielschichtigen Austausch über Alters- und Kulturgrenzen hinweg an. Zudem beinhaltet die Produktion einer solchen Show viele unterschiedliche Aufgabenbereiche. Alle Teilnehmenden – ob Jung oder Alt – werden eine Rolle finden, haben die Möglichkeit sich selbst auszuprobieren und werden viel Neues dazu lernen. Den ganzen Beitrag lesen
Hip-Hop-Song aus Stadtteil-Geräuschen
Ziel des Projekts ist es, den beteiligten Jugendlichen auf spielerische und intuitive Weise den Umgang mit mobilem Kommunikationsgeräten und mit selbstproduzierten Sounds, Fotos und Videos näher zu bringen.
Konkret soll unter fachlicher Anleitung und unter Zuhilfenahme von Smartphones, Aufnahmegeräten sowie einfacher, intuitiver Musikhard- und software der eigene Stadtteil ‚vertont‘ werden, sprich einzelne für den Stadtteil spezifische Sounds zu Beats und Geräuschkollagen verarbeitet werden. Zu diesen musikalischen Grundgerüsten werden in Form einer Textwerkstatt Lyrics verfasst, die sich auch mit dem Leben im Stadtteil befassen. Diese Lyrics werden zum Abschluss auf die aus den Umgebungssounds gewonnen Loops und Beats gerappt und gesungen, somit ergibt sich ein fertiger Song, ein Sound aus dem Stadtteil und für den Stadtteil. Den ganzen Beitrag lesen
Onlinemagazin für junge Medienkritik

Kindermedien werden für Kinder gemacht, doch ein „Urteil“ darüber sprechen häufig Erwachsene. Auf der Internetplattform www.spinxx.de allerdings veröffentlichen Kinder und Jugendliche ihre Sicht auf die Medienwelt. Sie verfassen Kritiken zu Filmen, Fernsehsendungen, Computerspielen und Büchern oder veröffentlichen Reportagen, Interviews und Filme rund um’s Mediengeschehen.
Die Beiträge entstehen in festen Redaktionsgruppen, die sich wöchentlich treffen, und von Erwachsenen mit einschlägigen pädagogischen und fachlichen Kenntnissen begleitet werden. Letztere sind in ein Netzwerk eingebunden, in dem sie sich kontinuierlich austauschen und weiterbilden können und in dem auch gemeinsame Aktionen oder thematische Schwerpunkte der Redaktionen geplant werden. Die Redakteurinnen und Redakteure können nicht nur Wortbeiträge verfassen, sondern für spinxx.de auch Audiokritiken, Fotoreportagen oder Videointerviews produzieren. Den ganzen Beitrag lesen
Stadtwikis im (außer)schulischen Einsatz

Ein Stadtwiki lebt von der Vielzahl und Vielfalt der Beiträge. Dazu ist es in der Regel sinnvoll, mit mehreren Gruppen und/oder über eine längere Zeit Beiträge zu produzieren. Damit die Wiki-Artikel unterschiedlicher Autorinnen und Autoren vergleichbar sind, sollten Kriterien festgelegt werden. Dazu gehören allgemeine Standards wie Aktualität und Zuverlässigkeit und im kollaborativen Arbeiten Regeln der Wikiquette wie Sachlichkeit und Freundlichkeit.
Im Mediawiki können alle Beteiligten mit einem individuellen Zugang Artikel produzieren, ändern oder kommentieren. Die Schreibberechtigung kann unterschiedlich – offen oder teiloffen – geregelt werden. Wenn Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer AG parallel über längere Zeit (wie ein Schuljahr) als Autorinnen und Autoren des Stadtwikis arbeiten, erlaubt diese Konstellation einen nachhaltigen Lernprozess. Den ganzen Beitrag lesen
Communities als Projektplattform

Das Jugendmedienprojekt Modul7 – my open digital urban lab des Ackermannbogen e.V., in Kooperation mit dem JFF und „Konzept Grün“, fand von September bis November 2009 im Münchner Neubauviertel Ackermannbogen statt. Die soziale Randstellung von Jugendlichen bildet sich im Ackermannbogen auch räumlich ab. Jugendliche (Frei)Rauminteressen sind unterrepräsentiert und haben im wörtlichen und übertragenen Sinn wenig Platz im Quartier. Mit Hilfe zielgruppenadäquater aktivierender Beteiligungsformen sollten diese Defizite abgemildert und in Potenziale umgewandelt werden. Jugendliche wurden durch ihre Vorliebe für neue Medien motiviert, sich thematisch dem neuen Stadtteil zu nähern. Über diese mediengestützte Stadtteilerkundung sollten Jugendliche dafür gewonnen werden, sich mit ihren Mitteln und ihrer Sprache für ihre Belange im Stadtteil einzusetzen. Den ganzen Beitrag lesen
Peer Education | Web 2.0 Guides
Vorbereitung der Ausstellung
= Schulung der medienpädagogischen Peer Educatorinnen und Educatoren/Medienpeers:
Zunächst werden die Medienpeers geschult. Als Erstes findet wie bei jedem pädagogischen Projekt eine themenbezogene Kennenlernaktion statt. Die Jugendlichen stellen sich mit einem Foto vor, das einen sie beschreibenden, typischen oder Lieblingsgegenstand abbildet. Mithilfe dieser Methode kann zugleich das Thema Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken aufgegriffen werden.
Anschließend berichten die Schülerinnen und Schüler mithilfe von Handyvideoclips, Hörspielen, Plakaten und Flyern über ihre Erfahrungen mit Cybermobbing und Gefahren in sozialen Netzwerken. Im Sinne einer „Kampagnen-Präsentation“ werden die Expertenberichte diskutiert und möglicherweise weitere Risiken oder Informationen zum Thema Cybermobbing ausgetauscht. Den ganzen Beitrag lesen
Dokumentarvideo
CC-racum
Warum machen Jugendliche Filme? Sie wollen sich artikulieren, sie wollen kommunizieren, sie wollen sich produzieren, sie wollen sich mitteilen, sie wollen präsent sein. Wenn Jugendliche filmen, artikulieren sie sich (mit ihren Körpern, ihrer Sprache, ihrer Kultur) vor und hinter der Kamera bzw. durch die Kamera. Sie artikulieren sich inhaltlich und künstlerisch.
Mit der dem Film inne liegenden Verbindung von emotionaler und kognitiver Kraft schaffen sie eine tiefgehende und nachhaltige Auseinandersetzung mit ihren sinnigen oder unsinnigen Ideen und Geschichten. Den ganzen Beitrag lesen
