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Hip-Hop-Song aus Stadtteil-Geräuschen
Ziel des Projekts ist es, den beteiligten Jugendlichen auf spielerische und intuitive Weise den Umgang mit mobilem Kommunikationsgeräten und mit selbstproduzierten Sounds, Fotos und Videos näher zu bringen.
Konkret soll unter fachlicher Anleitung und unter Zuhilfenahme von Smartphones, Aufnahmegeräten sowie einfacher, intuitiver Musikhard- und software der eigene Stadtteil ‚vertont‘ werden, sprich einzelne für den Stadtteil spezifische Sounds zu Beats und Geräuschkollagen verarbeitet werden. Zu diesen musikalischen Grundgerüsten werden in Form einer Textwerkstatt Lyrics verfasst, die sich auch mit dem Leben im Stadtteil befassen. Diese Lyrics werden zum Abschluss auf die aus den Umgebungssounds gewonnen Loops und Beats gerappt und gesungen, somit ergibt sich ein fertiger Song, ein Sound aus dem Stadtteil und für den Stadtteil. Den ganzen Beitrag lesen
Computerspiele entwickeln
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln mit der kostenlosen Software Microsoft Kodu selbst ein Computerspiel. Sie setzen sich aktiv und kreativ mit Computerspielen auseinander. Der Wechsel von der Konsumenten zur Produzentenperspektive ermöglicht einen reflektierten Umgang mit dem Medium.
Inhalt der Workshops
Entwicklung einer Spielidee, Spannungsbogen aufbauen (Storytelling), Spielfeldgestaltung (Leveldesign), Umsetzung (Progammierung), gute Benutzbarkeit (Usability), Ausprobieren (Testing) und Qualitätssicherung (QA). Der Workshop richtet sich an Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren und dauert je nach verfügbarer Zeit einen bis fünf Tage. Den ganzen Beitrag lesen
Videospiele in den Zirkus
(Wie) passen Computerspiele und damit Medienpädagogik in den Zirkus? Zirkusnummern arbeiten mit Bewegungsabläufen, Choreographien, Verkleidungen (Identitäten) und Geschicklichkeits-Tricks der Artisten. Diese Aspekte spielen auch in vielen Computerspielen eine wichtige Rolle, deshalb haben wir diese beiden Welten kombiniert. Dabei sollte auf spielerische Weise die Kluft zwischen virtueller und gegenständlicher Realität in Frage gestellt werden und zwar in einem Bereich (Zirkuspädagogik), in dem Computerspiele bislang nur sehr wenig Beachtung gefunden haben.
Im Rahmen des Zirkusfestival „Zirkuslust“ haben wir es ausprobiert. Zirkuslust ist ein offenes Angebot für Kinder in den Pfingstferien in München. Diese sollen innerhalb eines Ferientages Kunststücke lernen, die sie Abends bei einer Vorstellung vorführen. Hierbei gibt es unterschiedliche “Module”, z.B. Stelzen Gehen, Akrobatik, Zauberei usw. Für 2011 wurde dieses bewährte Konzept um zwei medienpädagogische Module erweitert, von denen eines hier beschrieben wird.
„Little Big Circus“ basiert auf dem Jump and Run „Little Big Planet 2“. Hier beschreiben wir unsere Herangehensweise, Erfahrungen und Erkenntnisse beim Projekt und zeigen natürlich die Ergebnisse. Den ganzen Beitrag lesen


