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Trickfilme – so gehts

Die Landesanstalt für Medien NRW hat mit „Trickboxx – ein Leitfaden für die Praxis“ eine umfassende Einführung in die Trickfilmarbeit erstellt. Die 72seitige Broschüre gibt Tipps zu allen Phasen der Trickfilmproduktion – von der Idee über die Drehbucharbeit, die Produktion bis hin zur Nachvertonung.

Die Broschüre ist als PDF bei der lfm zum Download verfügbar.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 15.06.2007

Mit iStopMotion zum eigenen Daumenkino

In einer ausführlichen und gut bebilderten, englischsprachigen Anleitung erklärt Boinx Software, Hersteller der Stop-Motion-Applikation iStopMotion, wie AnwenderInnen mit Hilfe des Programms ihr eigenes Daumenkino basteln können. Seit Version 1.9 hilft iStopMotion dem/der UserIn beim Erstellen und Drucken der 100 bis 200 kleinen Bildchen, die sich anschließend zu einem Flipbook zusammenkleben lassen. In sechs Schritten zeigt die Anleitung wie mensch beim Drucken vorgehen muss, bis hin zum Kleben und Pressen der kleinen Papier-Schnipsel.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Pong meets StopMotion

Eine geniale Idee, dazu grandiose Ausführung: Eine schweizerische KünstlerInnengruppe hat Computerspiele mit Hilfe von StopMotion-Tricks mit Menschen dargestellt. Super!
http://www.notsonoisy.com/gameover/

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 19.07.2006

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