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Für die eigene Vortragskompetenz

Gut Präsentieren in der Medienpädagogik

"overhead projector" von tango.mceffrie auf flickr.com

Reflektiert, effektiv und interessant zu präsentieren gehört zu den Kernkompetenzen eines/einer (Medien)PädagogIn, der/die auch immer wieder Vorträge bestreitet. Daher gehört das Thema zu meinen Faibles und ich habe in den vergangenen Monaten wieder einige Links gesammelt, die helfen, an der eigenen Kompetenz zu feilen.

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Vom Meister lernen

"Img0061" von blakespot auf flickr.com

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PädagogInnen und insbesondere MedienpädagogInnen stehen immer wieder vor der Herausforderung Vorträge zu halten und damit zu präsentieren. Um die eigenen Kompetenzen zu verbessern ist es dabei immer angesagt, von den MeisterInnen zu lernen. Und was mensch auch immer von Steve Jobs halten mag: Zu den MeisterInnen der Präsentation gehört er allemal.

Carmine Gallo stellt in der BusinessWeek sein neues Buch vor, in dem er die „Geheimnisse“ von Jobs‘ Präsentationen zu enthüllen verspricht. Soo „geheim“ sind die Erkenntnisse nicht, aber allemal lesens- und nachahmenswert. Die relevantesten Punkte für pädagogische Zusammenhänge (schließlich geht es hier um Verkaufspräsentationen) sind meiner Meinung nach:
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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Besser präsentieren reloaded

"University" von re-ality auf flickr.com

"University" von re-ality auf flickr.com

Mir ist es wichtig, ständig an meiner Vortrags- und Präsentationsweise zu feilen, weil ich das für eine wichtige Kompetenz in der Medienpädagogik und für PädagogInnen allgemein halte. In den letzten Tagen sind mir dazu wichtige Inputs über den Mauszeiger gelaufen:

Wer sich motivieren möchte, bei Vorträgen von PowerPoint & Co. wegzukommen, dem/der sei der Artikel „Im Powerpoint-Nirvana“ ans Herz gelegt: Der Autor trägt wissenschaftliche Studien zur Rezeption von PowerPoint zusammen und zeigt typische Fehler, aber auch positive Ansätze auf.

Gabi Reinmann reflektiert in einem ihrer schönen Blogartikel über „Reden schreiben vs. Folien besprechen“ und dabei insbesondere über die Publikumsorientierung bei der Konzeption von Vorträgen.  Und für den eigentlichen Vortrag liefert Michael Gerharz mit einer schönen Analyse von drei exponierten Keynotes wichtige Tipps für den guten Draht zum Publikum. Viel Spaß beim Vortragen!

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

„Tod durch PowerPoint“

PowerPoint ist nicht unbedingt was für (medien)pädagogische Zusammenhänge, das hab ich vor kurzem dazugelernt und bin seitdem für die Feinheiten elektronischer Präsentationen sensibilisiert. Wenn es aber schon PowerPoint, Keynote oder ähnliches sein muss, dann wenigstens gut vorbereitet.

Über das e-Learning Blog bin ich auf neuen Input für die Verfeinerung meiner eigenen elektronischen Präsentationskompetenzen gestoßen: Alexei Kapterev hat in „Death by PowerPoint“ Tipps für gelungene (Powerpoint-)Präsentationen zusammengestellt, die mich mehr als begeistert haben und die Dinge sehr gut auf den Punkt bringen. Mein Lieblingssatz zu überfüllten Folien: „Die Menschen lesen schneller als Du sprichst. Das bedeutet, Du bist nutzlos.“

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Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Richtig vortragen und präsentieren

Gerade MedienpädagogInnen müssen ständig an ihrer eigenen Medienkompetenz arbeiten. Ich denke dabei immer zuallererst an die Medien, die „Objekt“ meiner Arbeit sind, also Audio, Video, Web u.a. Viel zu unkritisch gehe ich dagegen meist mit den Medien um, die „Mittel“ meiner Arbeit im mediendidaktischen Sinn sind – insbesondere Computerpräsentationen mit PowerPoint oder Keynote. Dafür hat mich Mandy Schiefner mit einigen Postings sensibilisiert, in denen sie die eigentliche Zielsetzung der Software, ihre Funktionsweise und daraus resultierende inhaltliche und methodische Einschränkungen verdeutlicht, die ihren Einsatz für die pädagogische Arbeit fragwürdig macht. Ich habe verstanden und viel bei der anschließenden Lektüre gelernt: Den ganzen Beitrag lesen

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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