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Samsung Pixon M8800 Fotohandy: Gute Bilder zum kleinen Preis

Fotohandys werden immer beliebter – nicht nur bei Jugendlichen. In letzter Zeit finden sie vor allem auch ihren Platz in der medienpädagogischen Arbeit. Kurze Videoclips, Fotos mit GPS-Daten für Geocashing oder andere Outdoor-Projekte, die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist lang.

Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle das Pixon M8800 Handy von Samsung vorstellen, welches in meinen Augen eine sehr gute Bildqualität zu einem sehr akzeptablen Neupreis ab 220 EUR liefert. Zum ersten Mal wurde nämlich nicht probiert, ein Handy mit einer Kamerafunktion auszustatten, sondern eher eine Kamera mit einem Telefonmodul zu erweitern.

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Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.
Verfasst am 27.05.2010

Pimp your Geocaching

"Kompass-Quiz" von Klaus the BARRACUDA auf flickr.com

"Kompass-Quiz" von Klaus the BARRACUDA auf flickr.com

Geocaching ist medienpädagogisch schwer im Rennen, Twitter startet durch und auch QR-Codes sind langsam im Kommen. Alle drei und noch viel mehr haben die TeilnehmerInnen einer Geocaching-Aktion in Josefstal Anfang des Jahres so geschickt kombiniert, dass einem/einer beim Lesen die Ohren schlackern. Eine schöne Inspiration für eigene Projekte, die schon ein bisschen betagter ist weil ziemlich lange auf meinem zu-schreiben-Stapel, aber nichts an Aktualität eingebüsst hat.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 17.08.2009

Broschüre „handy life“

So wie die Netze konvergieren und die Medien zusammenwachsen steigen die Anwendungsmöglichkeiten für die Medienpädagogik. LizzyNet und Netzcheckers haben nun mit ihrer Broschüre „handy life“ eine lobenswerte Zusammenfassung von technischen Möglichkeiten und Anleitungen rund um Handy, GPS, Internet, MP3 und Co. an den Start gebracht.

Die Publikation richtet sich vor allem an Jugendliche und erklärt, wie Handyvideos gedreht, Podcasts gemacht und veröffentlicht, Handylogos und Klingeltöne gestaltet werden, wie Geocaching funktioniert und was Cellcasts sind – alles jeweils mit Softwaretipps (für Windows). Alles in allem zwar keine grundlegend neuen Informationen, aber eine gute Zusammenstellung der verschiedensten Bereiche „unter einem Dach“.

Peinlich ist nur eins: Ein Bild eines MacBooks, auf dem der Windows Movie Maker läuft. Das zeugt nicht unbedingt von Kompetenz. Trotzdem: hier gibts die Broschüre zum Download (8MB).

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Scotland Yard goes GPS

Schöne Anwendungsmöglichkeiten für Geocaching als Inhalt und Methode auch in der Medienpädagogik habe ich hier schon öfter gepostet. reticon.de hat mich nun auf eine interessante Entwicklung der Uni Bonn aufmerksam gemacht: WissenschaftlerInnen haben dort GPS und Handy zu einer technischen Variante des Brettspiels Scotland Yard kombiniert. Hört sich sehr interessant an und es bleibt die Frage, ob und wann die Technologie in Serie geht.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 12.11.2007

Geocaching in der Medienpädagogik

Geocaching ist super – einfach so, als Anlass zum Wandern und als Wiedereinstieg in die PiratInnen- und SchatzsucherInnenwelt. Und es gehört auch in die Medienpädagogik – als eigenständiger Inhalt (mit dem Ziel, den Umgang mit und die Nutzungsmöglichkeiten von GPS-Systemen zu lernen), sehr spannend ist aber auch der Einsatz zusammen mit anderen Medien, bspw. Foto und Video.

Erste Schritte machen hier die Netzcheckers, sehr gut ist auch die Seite geocachingspiel.de, ein Wiki, in dem (medienpädagogische) Methoden rund ums Geocaching gesammelt werden. Hervorragende Voraussetzungen – jetzt muss nur noch mein eigenes Projekt her…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 17.09.2007

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