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Farbverliebte unter sich

„Wie kuler, nur besser!“, so könnte mensch die Website der COLOURlovers beschreiben: Dort können Farbinteressierte ihre Farbpaletten, aber auch reine Farben und Muster, tauschen und bewerten. Das ganze wird flankiert von allerlei Community-Features. Ein guter Tipp also für das nächste medienpädgogische Projekt, bei dem es um die eigene Gestaltung einer Website geht.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Wieviel Zeit benötigt das Web2.0?

In medienpädagogischen Webprojekten geht es oft darum, gemeinsam zu entscheiden, ob Webseiten Funktionalitäten wie Blogs, Foren oder Communities haben sollen oder nicht. Ich persönlich bin da eher vorsichtig, weil ich guten Inhalt erfolgsfördernder finde als technische Spielereien. Und nichts ist schlimmer als ein verwaistes Forum oder Blog. Über das Weiterbildungsblog bin ich nun auf eine geniale Grafik gestoßen, die Wasser auf diese meine Mühlen gibt: Die MacherInnen von Museum2.0 listen Web2.0-Angebote nach ihrem Zeitaufwand auf. Demnach braucht mensch beispielsweise für den Betrieb eines eigenen Blogs mindestens sieben Stunden pro Woche. Das kann ich nur bestätigen…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 22.04.2008

PCs sicherer machen

Die Website sewecom (secure web communication) stellt eine umfangreiche Liste mit Maßnahmen zur Verfügung, wie mensch einen PC sicherer macht. Die Tipps decken viele Bereiche ab wie sichere Passwörter, Verschlüsselung, anonymes Surfen, Viren, und, und, und. Da auch allgemeine Verhaltenstipps gegeben werden sind die Hinweise nicht nur auf Windows-UserInnen sinnvoll, sondern auch für solche mit anderen Betriebssystemen. Ein guter Tipp für den nächsten Workshop zum Thema.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Online-Druckereien in der Übersicht

Medienpädagogik bedeutet manchmal auch professionelle Druckerzeugnisse zu produzieren. Hierbei sind Online-Druckereien manchmal sehr hilfreich und es stellt sich immer wieder die Frage nach den besten AnbieterInnen. PAGE 05.2008 gibt hierzu Tipps, auf der PAGE-Website findet sich die entsprechende Linkliste. Sehr, sehr hilfreich.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 11.04.2008

Eine kritische Betrachtung des Web2.0

Bei firstmonday findet sich eine Zusammenstellung von Artikeln, die sich sehr kritisch mit dem Web2.0 beschäftigen. Dabei geht es um die Ausbeutung von UserInnendaten und allgemein um die politischen, sozialen und ethischen Dimensionen des Web2.0. Leider alles in Englisch, aber dennoch sehr erhellend. Alles in allem ein Beitrag zur Entmysthifizierung eines Hypes – und eine Ermutigung an die NutzerInnen, kritisch mit den Angeboten umzugehen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Zusammenarbeit über Wikis

Der Wiki-Hype hat mich bisher nie wirklich erfasst. Zwar finde ich die Technologie in manchen Zusammenhängen ganz praktisch – bspw. um gemeinsam dauerhaft Texte im Internet zu erstellen oder Wissen zu konservieren – aber nicht unbedingt immer, wenn es um die gemeinsame Erstellung von Texten geht. Ein Austausch per Mail ist mindestens genauso einfach, schließlich sind die Kollaborations-Werkzeuge von Word&Co. doch super (?).

Über das e-Learning Blog bin ich nun auf eine Grafik gestoßen, die mein Weltbild in dem Zusammenhang ins Wanken gebracht hat: Sie bringt die Realität dermaßen gut auf den Punkt, dass nicht mehr zu sagen ist. Und ich bin versucht festzustellen, dass Wikis gegenüber Mail und Word doch einen Vorteil haben…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 04.04.2008

Beispiele für CSS- und Flashdesign im Web

Es ist nicht die erste solche Zusammenstellung, die ich hier poste. Aber wenn es darum geht, sich beim Design einer Website inspirieren zu lassen, kann eine größere Auswahl ja nur von Vorteil sein. Also: BestWebGallery stellt Beispiele für gutes und zeitgemäßes CSS- und Flashdesign bereit, noch dazu übersichtlich und ansehnlich aufbereitet.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 01.04.2008

Neue Dimension der Online-Bildbearbeitung

Die Möglichkeiten und Anwendungen der Online-Bildbearbeitung waren hier schon öfters Thema – und es war und ist klar, dass die Online-Tools nicht weit hinter lokal installierten Programmen zurückstehen. Die wahre Bedeutung der webbasierten Bildbearbeitung zeigt sich aber nun in einem Schritt des Programm-Platzhirschs Adobe, eine Online Version von Photoshop bereitzustellen.

Seit gestern ist die Beta-Version von „Adobe Photoshop Express“ online und erste Tests und Kommentare bilden einen Chor von Lobeshymnen: Die flashbasierte Anwendung ist stabil, schnell, zuverlässig und bietet gute Ergebnisse. Die Anmeldung bei dem Online-Dienst ist kostenlos, dafür erhalten AnwenderInnen zwei Gigabyte Speicherplatz und eine breite Funktionalität; später soll noch eine Bezahlversion mit erweiterten Features dazukommen. Auch für Projekte der Medienpädagogik bedeutet das einen weiteren Schritt in Richtung nur-online-Projekte. Allerdings hat Photoshop Express einen Haken, der allen Online-Anwendungen eigen ist: Eine funktionierende und schnelle Internetverbindung ist Voraussetzung. Und vor diesem Hintergrund sind wahrscheinlich in naher Zukunft weiterhin die lokalen Programme vorzuziehen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Datenschutz, Urheberrecht, Sicherheit & Co.

Ehrlich gesagt ist es ein bisschen wie die Sendung mit der Maus, nur kommt keinE normal SterblicheR an Armin und Christoph ran – er versucht es trotzdem und ist damit immerhin informativ: Moritz, die Hauptfigur der Infoclips der Landeszentrale für politische Bildung NRW. In jeder Folge sieht sich der Student mit einem Problem aus dem Internet oder mit seinem Handy konfrontiert, das er zusammen mit ExpertInnen löst. Dabei geht es meist um Datenschutz, das Urheberrecht, allgemeine VerbraucherInnensicherheit und ähnliche Dinge.

Mittlerweile gibt es 17 Folgen, die alle einzeln auf der Website der LzpB angeschaut werden können. Die kurzen Filme eignen sich dabei sowohl zum Selbststudium als auch als kurzer Input bei medienpädagogischen Projekten. Ich hab beispielsweise heute gelernt, dass es doch Sinn macht, mein Handy besser zu schützen.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Du bist nicht allein…

…oder doch? Auch in medienpädagogischen (Web)Projekten muss mensch sich immer mal wieder fragen, woran es liegt, dass keine Verbindung zu einem Server hergestellt wird. downforeveryoneorjustme.com bietet hierzu einen praktischen Service und hilft eine Problemquelle auszuschließen: Die Seite zeigt an, ob eine Domain wirklich für das ganze Netz nicht erreichbar ist oder nur für mich. Ganz nützlich, bleibt nur zu hoffen, dass im Fall der Fälle genau diese Domain erreichbar ist…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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