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Handbuch zur medienpädagogischen Zusammenarbeit mit Eltern

Elternarbeit ist eine wichtige Methode, um medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu flankieren. Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) hat ein neues Handbuch zur medienpädagogischen Arbeit mit Eltern mit dem Titel „Bleiben Sie dran!“ herausgebracht. Die Beiträge des Handbuches liefern PädagogInnen wichtige theoretische Grundlagen und Modelle für die medienpädagogische Elternarbeit und Elternberatung. Bewährte medienpädagogische Materialien bieten darüber hinaus praktische Anregungen für eine kreative Zusammenarbeit mit den Eltern. Das Handbuch kann für 11 Euro über die Webseite der GMK bestellt oder als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Für und Wider von Wikis

Gerade genieße ich bei der kollaborativen Recherche für ein Videoprojekt die Vorteile der Zusammenarbeit über ein gemeinsames Wiki – merke aber auch, wie unterschiedlich intensiv die Nutzung der Technologie durch einzelne TeilnehmerInnen ist. Grund genug mal Argumente für und gegen Wikis in Organisationen zu sammeln. KoopTech hat das schon übernommen, bezieht sich eigentlich dabei auf Unternehmen – ich finde, die Argumente gelten genauso auch für den medienpädagogischen Kontext.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Zusammenarbeit über Wikis

Der Wiki-Hype hat mich bisher nie wirklich erfasst. Zwar finde ich die Technologie in manchen Zusammenhängen ganz praktisch – bspw. um gemeinsam dauerhaft Texte im Internet zu erstellen oder Wissen zu konservieren – aber nicht unbedingt immer, wenn es um die gemeinsame Erstellung von Texten geht. Ein Austausch per Mail ist mindestens genauso einfach, schließlich sind die Kollaborations-Werkzeuge von Word&Co. doch super (?).

Über das e-Learning Blog bin ich nun auf eine Grafik gestoßen, die mein Weltbild in dem Zusammenhang ins Wanken gebracht hat: Sie bringt die Realität dermaßen gut auf den Punkt, dass nicht mehr zu sagen ist. Und ich bin versucht festzustellen, dass Wikis gegenüber Mail und Word doch einen Vorteil haben…

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 04.04.2008

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