Social Media in der Kinder- und Jugendhilfe

Social Media in der Kinder- und Jugendhilfe

Ausschnitt aus dem Titel

Facebook, Twitter, YouTube und Co. sind derzeit ein großes Thema in der Kinder- und Jugendhilfe: Einerseits sind Soziale Medien ein immer wichtigeres Kommunikationsmittel der Gesellschaft und insbesondere in der Lebenswelt von Jugendlichen und bieten immense Potenziale für die pädagogische Arbeit, andererseits können nicht unberechtigt datenschutzrechtliche und andere Bedenken ins Feld geführt werden.

Für Fachkräfte, die es schwer finden, ihre Position in dieser verwirrenden Situation zu finden, hat der IJAB nun eine passende Broschüre veröffentlicht: „SozPad – Soziale Medien für Organisationen und Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe“ (PDF, 11MB!) gibt einen grundlegenden Einblick in die gesellschaftlichen Veränderungen, stellt einzelne Angebote im Social Web vor, beschreibt deren Potenziale für die Arbeit von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und gibt auch Empfehlungen für Datenschutz und Co. Konkrete Anleitungen runden den Inhalt ab und machen die Publikation zu einer wertvollen Handreichung für Fachkräfte für den Einstieg in soziale Medien. Denn an dem geht in der Jugendhilfe meiner Meinung nach kein Weg vorbei.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.