Super Mario im Klassenzimmer

SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik

Screenshot aus dem Video

Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht.

Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt auch der nicht professionelle Look das Video zum perfekten Beispielfilm für den Einstieg in ein Trickfilmprojekt.  [via neueslernen.org]

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

4 Kommentare

  1. Maren Risch am 29.08.2010:

    ganz großes kino!
    gefällt mir sehr gut!

  2. Daniel Zils am 02.09.2010:

    Wow! Das ist wirklich großartig. Da sammel ich direkt mal meine PostIts zusammen und nehme sie mit in die Schule 😉

  3. frau hagedorn am 12.09.2011:

    super!!!

    und superwebsite hier sowieso!

  4. Trickfilme/Animationen mit Post-Its und Computerspielfiguren | Medienpädagogik Praxis-Blog am 30.08.2012:

    […] Idee, Computerspiele per StopMotion-Animation ins RealLife zu bringen, ist nicht unbedingt neu, genauso wie Trickfilme mit PostIts. Dennoch finde ich “Mario – Post it Life” eine […]

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