Studie zu ComputerspielerInnen

Eine Studie der Uni Frankfurt, die jüngst vorgestellt wurde, beschäftigt sich mit OnlinespielerInnen. Ein interessantes Ergebnis dabei: Jugendschutz durch Gesetze und Verkaufsverbote sind keine effektiven Mittel, um Jugendliche vor den Gefahren von Computerspielen zu schützen. Für viele PädagogInnen ist das nichts neues, für mancheN PolitikerIn schon…

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Ein Kommentar

  1. eike am 28.06.2007:

    In eine andere Richtung geht eine aktuelle Studie des Hans-Bredow-Institutes in Hamburg: Nach Ansicht der WissenschaftlerInnen dort könnten Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit des Jugendschutzes im Bereich Video- und Computerspiele durch eine konsistentere und transparentere Praxis verbessert werden. Mehr hier.

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