Antworten auf Werbefragen in sozialen Medien

Sobald man sich etwas intensiver mit sozialen Medien und den Hype um bestimmte Stars auseinandersetzt, kommt mensch irgendwann von ganz alleine auf die Themen Werbung, Produktplazierung und Marketing. Dass es hinter der Kamera oftmals ganz anders zugeht als davor, und dass scheinbar zufällige Fotos und Videos nicht selten mit mehr oder weniger offensichtlichen Werbebotschaften versehen sind, hat erst kürzlich der Bericht über einen aufgelösten Instagram-Star gezeigt.

Um zumindest das Thema Werbung aufzugreifen, haben die Medienanstalten die Broschüre „Antworten auf Werbefragen in sozialen Medien“ herausgegeben, in der verständlich erklärt wird, was man darf, was nicht und was wie gekennzeichnet werden muss. Vielleicht findet dieses Schriftstück nicht nur bei mir Einsatzmöglichkeiten, um beispielsweise in medienpädagogischen Projekten das Thema „Monetarisierung“ aufzugreifen.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Tobias Albers-Heinemann für medienpaedagogik-praxis.de
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

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