Was Google über uns weiß…

Google sammelt Daten über uns – soweit eigentlich nichts Neues. Wesentlich imposanter wird dieses Wissen, wenn wir diese Informationen visualisiert bekommen. Zu diesem Thema hat t3n jüngst einen Artikel veröffentlicht, in dem sechs Links empfohlen werden, über die wir die von Google gesammelten Informationen abrufen können. So verrät in meinem Fall das Artikelbild, dass ich diesen Beitrag offensichtlich auf dem Heimweg vom #gmk14 Fachforum in Berlin geschrieben habe.

Neben dieser Selbstoffenbarung bieten diese Links aber auf jeden Fall eine Steilvorlage für medienpädagogische Projekte und Schulungen zum Thema Datenschutz, da mit wenigen Klicks die gespeicherten Informationen, das Profil, die Auswertung der Ortungsdaten etc. visualisiert werden können.

Und hier die Links:

1. Google Preferences: Dein Werbeprofil
2. Google Location History: Deine Orte
3. Google Search History: Deine Suchprotokoll
4. Google Activity: Deine Geräte
5. Google Permissions: Zugriffsrechte von Erweiterungen
6. Google Takeout: Kopie deiner persönlichen Daten

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Tobias Albers-Heinemann für medienpaedagogik-praxis.de
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

2 Kommentare

  1. Die gläserne Datenkrake – oder wie man sieht, was Google alles über einen weiß. | jugendmedienblog am 25.11.2014:

    […] nämlich die Kollegen von labnol. Außerdem ein dickes Dankeschön an Tobias Albers-Heinemann vom Medienpädagogik-Praxisblog, der mich darauf aufmerksam gemacht […]

  2. Torsten am 26.11.2014:

    Mm… alles weiß bei mir. Ich könnte mir die Kopie meiner persönlichen Daten natürlich noch ansehen. Da müsste ich mich nur bei Google einloggen. Tja und da bin ich jetzt ganz wehrlos, oder wie? – Denn es heißt ja „Google sammelt Daten über uns – soweit eigentlich nichts Neues.“

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