YouTube Video Annotations

Ich bin alles andere als ein ausgeprägter Fan von Google und youtube, ziehe aber immer wieder den Hut vor deren technischen Innovationen. Eine der jüngsten Entwicklungen ist „YouTube Video Annotations“: BenutzerInnen können die eigenen Videos mit Kommentaren und/oder URLs versehen. Damit kann mensch nicht nur HowTo-Videos produzieren oder ein MakingOf zur eigenen Produktion aufpeppen, sondern es ist auch möglich interaktive Videos zu publizieren, indem die Erzählstränge in verschiedene youtube-Videos gepackt werden, die untereinander verlinkt sind – youtube selbst liefert dafür Beispiele. Damit sind abgefahrene, interaktive und dezentrale medienpädagogische Videoprojekte möglich, bei denen verschiedene Gruppen gemeinsam eine Geschichte erzählen. Ein weiterer Punkt auf meine Projektideeliste.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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