Ins rechte Licht gerückt

Licht setzen in der MedienpädagogikNur viel Übung macht den/die MeisterIn: Selbst gesetztes Licht ist meiner Meinung nach einer der schwierigsten Parts beim Videofilmen und auch beim Fotografieren. In der Theorie ist vieles noch logisch, in der Praxis braucht es viel konkrete Erfahrung, damit ein sicheres Gefühl entsteht.

Das Virtual Lighting Studio erspart sicher nicht die erforderliche Praxis, ist aber ein geniales Tool, um Lichtprinzipien zu erklären – und sie in einer ersten Stufe auch auszuprobieren. Auf der Website ist es möglich, für eine Portraitsituation verschiedene Lichtsettings auszuprobieren. Das macht nicht nur Spaß, sondern beschert auch ein Gefühl erster Sicherheit.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

Kommentieren

*

Zusatzinfos

Pat-O-Meter

Monats-Archiv