Virtuelle Welten unter der medienpädagogischen Lupe

Wenn es um „virtuelle Welten“ geht, dann fiel zumindest mir bisher nur Second Life ein. Weit gefehlt, denn selbstverständlich gibt es auch andere Angebote und NachahmerInnen. Die hat Michael Lange in seinem Blog aus medienpädagogischer Sicht getestet: Qwaq, Twinity und Secret City, Lively sowie Smeet. Alle drei schneiden alles andere als überragend ab, aber in jedem Fall zeigen sich hier weitere Facetten „virtueller Welten“.

Über Bildungsangebote in diesen Programmen kann mensch geteilter Meinung sein und ich selbst bin mehr als skeptisch, aber sollte mensch sich dafür entscheiden, hat Michael Lange auch seine reichhaltige Erfahrung zu solchen eLearning-Angeboten aufgeschrieben: in einem eigenen Wiki zu Bildung in Second Life.

[via educational-gaming.de]

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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