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Das beste Handy für die Medienpädagogik

"keys&display von yeno*dio auf photocase.com

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Ein Handy auszusuchen ist nie einfach, der Markt ist groß, die Entwicklung schnell – und wenn das Gerät in der Medienpädagogik eingesetzt werden soll kommt dazu, dass Werbebroschüren, Tests und VerkäuferInnen auf ConsumerInnen ausgerichtet sind und wenig auf professionelle SucherInnen.

Ich habe lange gesucht und schließlich gefunden und schreibe hier meine Suchkriterien und Entscheidungsgrundlagen auf, um MedienpädagogInnen in einer ähnlichen Lage eine Orientierung zu geben. Haben Sie Ergänzungen, andere Kriterien und Erfahrungen? Ich freue mich über Kommentare.

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Manipulative Wortschöpfungen in der Politik

Wer mit Medien und in der Medienpädagogik arbeitet, muss sich zwangsläufig auch mit (seiner/ihrer) Sprache beschäftigen. Einen beachtenswerten Beitrag zur (Selbst)Erkenntnis und zu Inputs bei medienpädagogischen Projekten liefert Prof. Martin Haase von der Uni Bamberg mit seinem Vortrag “Neusprech im Überwachungsstaat – Politiker zwischen Orwell und Online”. Der Sprachwissenschaftler zeigt in überzeugender Weise Muster auf, die sich in PolitikerInnensprache etabliert haben, um unpopuläre politische Projekte zu verschleiern und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Martin Haase untermauert seine Argumentation kompetent mit (sprach)wissenschaftlichen und historischen Fakten, die den Text doppelt lesenswert machen. Der Vortrag ist beim CCC online als PDF verfügbar.

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