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Egoperspektive im Film

Mensch kann auch ganze Geschichten mit der Kamera in der Ego-Perspektive erzählen. Das war schon klar seit dem Prodigy-Video „smack my bitch up“, wird aber gerade wieder neu bewiesen mit einem Kurzvideo aus England. Sehr schön, sehr kurzweilig und mal wieder sehr gut geeignet als Beispielfilm für die medienpädagogische Arbeit.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

VideomacherInnen am Boden

…und das im positiven Sinn: Die MacherInnen des (zugegebenermaßen Viral-Werbe-)Spots „Time well wasted“ spielen geschickt mit Perspektive und 2D/3D und haben so mit viel Klebeband und einem grauen Boden viele nette Effekte erzielt. Das haben sie weder erfunden noch zur Perfektion gebracht (legendär in diesem Feld ist „Fliegenpflicht für Quadratköpfe“), aber der kurze Film eignet sich hervorragend als Beispielvideo in der Medienpädagogik – bspw. auch in Kameraworkshops.

Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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