Mit dem Projektmanagement-Tool Agantty den Überblick behalten

Screenshot Agantty (nicht unter freier Lizenz)

Manchmal verliere ich den Überblick. Es gibt einfach zu viel Verschiedenes zu tun. Für mich, für die Teams, in die ich eingebunden bin. Hilfreich ist dabei ein Tool, mit dem ich den Überblick behalte und meine Projekte strukturiert vorantreiben kann. Ein Tool, das einen Kalender mit kommenden Aufgaben mit dem, was gerade zu tun ist, kombiniert und gleichzeitig die Arbeit in Teams unterstützt. Ein solches Tool habe ich in Agantty gefunden.

Agantty ist ein kostenloses, im Browser bedienbares Tool, das Gantt-Charts (also einen zeitlichen Überblick mit Aufgaben) mit einer Aufgaben-Übersicht verbindet.

In Agantty kann man verschiedene Teams bilden und diesen dann Projekte zuteilen. Innerhalb der Projekte kann man wieder in „Milestons“ (ein festes Datum) und „Aufgaben“ (ein Zeitraum, zuweisbar an verschiedene Personen) unterteilen. So kann man sich über das, was man vorhat, einen schönen Überblick verschaffen.

Dieser Artikel beispielsweise wurde dem Projekt „Sonstiges“ und dem Team „gerhardbeck“ zugeordnet, mit einem Zeitraum von zwei Monaten. In diesen zwei Monaten erscheint die Aufgabe „Medienpädagogik-Praxis Agantty vorstellen“ immer in meinem „Dashboard“ (der Übersicht).

Was mir persönlich an Agantty zusagt:

  1. Agantty ist kostenlos und wird es laut Aussage der Betreiber auch immer bleiben.
  2. Ich konnte Agantty ziemlich intuitiv bedienen.
  3. Das Team ist über die Feedback gut zu erreichen und kümmert sich.
  4. Agantty wird beständig weiterentwickelt.

Das größte Manko ist, dass es nicht Open Source ist und manchmal noch Bugs aufweist. Dennoch nehme ich es seit gut zwei Jahren im Pfarramt in den ständigen Gebrauch.

Mein Tipp für alle, die in Gefahr laufen den Überblick zu verlieren: Agantty ausprobieren!

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Gerhard Beck für medienpaedagogik-praxis.de
Gerhard Beck Kurzbio
Pfarrer, als solcher Religionslehrer an drei Schulen (1.-10. Klasse). Zwei der Schulen sind Schwerpunktschulen für digitale Bildung. In seinem Blog erkundet er, wie digitale Helferchen im Religionsunterricht und der Gemeinde verwendet werden können.

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